Frischluft ist gut für die Schule

Photogenic Trees

Der Achtjährige rotzt und hustet, dass es eine Freude ist.

Vater: “Aber wenn der so krank ist, bleiben wir wohl besser zuhause?”
Ich: “In die Schule? Ja, da sollte er jetzt mal nicht hingehen. Aber an die frische Luft? Jederzeit!”
Vater: “Auch, wenn es so schweinekalt ist, wie grade?”
Tom-Eric: “Papa, warum sind so Schweine kalt?”
Vater: “… jetzt nicht, Tom-Eric.”
Ich: “Ja klar, immer rausgehen – Sauerstoff ist gut für die Genesung.”
Tom-Eric: “Papa, muß ich wirklich rausgehen?”
Vater: “Ja, hat doch der Onkel Doktor gesagt.”
Tom-Eric: “Wegen der Schule?”
Vater: “Nee, zur Schule nicht, einfach so, spazierengehen.”
Tom-Eric: “Ja, aber wegen der Schuu.hu.lee?”
Vater: “Hä? Ich verstehe Dich nicht.”
Tom-Eric: “Damit ich schlauer werde?”
Vater: “Wie?”
Tom-Eric: “Na, wegen dem schlauer Stoff…”

(c) Foto bei Flickr/Christian Reimer

Kinderärzte aus einer anderen Welt XI

Man kann ja Til-Schweiger-Filme mögen, muß man nicht, jedenfalls sind sie erfolgreich. Vor allem liegt das daran, dass Schweiger eine gute “Buddy-Connection” unter den Schauspielern genießt. In “Honig im Kopf” besetzt er kongenial die Hauptfigur mit dem gealterten Didi Hallervorden. Aber auch eine andere wichtige Rolle, die des Kinderarztes Dr. Ehlers, wird von einem tollen deutschen Schauspieler übernommen.prueckner_lanz2013

Tilo Prückner fristet ein Schauspielerdasein in Nebenrollen, selten, dass er mal in der ersten Reihe des Castings steht, obwohl er dort hingehört. Seine zig Einsätze im Fernsehen sprechen für ihn. Tilo Prückner ist nebenbei selbst der Sohn eines Kinderarztes.

In “Honig im Kopf” hat Dr. Ehlers die Aufgabe, Tilda Rosenbach (Emma Schweiger) die Krankheit ihre Opas, Alzheimer, zu erklären. Die Buch-im-Regal-Metapher ist eine sehr gute Erklärung für das Vergessen der Alzheimer- bzw. Demenzerkrankten. Wieviel Zeit er dem Mädchen dabei gönnt, irritiert manche Kommentatoren bei Youtube, trotzdem spürt der Kinderarzt der Rolle, dass es genau jetzt diese Zeit braucht. Ich mochte den Film von den ganzen Schweiger-Filmen ganz gerne, und genau diese Szene hat mich sehr berührt.

Zum Nachsehen:

Die letzten Folgen dieser Serie:
Dr. Valerie Klein
Tara Knowles
David Norris
Sam Sweeney
Cooper Freedman
Alex Karev
Arizona Robbins
Hannes Fröhlich
Daniel Holbein
Doug Ross

The sun ain’t gonna shine anymore

Langsam hat es ein Ende mit den Nachrufen. 

Anno wasweißich habe ich den Film “Truly madly deeply” in einem kleinen Kino in London gesehen, ich kurz vor meiner ersten Auslandsfamulatur in England, frisch verliebt und empfänglich für jede Art von Schnulzen im Kino. Traf ich auf den coolsten aller britischen Schauspieler. Alan Rickman. Ob Severus Snape oder Sheriff von Nottingham, gerne auch als Midlife Crisis Man in “Love actually”, diese Rolle mochte ich immer am liebsten: Alan Rickman als verstorbene Liebe des Lebens für Juliet Stevenson. Nun ist er irgendwo in dieser anderen Welt.

The sun ain’t gonna shine anymore:


Und wer den Film komplett sehen will:

Life on mars?

Das muß ich heute noch hinterherschieben:

Schon immer mein Lieblingssong.

