The sun ain’t gonna shine anymore

Langsam hat es ein Ende mit den Nachrufen. 

Anno wasweißich habe ich den Film „Truly madly deeply“ in einem kleinen Kino in London gesehen, ich kurz vor meiner ersten Auslandsfamulatur in England, frisch verliebt und empfänglich für jede Art von Schnulzen im Kino. Traf ich auf den coolsten aller britischen Schauspieler. Alan Rickman. Ob Severus Snape oder Sheriff von Nottingham, gerne auch als Midlife Crisis Man in „Love actually“, diese Rolle mochte ich immer am liebsten: Alan Rickman als verstorbene Liebe des Lebens für Juliet Stevenson. Nun ist er irgendwo in dieser anderen Welt.

The sun ain’t gonna shine anymore:


Und wer den Film komplett sehen will:

Life on mars?

Das muß ich heute noch hinterherschieben:

Schon immer mein Lieblingssong.

… und dann natürlich

Die Kleinen werden so schnell groß

Na, das ging ja schnell – der erste Kalauer des neuen Jahres:

Ich: „Na, biste tapfer für die Impfung?“
Neunjähriger: „Klar!“
Mutter: „Klar, ist er, oder? Was? Mario? Tapfer? DubisttapferDubisttapfer!“
Neunjähriger (irritiert…): „Äh, Ja…?“
Ich: „Na denn, rechts oder links?“
Neunjähriger: „Egal, wie Sie wollen.“
Mutter: „Na rechts bist Du doch immer so empfindlich, ist ja auch Deine gute Seite, alo lieber links? Mmmh? Was meinste? Lieber links? Ja?“
Neunjähriger (schulterzuckend…): „Wurscht.“
Ich: „Also links … einszwodrei.“
Mutter (rutscht auf dem Stuhl herum): „Tut auch gar nicht weh Tut auch gar nicht weh Tut auch gar nicht weh.“
Neunjähriger: „Alles klar…“ Krempelt den Ärmel runter.
Ich: „Gut gemacht, super.“
Mutter: „Nicht wahr? Hat er gut gemacht. Gelt, haste gut gemacht, Mario… Ganz tapfer warst Du. Hat auch gar nicht weh getan, oder? Hab ich ja gleich gesagt.“
Neunjähriger: „Mama?“
Mutter: „Ja?“
Neunjähriger: „Das nächste Mal könnte ich auch alleine zum Doktor rein, oder?“

Elder Statesman

Für mich war er der erste Bundeskanzler, den ich bewußt wahrnahm, bestimmt in einer Zeit, in der ich dachte, es gibt nur einen, den Helmut. Also den Schmidt. Willy war da schon vorbei. 

Das nächste, das ich erinnere, war der versteinerte Ausdruck im Gesicht, als er Helmut Kohl zur Wahl gratulierte, nach dem Mißtrauensvotum 1982. Und, dass wir Oberstüfler mit schwarzer Armbinde durch die Innenstadt gelaufen sind. Als ob das von irgendjemand registriert worden sei.

Schließlich seine Artikel, politischen Botschaften und Resumées in der „Zeit“, die glücklicherweise nach Übernahme des Herausgeberjobs deutlich an politischem Wert und Wertung zugenommen hat (auch Dank der Wahl der Chefredakteure).

Lange hat er gelebt – die schönste Nachricht war, dass er nach der letzten schweren Erkrankung weiterrauchen durfte. Er war stets der Einzige, dem wir es gegönnt haben. The Elder Statesman, kaum noch einer hat diesen Titel verdient. Er schon.

Als mir das Herz aufging.

Und dann ist da dieser skeptische Einjährige zur U6, die stets die erste Masernimpfung mit sich bringt. Die Kleinen sind bedingt interessiert, eher verunsichert, mittendrin im Fremdelalter, im Übergang zum Trotzen, zum selbstbestimmten Egoentwickeln, verständlich, dass er mich erst einmal genau beäugt, was ich denn von ihm und seiner Schmusemama wolle. Nackig ist er, frisch gewogen (sehr seltsam! Noch jemand Fremdes, eine andere Frau mit kalten Händen), immer auf der Hut.

