„Ganz normal“ und bitte keine Entschuldigung.

Heute hat sich (mal wieder) thumbs upeine Mutter entschuldigt, dass sie ihr Kind bereits zum zweiten oder dritten Mal seit Februar in der Praxis vorstellt. Jedesmal mit Erkältung, nichts Schlimmes, Husten, Schnupfen, die übliche Rotzgeschichte.

Liebe Eltern!
Was erlebt Ihr eigentlich in anderen Arztpraxen? Schimpft da jemand? Oder geht das Gerücht herum, wir Kinderärzte hätten kein Verständnis dafür, dass besorgte Eltern ihre kranken Kinder vorbeibringen? Steht Ihr unter Druck von außen, von Elternforen oder Elterngruppen, die Euch sagen, Ihr seid übervorsichtig, ängstlich, Helikopter?

Bitte zieht Euch diesen Schuh nicht an.
Kinderärzte haben überhaupt kein Problem damit, den Eltern die beruhigende Mitteilung zu machen, dass keine schlimme Erkrankung vorliegt, keine schwere Lungen- oder Ohrenentzündung, sondern alles „ganz normal“ abläuft.
Beruhigung ist unser zweiter Vorname.

Mir ist es lieber, ich sehe die Kinder einmal zu viel als zu wenig. Auch von verspäteten Diagnosen können wir ja ein Lied singen. Dennoch: Diese Aussage soll wiederum niemanden in Panik versetzen. Das wichtigste Kriterium einer Vorstellung beim Doc ist: „Die Eltern möchten das gerne abklären lassen.“
Wenn´s dann einmal zuviel war – egal.

Und bitte am Ende: Niemals dafür entschuldigen. Ich schimpfe nicht.

Grüße, kinderdok

(c) Bild bei Flickr/amanda tipton (License CC BY-NC-ND 2.0)

Versprechen an alle Eltern in der Erkältungszeit

Shaking hands

Liebe leidgeprüfte Eltern,

auch wenn Euer Kind das vierte Mal in zwei Wochen Fieber hat oder Ohrenweh oder einen bösen Husten, der Euch nicht schlafen lässt, auch wenn Ihr denkt, Ihr seid die einzigen, die so oft in der Praxis vorbeischauen, auch wenn der Große den Mittleren und dann die Kleine ansteckt und Ihr dazwischen im Kreuzfeuer der Viren bestehen müsst, auch wenn die Erzieherinnen oder die Omma oder die Nachbarn meinen, Ihr solltet mal abklären lassen, warum´s Bobele immer und ständig krank ist:

Seid sicher:
Ihr seid nicht alleine.
Der Großseufzer der Grippewelle hallt durch alle Allgemein-, Internisten- und Kinder- und Jugendarztpraxen der Republik, von den Notfallambulanzen ganz zu schweigen. Aber es gibt ein Licht am Ende des Tunnels. Der Frühling.
Lasst Euch bitte nicht kirre machen von Eurem eigenen schlechten Gewissen, wieder mal die Telefonnummer unserer Praxis zu wählen, um einen Termin zu vereinbaren.

Seid sicher:
Andere rufen noch viel häufiger an.
Wegen Banalitäten. Zum dritten Mal wegen der vierten Warze am zweiten Zeh, die nach fünf Monaten noch immer nicht weg ist. Wegen des Hauch eines Ausschlags im unteren Quadranten der linken Gesäßbacke. Oder weil die Bauchweh des verstopftem Stammhalters wieder da sind. Nur weil das empfohlene Medikament nicht gegeben wurde.