… und dann natürlich

Online Petition zum Erhalt der Kinderkrankenpflege

Wie bereits berichtet, ist eine Umstukturierung der Ausbildung im Gesundheitswesen geplant, eine Vereinheitlichung i.S. einer Generalausbildung und späterer Spezialisierung. Insbesondere Altenpflege und die Kinderkrankenpflege werden dabei geopfert.

Wen dies genauso vor den Kopf stößt, wie uns Kinderärzte, darf ich bitten, an der Petition zum “Erhalt des eigenständigen Berufsbildes der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege” zu unterschreiben – hier der entsprechende Link. Stichtag ist bereits der 15. Januar, das Quorum liegt bei 50.000 Unterschriften – noch sind wir weit entfernt.

Die Kinderkrankenschwester wird abgeschafft

Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass im neuen Pflegeberufegesetz das eigenständige Berufsbild der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege erhalten bleibt. Wenn die generalistische Pflegegrundausbildung stattfinden soll, dann muss im Gesetz eine ausreichende Spezialsierung bzw. Schwerpunktsetzung für die Gesundheits- und Kinderkrankenpflege festgelegt werden, die der aktuellen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Berufe in der Krankenpflege (2003) entspricht.
Begründung
Im bisherigen Entwurf mit der generalistischen Pflegeausbildung wird nicht der Bedarf für die kompetente pflegerische Versorgung von Frühgeborenen bis Jugendlichen und ihren Familien für Deutschland gesichert. Der allgemeinen Pflegegrundausbildung müsste sich eine spezialisierte Weiterbildung anschließen, deren Kosten bisher nicht geklärt und voraussichtlich auch nicht gesichert ist. In Folge dessen würde z.B. für deutsche Kinderkliniken nicht mehr ausreichend qualifiziertes Personal zur Verfügung stehen. Eine Auszubildende in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege muss genügend Gelegenheit haben, neben dem entsprechenden spezifischen Unterrichtsangebot ihre pflegerische Handlungskompetenz bei Kindern unterschiedlicher Altersstufen zu entwickeln. Der Gesetzgeber hat die Pflicht, Kinder als die Zukunft unserer Gesellschaft zu schützen. Der bisherige Beruf der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege leistet dazu einen wertvollen Beitrag, der auch für zukünftige Generationen erhalten bleiben sollte.
Der erhöhte Personalbedarf für die pflegerische Versorgung alter Menschen in unserer Gesellschaft ist gewiss auch mit Erhalt der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege zu sichern.

Die Kleinen werden so schnell groß

Na, das ging ja schnell – der erste Kalauer des neuen Jahres:

Ich: “Na, biste tapfer für die Impfung?”
Neunjähriger: “Klar!”
Mutter: “Klar, ist er, oder? Was? Mario? Tapfer? DubisttapferDubisttapfer!”
Neunjähriger (irritiert…): “Äh, Ja…?”
Ich: “Na denn, rechts oder links?”
Neunjähriger: “Egal, wie Sie wollen.”
Mutter: “Na rechts bist Du doch immer so empfindlich, ist ja auch Deine gute Seite, alo lieber links? Mmmh? Was meinste? Lieber links? Ja?”
Neunjähriger (schulterzuckend…): “Wurscht.”
Ich: “Also links … einszwodrei.”
Mutter (rutscht auf dem Stuhl herum): “Tut auch gar nicht weh Tut auch gar nicht weh Tut auch gar nicht weh.”
Neunjähriger: “Alles klar…” Krempelt den Ärmel runter.
Ich: “Gut gemacht, super.”
Mutter: “Nicht wahr? Hat er gut gemacht. Gelt, haste gut gemacht, Mario… Ganz tapfer warst Du. Hat auch gar nicht weh getan, oder? Hab ich ja gleich gesagt.”
Neunjähriger: “Mama?”
Mutter: “Ja?”
Neunjähriger: “Das nächste Mal könnte ich auch alleine zum Doktor rein, oder?”