Es folgt das Interview mit der Mutter, das Vertrauenschaffen durch Beobachtung des jungen Kandidaten, viel erfahren bereits durch Berichte der Mama. Was er schon macht, was er schon kann, was er ist, wie er sich fortbewegt, nachmacht, Verstecken spielt, greift, lautiert, MamaPapaDadaBibabutzemann.
Untersuchung, ganz ok, ein bisschen Otoskopgeleuchte hier, Fingergeschnippse da, Telefonspielen mit dem Stethoskop, KilleKille am Bauch und Fahrradfahren mit den Beinen, immer in fröhlicher Stimmung, ohne großartig Blickkontakt, aber mit viel Lachen meinerseits, Gebrabbelgebabbel, was ich so tue und was Du so kannst. Der Blick im Mund schön zum Schluß, weil besonders unangenehm.

Dann das Impfen: Der Mutter alles erklärt, Vorzüge, Nebenwirkungen, Fieber in der ersten Woche, Impfmasern, Lymphknoten, Fieberkrämpfe, Risiken des Nichtimpfens, für die Frau hier gar keine Frage, soll der Keksgesichtheld noch diesen Monat in die Kindertagesstätte zu den anderen Virenschleudern. Dann die Spritze geschnappt, dem Skeptiker gezeigt, der Mutter auf den Arm gegeben, sie darf ihn kitzeln, darf ihn halsknutschen, und zappzerapp, guckstduschon in die „Außenseite des Oberarmes, distal-lateral, subcutan, Aspiration nicht nötig“ gespritzt, dass er gar nicht merkt, was passiert, dochdochdoch, da guckst Du schnell, was der da macht, aus der Skepsis wird ein Flunschemund, das Grübchen am Kinn verzieht sich zu einem feinschlägigen Zucken.

Mutter ist entspannt, kitzelt weiter, alles prima, ich genauso, mache den Schritt zurück, wedele mit den Armen, mache meine Mätzchen, Lippenblubbern, Augenzwinkern, was man so tut.

Das Grübchen entspannt sich, die Flunsch flutscht zurück, die Augenwinkel lächeln, er dreht sich zu mir und … streckt mir die Arme entgegen. Und auch auf meinem Arm lacht er, mit wachen klaren freudigen Augen, zehn Sekunden nur, dann ist er lieber wieder bei Kuschelmama.

… was meinen Arbeitsalltag erleichtert.

Der isst nicht schön

Heikles Essverhalten sollte sich bis zum Schuleintritt normalisieren

„“ Viele Kleinkinder und Kinder im Vorschulalter sind heikle Esser. Doch wenn Kinder im Schulalter noch sehr wählerisch sind und nur wenige bestimmte Nahrungsmittel essen, kann sich dahinter eine vermeidende oder restriktive Essstörung (Avoidant/Restrictive Food Intake Disorder bzw. ARFID) verbergen.

„Kinder mit ARFID wollen nicht schlucken, weil sie befürchten zu ersticken, zu erbrechen oder ihnen die Beschaffenheit einer Nahrung widerstrebt. Andere beklagen sich über Bauchschmerzen und mangelnden Hunger. Meist verbirgt sich Angst dahinter. Betroffene Kinder leiden längerfristig unter Untergewicht, Wachstumsproblemen und unter Mangelernährung“, beschreibt Dr. med. Dipl.-Psych. Harald Tegtmeyer-Metzdorf, Sprecher des Ausschusses Psychosomatik und Psychotherapie vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), dieses Krankheitsbild. Es hat nichts mit Ess-/Brechsucht (Bulimie) oder Magersucht (Anorexia nervosa) zu tun, die mit einem gestörten Körperbild zusammenhängen und meist später beginnen. Häufig finden sich gleichzeitig Angst- und Lernstörungen oder tiefgreifende Entwicklungsstörungen. Kinder mit ARFID sind bei der Erstdiagnose meist etwa 11 Jahre alt, während Kinder mit Bulimie oder Anorexie durchschnittlich 14 Jahre alt sind. ARFID-Patienten sind im Gegensatz zu Magersüchtigen oder Bulimikern häufiger Jungen.