Seid sicher:
Niemand wird hier die Augen verdrehen, auch nicht in Gedanken. Wir sind Kinderärzte, wir sind fMFA, wir nehmen Eure Sorgen ernst, egal wie oft Ihr kommt, egal, mit wievielen Kindern, egal, wie krank oder weniger krank. Unser Job ist, Euch (hoffentlich) zu beruhigen und die Wogen der Sorge auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Seid sicher:
Es kommen wieder ruhigere Zeiten des Sommers, des Spielplatzes, des Freibads, der Schulzeit und der Jugend, in denen Marie-Jolyne und Connor-Justin nicht mehr zum Arzt müssen, weil sie alle Infekte endlich gehabt haben. Ich erinnere Euch dann daran, wie ich dieses Posting geschrieben habe.

Seid sicher:
„Herr Doktor, wir haben uns ja schon lange nicht mehr gesehen.“
Der Tag kommt.

(c) Bild bei Flickr/Chris-Håvard Berge (CC Lizenz)

filofax-eltern III

zum dritten, aber zum zweiten geburtstag ihres kindes, sind sie wieder da, die filofaxeltern. der spitzname ist schon veraltet, auch wenn sie so immer bei mir heißen werden, hatte papa doch das letzte mal bereits alles im kopf gespeichert. ich hätte mit mir gewettet, dass er den heutigen termin auf einem ipad notiert, aber so hip sind sie dann doch nicht.

die mutter hatte ich in den letzten zwei jahren hin und wieder gesehen, sie begleitete stets die tochter, wenn es um erkrankungen ging. papa arbeitet und kommt nur zu den vorsorgeterminen. wir haben uns ausgetauscht über die selbstheilungskräfte des kindlichen organismus, die entbehrlichkeit der meisten medikamente, vor allem derer, die man over-the-counter in den apotheken erhält. und wir hatten auch die erste diskussion über das notwendige antibiotikum bei der eitrig laufenden ohrenentzündung hinter uns gebracht einschließlich des abendlichen anrufes des vaters, ob man nun das antibiotikum mit milch geben dürfe oder nicht und ob man nicht den darm nach all den strapazen wieder aufbauen müsse. man lese ja soviel im internet darüber.

nun also die u7. das trotzen noch von der letzten vorsorge bewegte sich im normalen altersentsprechendem maße, die untersuchung war ein wechsel zwischen beschwichtigung der mutter, verzweifelten versuchen des vaters, das kind mit der babyrassel abzulenken, und meinen bemühungen, an beiden vorbei wenigstens sekundenweise das stethoskop zum einsatz zu bringen. als wir uns auf eine position einigen konnten – ihre tochter saß im kuschelkreis an mama geklammert auf dem schoß, mutter selbst saß auf dem stuhl, vater rasselte von der einen seite und ich lauschte von der anderen – wurde tochter kurzzeitig ruhig, um bei der geringsten unerwarteten bewegung einer der drei erwachsenen sofort wieder ins brüllen zu verfallen. irgendwie gelang die körperliche untersuchung trotzdem.

nach meinen obligatorischen fragen zur entwicklung und der wichtigen frage nach wichtigen fragen der eltern zog vater filofax, doch tatsächlich  sein: … iphone aus der tasche und stellte die ultimative frage: „welche zahlen muß sie denn jetzt schon können?“ ich war mir nicht sicher, was er damit meinte. zahlen, mengen, zahlensymbole, zählen? doch auf meine vorsichtige antwort, dass immerhin manche zweijährige schon sagen könnten, dass sie zwei sind, ließ er nicht locker. schließlich sei es doch unumgänglich, dass kinder bereits so früh mit den aufgaben der schule vertraut gemacht werden. wiederholung sei doch die halbe miete. wenn er jetzt schon mit dem zahlenbereich bis zehn beginne, das bis drei jahre auf zwanzig oder so aufbaue, und dann auch schon die kleinen einmaleins-schritte übe, zahle sich das doch später aus.