Gelesen im Dezember

Der Dezember war geprägt von Arbeitsanflutung in der Praxis, Vorbereitungen für Weihnachten, Deadlines für den Adventskalender im Blog – da blieb nur wenig Zeit für die schönen Lesestunden. Ein paar brachten:

Erschlagt die Armen! von Shumona Sinha (Übersetzt von Lena Müller)
War wohl ein Skandalbuch in Frankreich, da die Autorin als Dolmetscherin in Flüchtlings- und Behördeneinrichtungen gearbeitet hat und ihre Erfahrungen und Gefühle in diesem Roman verdichtete – nicht unbedingt immer politisch korrekt. Anstoß erregte vor allem, dass sie – selbst ehemaliger Flüchtling – niedere Beweggründe und Täuschungsmanöver der Geflüchtete ansprach. Interessant geschrieben, teils etwas gedankenflüchtig, nicht immer am Thema bleibend, aber vor allem in seiner Skandalträchtigkeit überschätzt. Für das ernste Thema beinahe zu blumig-poetisch, bei mir kam am Ende nur ein “So what?” heraus. Sicher ein Buch, dass jeder anders aufnimmt. (3/5)

Bilder deiner großen Liebe: Ein unvollendeter Roman von Wolfgang Herrndorf
Der letzte Roman des m.E. großen Schriftstellers, wie bekannt unvollendet, dennoch weitergesponnen durch Herrndorfs nahen Freunde Kathrin Passig und Marcus Gärtner. Isa ist die dritte Hauptperson in Herrndorfs “Tschick” und ihre Geschichte wird hier erzählt. Der Stil entspricht dem des Nachbarromans, daher flüssig und hintergründig lesbar. Dennoch bleibt der Roman eben unvollendet und am Ende fragt man sich – genau… Mein Lieblingsroman von Wolfgang Herrndorf bleibt “Sand”, extrem komplex und unterhaltsam, viel zu unbekannt. Dieser letzte Roman hier trotzdem: (4/5)

Huck Finn von Olivia Vieweg
Ich wollte nach “Antoinette” unbedingt noch eine graphic novel von Olivia Vieweg lesen, also “Huck Finn” – ich war ehrlicherweise etwas enttäuscht. Klar, die Geschichte war spannend und auch für Jugendliche sicher mitreißend, kein Wunder, Huckleberry Finn und so. Aber dann driftete die Geschichte zum Ende in eine Peng- und Knallgeschichte ab, etwas verstörend. Das ist zwar konsequent zur Originalvorlage von Mark Twain, aber für ein Buch der heutigen Zeit wohl eher unglaublich. Zum Schluß gibts eine schöne Kurve zum Guten, na denn. (2/5)

Wie ein leeres Blatt von Pénélope Bagieu und Boulet (Übersetzt von Ulrich Pröfrock)
Eine junge Frau erwacht auf einer Parkbank und erinnert sich an nichts. Einfache Idee, schon oft durchdacht, hier in Comicform. Toll gezeichnet, schöne Storyline und schnelle Identifikation mit der Hauptperson. Dazu viel Humor und nette Nebencharaktere. Rundum super. Dass die Geschichte am Ende so ganz anders ausgeht als gedacht, macht das Ganze nur noch besser- (5/5)

Fargo – Season 1
Oh yeah. Meine Serie des Jahres. Ich bin sowieso ein Fan aller Dinge, die die Brüder Coen so anfassen, hier waren sie Koproduzenten des eigenen Originalstoffes. Der Film war schon sensationell, die Serie ist in ihrem Genre mindestens ebenbürtig: Die schwangere Polizistin liebenswert, der Bösewicht zum Gruseln, dennoch faszinierend, alleine der “böse” Gute fand ich mit Bilbo Freeman etwas seltsam besetzt. Ok, aber auch interessant. Gewinner auf jeden Fall: Billy Bob Thornton. “Breaking Bad”? “Game of Thrones”? Ach was – Fargo! Einself! (5/5)

[Dieser Text enthält so genannte Affiliate Links – siehe Impressum]

… morgen geht die Praxis wieder los, dann gibt es hier auch wieder Geschichten daraus. Versprochen.