Einer Schweizer Studie zufolge sind unter 100 8- bis 13-Jährigen etwa 3 Kinder davon betroffen. Wie bei anderen Essstörungen ist eine frühe Behandlung wichtig, um eine Chronifizierung zu vermeiden. „Kinder- und Jugendärzte sind die ersten Ansprechpartner für Eltern. Heikles Essverhalten sollten Mütter oder Väter deshalb in der Sprechstunde unbedingt ansprechen“, rät Tegtmeyer-Metzdorf. Im Vergleich zu anderen Essstörungen tritt ARFID selten auf. In der Vergangenheit wurden einige dieser Kinder fälschlicherweise als magersüchtig angesehen.

Quelle: Journal of Adolescent Health (1, 2), Penn State Hershey, Journal of Eating Disorders, Eur Child Adolesc Psychiatry““

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Dies ist eine Pressemeldung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V.


Nun, geneigte/r Lese/r – weil Erfahrung habt Ihr mit Euren angehenden Schulkindern oder Vorschulkindern gemacht? Essen die alle „schön“, welche „Tricks“ gibt´s beim Essen, oder braucht es diese gar nicht? Wie hoch ist der Anteil der Erziehung, oder sind solche eating disorders angeboren?

Kinderdok goes Peanuts

Ich kann nicht anders. Und weil ich doch so ein Fan von Charles M. Schulz bin…

Ein wenig verfälscht habe ich das Bild aber doch (meine Ohren sind größer).

  

Die German Doctors

Sie gehören zu den renommiertesten „Entsendeorganisationen“ für Ärzte weltweit, in Deutschland auf jeden Fall: Die „German Doctors“ (ehemals „Ärzte für die Dritte Welt – German Doctors“). Seit 1983 unterstützt die Gemeinschaft medizinische Projekte in Krisenregionen der Welt, aktuell in Kenia, Sierra Leone, Nicaragua, Philippinen, Bangladesh und Indien, frühere Einsätze führten nach Kolumbien, El Salvador oder Venezuela.

Mit über 350 Einsätzen und 340 beteiligten Ärzten im vergangenen Jahr zeigten die German Doctors Engagement in großem Stil, vielleicht nur übertroffen durch die Médecins sans frontières, die aber bekanntlich international aufgestellt sind. Es gibt verschiedene Philosophien hinter diesen Arzteinsätzen: Während die MSF vor allem langfristige Unterstützung bieten wollen (um den interkulturellen Austausch und weniger Unruhe durch Kontinuität zu fördern), Chirurgen oft sehr kurze individuelle Einsätze „fliegen“ (z.B. über InterPlast), gehen die German Doctors bewußt einen zeitlich anderen Weg: Die beteiligten Ärzte sollen wenigstens sechs Wochen im Einsatzgebiet verbringen, mehr Zeit ist gewünscht, aber nie Voraussetzung. Der Vorteil: In 6 Wochen kann ein Zusammenwachsen der Gastärzte mit den einheimischen Ärzten gelingen, trotzdem finden sich genug KollegInnen, die sechs Wochen während ihrer normalen Tätigkeit in Deutschland für die Krisenregion abknapsen können. „Überlappende“ Einsätze mit Neulingen und alten Hasen fördert wiederum das Fortleben des jeweiligen Projektes.