ich deutete vorsichtig an, dass es gerade in der presse sehr en vogue sei, sich über den förderwahn bei kinder auseinanderzusetzen, und dass die moderne hirnforschung sehr wohl grenzen setze beim lernen und es zudem inzwischen allgemeingut sei, dass kinder in diesem alter doch eher spielerisch lernten, besser auch viel draußen spielen sollten und überhaupt eher altersentsprechend gefördert werden sollten. aber ich war wohl zu unpräzise, denn es kam nur ein: „und wie sieht es mit den buchstaben aus? das *b* aus ihrem namen kann sie jetzt schon.“ arme bella-maryke.

man kann ja mal fragen

mutter: „ich wollte dann noch was fragen.“ wir befinden uns am ende der vorsorge u9, ´s bobele hat prima mitgespielt, alle meilensteine bestanden, echt super „performed“, es hat spass gemacht.“
ich: „ja, klar, gerne.“
mutter: „denken sie auch, dass er ads hat?“
ich: „nein, wirklich nicht, wie kommen sie denn darauf?“
mutter: „ich dachte, ich frag mal, weil das doch jetzt alle haben. und ich kenn eben niemanden, der das hat, also dachte ich, vielleicht haben wir das ja.“
ja. nun gut. so ist letztendlich die argumentation wieder schlüssig. jeder hat´s, aber niemand bekanntes, also muß man´s wohl selbst haben. nach dem gleichen prinzip müsste ich auch die bild-zeitung lesen.

doctorhopping

doch, frau kasulzke, ich darf sehr wohl fragen, warum sie mit ihrer zweijährigen tochter bei jeder vorsorge und impfung bei einem anderen kinderarzt waren. auch wenn sie das vielleicht jetzt stört. und ist es sehr wohl für mich naheliegend, dass auch ich hier nur eine zwischenstation bin. klar gibt es immer gründe, den arzt zu wechseln, aber wenn man in der summe in zwei jahren bereits fünf kinderärzte in der näheren umgebung verschlissen hat, muss sich dann doch wohl fragen, ob entweder ihre ansprüche zu hoch sind oder ihre vertrauensfähigkeit zu gering.

besser kann ich´s auch nicht sagen

wie oft führt man dieses gespräch über infekthäufungen, kindergartenkinder, die ständig krank sind, kleine geschwisterkinder, die parallel alle infekte der großen mitnehmen, saisonale häufungen der infekte, winter viel, sommer wenig, stärkung des immunsystems durch die erkältungen und dergleichen ständig mehr.

die eltern sind verständlicherweise immer sehr besorgt, und es braucht auch regelmäßiges coaching durch die erkältungssaison (die jetzt nach ostern hoffentlich abebbt). aber manchmal tut auch eine kurzer satz seine wirkung – und diese bemerkung einer mama am ende des gespräches werde ich in mein beratungsrepertoire aufnehmen:

„wissense, herr dokter, ist doch so: immer gesund ist auch nicht gesund. oder?“

armer wurm

„herr dokter – ich weiß auch nicht, der kleine war gestern draußen häufchen machen, und dann habe ich da einen wurm gesehen. jetzt bin ich nicht sicher, ob der da drauf geklettert ist, weil´s doch draußen war, oder ob der gleich mit raus kam.“
„war´s ein regenwurm?“
„nein.“
„dann kam´s wohl mit raus.“

filofax eltern II

sie waren mal wieder da, meine filofax-eltern, auch wenn dieser begriff inzwischen nicht mehr stimmt, denn papa speichert alles im kopf ab. das wiederum macht er sehr souverän, fragt jede information zweimal nach, was bekanntlich ein gutes mittel ist, das gedächtnis zu schärfen. die mutter fragt weiter sehr auf der emotionalen ebene, aber weiter merklich kopflastig überlagert – der instinkt möchte sich immer wieder bahn brechen, aber schließlich fragt immer der kopf.

inzwischen ist mäuschen schon ein jahr alt, die eltern sind sicherer geworden in den alltäglichkeiten, der filofax eintrag vom anfang mit den dünnen stillstühlen und dem seltsamen süßlichen geruch wird sicher nicht mehr nachgelesen und auch die verschiedenen rötungen und pickelchen eines säuglings können die zwei nicht mehr beeindrucken. dafür sind es jetzt zahnen, beifüttern, schlafen im eigenen bettchen und vor allem das thema erziehung, was filo und fax umtreiben.