Jahresrückblickfragebogen

Sparkler / Wunderkerze III

Nachdem ich letztes Jahr meinen Jahresrückblicktext runtergeschrieben habe, ohne große Korrekturen, ganz aus dem Bauch heraus, nun heute mal etwas Strukturiertes. Der Fragebogen geistert durch diverse Blogs, hier bei Kiki habe ich ihn grad mal wieder entdeckt.

Zugenommen oder abgenommen? Leider zugenommen. Die Vorgaben 2014 nicht umgesetzt, zu wenig Sport getrieben, dafür zuviel und zu gut gegessen. Außerdem bringen die Mitteljahre weniger Grundumsatz mit sich, das ist bekannt.

Haare länger oder kürzer? Kürzer. Zwischenrein sogar mal hyperkurz, dass mich der Sohn als “Räuber” titulierte, inzwischen wieder Volahiku.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger? Auch hier zeigt sich die mitteljährige Presbyopie, d.h. demnächst kann ich ganz ohne Sehhilfe überleben. Zumindest auf die Ferne. Beim Buchlesen bin ich dafür schon bei zehn Zentimeter angekommen. In der Summe bin ich also kurzsichtiger, auch was die Praxis anging. *Das* habe ich alles nicht kommen sehen.

Mehr bewegt oder weniger? Im Urlaub deutlich mehr (fette Fahrradtour mit der Familie die Elbe ab Dessau abwärts bis zur Kugelbake), während der regenfreien Zeit sogar die fünfzehn Kilometer zur Praxis mit dem Fahrrad gefahren (ok, zweimal wöchentlich…)  – ansonsten weniger. Das Joggen habe ich mangels Motivation beinahe komplett eingestellt, weder Runtastic, noch Musik, noch Hörbücher, noch Podcasts haben mich dazu verleiten können. Neuer An*lauf* 2016.

Zu wenig bewegt aus der Wohlfühlzone – die Flüchtlingsmenschen sind in unserer Gegend kaum angekommen, ein oder zwei Familien in der Praxis, die aber schon bei Verwandten versorgt waren, sonst blieb es noch entspannt. Beeindruckt bin ich von Eltern, die in der mittelgroßen Unterkunft im Ort helfen. Aktuell bewegen wir uns zu wenig. An die Nase fassen.

Der hirnrissigste Plan? Ein zweites Buch zu schreiben.

Die gefährlichste Unternehmung? Ich bin kein Achterbahntyp. Um den Kids eine Freude zu machen, bin ich zweimal in diesem Jahr in so ein Ding gestiegen, bei dem man am Anfang nur wenig nass wird, dann ungefähr zwei Kilometer senkrecht nach oben gezogen wird, um am Ende im freien Fall in ein Wasserbecken zu stürzen. Ziel ist, zu kreischen, völlig durchgenäßt rauszukommen und den Moment ersehnen, wann das vorbei ist. Adrenalinkick war am größten, als es dann tatsächlich vorbei war. Brauche ich nicht.

Die teuerste Anschaffung? Dekadent teurer Urlaub über Pfingsten. Too expensive to be proud of. No comment.

Das leckerste Essen? Hyperhamburger bei Hans im Glück. Und gerade unser Weihnachtsmenü: Orangenschwein mit Klößen und Rotkohl. Yummi.

Das beeindruckendste Buch? Der neue John Irving [Amazon-Werbelink](den ich immer noch nicht durchhabe, mein Inneres möchte nicht, dass er endet), ansonsten gibt es hier noch ein paar.

Der ergreifendste Film? Naja, ergreifend: Der neue Star Wars, auf den habe ich lange genug gewartet. Und welcher Moment der ergreifendste daraus war, wissen die Insider. Toll fand ich auch die Serie Fargo [Amazon-Werbelink], die so gut ist wie der Originalfilm. Ganz Spitze auch: Interstellar  [Amazon Werbelink].