Ich hatte die Gelegenheit, am vergangenen Wochenende in die baden-württembergische Hauptstadt zu reisen, wo alljährlich das Forum der German Doctors stattfindet. Hier gibt es Austausch unter den Erfahrenen, aber es ist auch ein gute Informationsquelle für Novizen. So konnte ich mich mit Interessierten wie gestandenen German Doctors unterhalten.
In den Vorträgen ging es um Medizinisches (die Ebola-Epidemie in Sierra Leone, die das dortige Projekt beinahe zum Scheitern brachte oder die Ausführungen zur Behandlung von Epilepsie unter einfachen Bedingungen), aber auch um die kritische Auseinandersetzung mit uns Ärzten aus anderen Kulturen (Eurozentrismus und die interkulturelle Sensibilität in der Arbeit von Entsendeorganisationen) oder dem Rassismus in der Spendenwerbung. Es waren über hundert Ärzte und Ärztinnen anwesend, die Kommunikation herzlich und familiär. Viele ältere Kolleginnen und Kollegen sind hier anwesend, aber das tut dem Engagement und der Professionalität keinen Abbruch: Während viele Niedergelassene am Ende ihrer Laufbahn Müdigkeit und Resignation zeigen, scheint hier eine neue Aufgabe gefunden, nach der Arbeit in der eigenen Praxis oder Klinik nun wiederholter Einsatz in Afrika oder Asien.

Bei den German Doctors arbeiten übrigens viele Kinderärzte, das fällt auf, die Podiumsdiskussion durfte gleich zwei pädiatrische Kollegen aus Bonn und Bad Vilbel begrüßen, und auch die Vortragenden waren teils Pädiater. Gut für die Arbeit in den Regionen, denn die Kleinsten sind die Gefährdetsten unter den Armen.

German Doctors – die Homepage mit weiteren Informationen
Projektpate werden – Projekt rauspicken und gezielt spenden
Blog der German Doctors – aktuell aus den Projekten.

 

Lieber Kollege Hauch …

… vielen Dank für dieses Buch.

Es wäre einfach zu schreiben, Sie haben genau das Buch geschrieben, das wir Kinderärzte im stillen Kämmerlein alle einmal schreiben wollten, aber, beim Heiligen „Laurence-Moon-Bardet-Biedl“: Es ist die Wahrheit.

Sie formulieren exakt die Erfahrungen in der Kinderarztpraxis, die Fallbeispiele, die Vorgänge in den Elternhäusern, den Kindergärten, den Grundschulen, bei Therapeuten, den Zeitgeist. Sie beschreiben, wie unsere Kinder und ihre Eltern ab Geburt unter ständigem Leistungsdruck stehen, wie jeder von ihnen stets nur Erfolge und Funktionieren erwarten und wie alle nur nach den Defiziten stieren. Sie beschreiben die Veränderungen in der Arztpraxis der letzten Jahre, weg von den Kinderkrankheiten, hin zu den sozialpädiatrischen Problemen, wir lesen von den Schwierigkeiten, die gerade Jungen haben, von den Tests, den Beobachtungen, die über die Kinder hineinbrechen, über die Meilensteine der Entwicklung, die eigentlich keine sind und über die Unfähigkeit aller Beteiligten, damit umzugehen.

Die Kapitelüberschriften (eine Auswahl) illustrieren den Rundumschlag Ihres Buches: „Von Masern zu Neuen Morbidiäten/Warum es schwerer geworden ist, Eltern zu sein/Das muss Ihr Kind können – muss es wirklich?/ADHS ist Dimensions- und Definitionssache/Warum es so schwer ist, nein zu Therapien zu sagen“ usw. usf. Ein wenig Redundanz muß bei einer Empörungsschrift, wie Sie sie geschrieben haben, sein, denn man kann es nicht oft wiederholen: Therapien schaden. Sie zitieren Largo, Renz-Polster, Juul und Schlack, alles ehrenwerte Brüder im Geiste, die unsere Kinder so sehen, wie sie sind, nämlich – (CAVE: Banalität!) – Kinder und keine Versuchsobjekte von Erzieherinnen, Therapeuten oder, ja Eltern.

Ich rechne Ihnen hoch an, dass die Eltern so gut wegkommen, da greife ich mir an die eigene Nase, so gut gelingt mir das in meinem Buch und Blog nicht, zu sehr musste ich da ventilieren. Die Eltern können auch gar nicht anders – der Instinkt, die Natürlichkeit und Gelassenheit im Umgang mit den Kindern muß in der heutigen Zeit auf der Strecke bleiben. Zuviel „es muß“, „es soll“, „es wird erwartet“ und „wenn nicht jetzt, dann…“ vernebelt ihnen den Blick auf den spontanen Entwicklungsweg jedes einzelnen Kindes.