am liebsten wäre ihnen ein rezept für jede erziehungssituation, die sich ergibt. das kind macht dies, dann mache ich das, und wenn es dann wieder das macht, mache ich dies, und alles wird gelingen. es gibt viele eltern, die so erziehen, und das mal gar nicht schlecht, denn die kinder stellen sich auf diese routinen auch ein. nichts irritiert kinder ja mehr, als wenn mama und papa stets anders reagieren, als erwartet. aber in dieser routine sind die zwei noch nicht angekommen: zu wenig erfahrung bisher mit neuen situationen. also diskutieren wir minutenlang, ob das aufziehen von schubladen nun sozial und global akzeptabel ist oder nicht.

und die kleine maus? sie wird geprägt. sie demonstriert bei u6 alle register einer fremdelnden jährigen – erwartungsgemäß mehr als andere kinder. sie klebt schier an der mama, klettert an ihr hoch und möchte am liebsten am rücken wieder runter. erst als ich der mama sage, sie soll ihr nur schutz geben, wenn sie meint, das kind braucht schutz, entspannt sich die situation und wird nicht die ganze zeit von „alles nicht so schlimm“, „alles wird gut“, „der doktor ist ganz lieb“ überlagert. unsicherheit bedeutet auch unsicherheit beim kind – und nur der nüchterne halt der eltern hält die kinder in der bahn.

tochter wird sicher alle bandbreiten des trotzens durchlaufen, auch die zweijahresuntersuchung wird noch eine freude für den doktor werden, dann ist meist das schlimmste vorbei. vielleicht kommt dann ja ein zweites kind (auch wenn die eltern schon älter sind), sicher wäre das ein segen für no.1. , denn dann hätten die eltern nicht mehr die zeit, sich komplett um einen orbit zu bewegen. ich werde berichten.

 

herr dokter, ´s bobele hat da so pickele

dermatitis solaris (synonyma dermatitis caloris, hitzepickel, hitzefriesel, schwitzbläschen, sudamina, hidroa, hippelchen, schweisspusteln, juckbläschen, miliaria), in der regel hitzepickel genannter ausschlag, der meist nach übermässiger wärmezufuhr, z.b. während hitzewellen, aber auch in der sauna oder einer säuglingswindel entstehen kann. feinfleckiger bis konfluierender ausschlag im bereich der ekkrinen schweißdrüsen, also achseln, dekolleté, rücken, genitalbereich, aber auch ubiquitär vorkommend, meist mit mildem bis starkem juckreiz einhergehend, verstärkt durch cremes, salben, auch sonnenschutzmitteln, oder wenig wasserkontakt (siehe badewannenallergie). häufiger vorstellungsgrund kleiner kinder im sommer in der betreuenden kinderarztpraxis, dann mit weitläufigen diagnoseverdachtsmomenten wie pocken, windpocken, sonnenallergie, neurodermitis, röteln, ringelröteln, zecken (!), nahrungsmittelallergien. meist harmloser befund mit massivem verdacht auf gesundem kind, regelmäßig durch gutes zureden, klares wasser und kühlen kopf behandelbar. kein grund für kindergarten- oder schulkarenz, geschweige denn „bezug von krankengeld bei erkrankung des kindes“ (siehe formblatt muster 21 – 7.2008).

filofax eltern

es ist u3 zeit, meist die erste gelegenheit, junge eltern kennenzulernen, abgesehen von denen, die schon zuvor da waren, um diese „erkältung“ des neugeborenen anschauen zu lassen (und die sich als normales karchelnd-schnorchelndes atmen eines säuglings herausstellt), oder um diesen oder jenen pickel zu zeigen.

es ist u3 zeit und meist ist die erste begegnung prägend für das weitere zusammenschaffen. das gilt für mich als arzt wie auch für die eltern selbst.

es ist u3 zeit, und heute sind es die eltern jenseits der vierzig, die ihr erstes kind bei mir vorstellen. sie sind beide akademiker, sie ingenieurin, er irgendwo in der it-branche tätig. sie trägt interessanterweise ein gebatiktes oberteil, dazu die klassischen dunklen augenringe einer monatsalten jungmutter, freut sich aber über jeden scherz meinerseits und jede beruhigende beantwortung ihrer besorgten fragen. sie traut sich noch nicht so richtig ihr kind aus- und vor allem wieder anzuziehen, ihre lebenserfahrung beginnt von neuem, ihre langjährigen gedanken rund um den nachwuchs hemmen ihre eigentlich wichtigen instinktiven handgriffe. vielleicht hat sie auch angst, vor mir etwas falsch zu machen, also erzähle ich von den elenden bindebodys, die mich bei meiner ersten tochter schier aus der fassung gebracht haben. das eis schmilzt.

er ist ganz der dokumentationstyp, seine canon power-shot kommt bereits beim abhören der kleinen tochter an die grenzen ihrer speichermöglichkeiten, bei den begleitenden erklärungen und  der anschließenden fragestunde wechselt er aber schnell zu seinem filofax über, um meine antworten zu stenografieren. ihm fällt es im vergleich zu seiner frau schwer, meinen versuchten bonmots zu folgen, er vermutet stets eine falle, eine versteckte kritik. aber er fragt sehr genau nach zeitvorgaben, nach rhythmen im tagesablauf, nach messlöffeleinheiten beim milchflaschefüttern und ob das „beifüttern nun nach dem fünften monat“ nun heißt, dass man nach dem vollendeten vierten monat oder während des beginnenden sechsten monats beginnt.

sie sind beide sehr liebevoll und umsorgt um ihre tochter. mir geht das herz auf bei soviel nähe und wärme. sie haben vielleicht lange auf sie gewartet. sie haben vielleicht geplant, vielleicht auch nicht, vielleicht haben ihre pläne nicht funktioniert oder sie mussten erst sich selber finden. vielleicht sollte erst alles gesichert sein, vielleicht hatten sie auch früher keine zeit und keine gelegenheit gehabt, vielleicht hat sich die gelegenheit auch nicht die zeit genommen.
nun ist ihre tochter da und sie freuen sich. und nun müssen sie wieder ihre familie finden, müssen sich befreien von ihrer lebenserfahrung und ihrem erfahrenberuflichen denken. nun braucht es ein wenig instinktives gefühlshandeln, mehr bauch, mehr normalität. herz haben sie genug.

ich hoffe ich kann ihnen helfen, indem sie mir als arzt vertrauen, dass ich ihnen manche gedanken abnehmen kann, die vielleicht ihr handeln lähmen. vielleicht kann ich ihnen bei den nächsten begegnungen die wege zeigen, die es gibt, ihnen auch einen empfehlen, wenn sie diese empfehlung brauchen und erfragen, denn ihre eigenen planvollen gedanken werden ihnen zuviele wege zeigen und zuviel unsicherheiten.

es ist u3 zeit, und ich habe ein gesundes propperes töchterlein gesehen. ich lerne neben meinen kleinen patienten immer auch die großen kinder kennen, die plötzlich eltern heißen, manchmal im alter tatsächlich nicht weit entfernt von dem tatsächlichen alter, wo man noch nicht erwachsen hieß. und manchmal lerne ich sehr erwachsene kennen, die plötzlich eltern heißen, und denen es manchmal gar nicht so sehr gelingt, in ihren gedanken und handlungen wieder ein wenig jung und unbedarft zu sein, wie das die kinder tun. es ist u3 zeit und die zwei hier werdens schon schaffen. sicher auch ohne filofax.

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