„Kinder haben ein Recht darauf, nicht ständig ans Morgen zu denken. Kindheit ist nicht die kurze Zeitspanne, in der der Mensch optimiert werden muss um das Rattenrennen um die besten Jobs und die besten Plätze in der Gesellschaft, Kindheit ist keine Krankheit, sondern Lebenszeit. Die wichtigste!“

Ich werde einen Karton mit fünfzig Exemplaren Ihres Buches ordern, um es jedem Kindergarten der Umgebung zu schenken und jedem mit überflüssigen Anfragen nach Therapien als Antwort zu schicken.

Kindheit ist keine Krankheit: Wie wir unsere Kinder mit Tests und Therapien zu Patienten machen von Michael Hauch, Regine Hauch – FISCHER Taschenbuch ISBN-10: 359603230X

„Lasst die Kinder in Ruhe!“, Michael Hauchs Artikel in der FAZ vom Februar letzten Jahres, der zu diesem Buch führte.

[Dieser Text enthält so genannte Affiliate Links – siehe Impressum]

Die Bildzeitung fordert die Impfpflicht – Aliana und die Masern

Das hätte ich mir auch nie zu träumen gewagt, aber ich verlinke hier tatsächlich auf eine Seite der BILD-Zeitung und parallel zur nächsten Springer-Presse „Die Welt“ und die RTL-Nachrichten aus Hessen. Aber: Dies ist ein Fall, der an die Öffentlichkeit gehört, vielleicht kann mein Blog zum Streuen beitragen.

Aliana ist im Säuglingsalter an Masern erkrankt, ihre Mutter war leider ungeimpft, daher hatte die Säugling keinen Nestschutz (der bestehende Nestschutz bei den meisten Müttern ist der Grund, warum man erst spät gegen Masern impft). Bei ihr war nur eine Bindehautentzündung auffällig, die eigentlichen Morbilli wurden erst im Nachhinein im Blut nachgewiesen. Nach normaler Ausheilung und Entwicklung kam es zur Spätfolge der Maserninfektion im 4. Lebensjahr, die Subakute sklerosierende Panenzephalitis, kurz SSPE, welche zum schnellen Verfall der Kinder führt. Aliana wird daran sterben.

Die Erkrankung ist nicht häufig, sie tritt nicht regelhaft nach Masern im Kindesalter auf – Gott sei Dank – aber mit erhöhter Wahrscheinlichkeit, wenn kleineres Säuglinge an Masern erkranken, vielleicht weil sie dann nicht ausreichend Antikörper entwickeln, um das Virus vollständig abzutöten, das weiß man nicht genau. Das Risiko einer SSPE liegt bei 1:3300 Masernfällen.

*** Die BILD zur aktuellen Maserndiskussion – sie fordert eine Impfpflicht, populistisch, aber zu diskutieren. (Ergänzung zum Artikel: Hier wird nur die 2. Masernimpfung hervorgehoben. Die 1.Masernimpfung wird natürlich ab dem 12. Lebensmonat empfohlen. Kinder, die früh in eine Kita kommen, können bereits ab 10. Lebensmonat geimpft werden).
*** „Die Welt“ schildert das nochmal etwas entspannter und illustriert die schlechten Impfquoten.
*** Video der RTL Hessen über die Alianas Familie.

Wer Alinas Familie unterstützen möchten, kann hier spenden:
Hilfe für Aliana e.V
KTO: 62828
BLZ: 532 500 00
Zweck: Spende für Aliana
IBAN: DE67 5325 0000 0000 0628 28
BIC-/SWIFT-COD : HELADEF1HER

Facebook „Aliana kämpft um ihr Leben“
Max war auch an SSPE erkrankt. Er ist im Frühjahr gestorben.

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1. Platz in Kategorie Baby und Kinder bei den Hitmeister Superblogs 2012
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