Die beste CD?  Dieses Jahr habe ich mir wissentlich tatsächlich keine CD gekauft. Seit Frühjahr bin ich Spotify-User, teile mir den Account (und die Gebühr) mit der großen Tochter. Entdecke dabei viele alte Sachen, die ich lange nicht mehr gehört hatte, freue mich über die gesamte Beatlesausgabe, die man dort seit jüngst hören kann. Alte Sachen, die ich gerade höre? The Wall, Scorpions, Karl Jenkins The Armed Man. Neue Entdeckung dank meiner Tochter: 21 Pilots.

Das schönste Konzert? Ich hatte auf Bruce Springsteen gehofft, so wurde es doch dieses hier:

Das beste Lied? Bis heute hätte ich keines benennen können, dann stolperte ich bei Buddenbohm über dieses hier – wenn auch älter:

Die meiste Zeit verbracht mit…? … Arbeiten in der Praxis, trivial.

Die schönste Zeit verbracht mit…? … meiner Familie im Urlaub.

Vorherrschendes Gefühl 2015? Pfff.

2015 zum ersten Mal getan? Auf einem Longboard gestanden. 2015 zum letzten Mal getan? Auf einem Longboard gestanden.

2015 nach langer Zeit wieder getan? Mit dem Flugzeug in den Urlaub. Die letzten Jahre beschränkten wir uns auf Europa, Auto, Wandern oder Radfahren. Achja, mal wieder eine Gitarre in die Hand genommen.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? Die sechs Wochen, in der sich die beste Ehefrau von allen nur auf Krücken bewegen durfte. Der Zustand “Personalwechsel” in der Praxis. Zahnschmerzen zwei Tage vor Heiligabend.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte? Impfen.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? Der Urlaub für die Kinder dieses Jahr (siehe oben, teuerste Anschaffung)

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?  Äh, ja, hüstel… dies hier: [Amazon Werbelink]. Und klar: Geduld, Zeit und Liebe.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat? “Du bist mein Arzt.”
Die anderen Dinge sind privat ;-)

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe? Das liegt nicht in meiner Perspektive.

2015 war in einem Wort…? Vergisses.

Addendum: Was ich noch loswerden wollte? Dass ich hoffe, das Jahr 2016 wird nicht erneut als Krisen-Jahr bezeichnet. Dass wieder mehr Mut und Vertrauen einkehrt in das politische Denken und das Kollektivgewissen. Dass das ewige Jammern über die Zustände in unserem Land endet und diese im größeren Verhältnis gesehen werden. Dass die vorherrschende Einstellung der Menschen hier das der Völkerverständigung und des Willkommens bleibt und nicht dass der Xenophobie. Und: Vergeßt mir die Kinder nicht.

Liebe Blogleser: Ich danke Euch für Eure Treue 2015 und hoffe, dass Ihr Euch auch in Zukunft durch meine Blogbeiträge unterhalten fühlt. Bleibt gesund und drückt Eure Familie ganz fest zum Jahreswechsel.

… stay tuned.

(c) Foto bei Flickr/Christian Schnettelker

Masern on Video

Danke, Twitter-TL, Danke @NettiKunzchen

https://mobile.twitter.com/NettiKunzchen/status/681912152094019584

Adventskalender – Die Verlosung

Liebe Ratefüchse und -fehen,

wieder vielen Dank an Euch alle fürs eifrige Mitraten beim diesjährigen Adventskalender. Wieder haben viele richtig gelegen, ähnlich wie im letzten Jahr kamen knapp sechzig korrekte Antworten rein. Ich hoffe, es war nicht zu schwer, nicht zu leicht, entschuldigt ein paar Unstimmigkeiten, die haben ja schon Tradition, ich bin eben nicht unfehlbar.

Die richtige Lösung lautete

Magnetresonanztomografie,

das wisst Ihr inzwischen sicher schon, die Lösungen der einzelnen Rästel habe ich am entsprechenden Tag vermerkt, wer nochmal nachhaken will.

So… kommen wir zu Verlosung der zehn Gewinne. Hier wie immer im Video, wer sich noch die Spannung erhalten will. Die Ziehung hat meine Tochter gemacht, also entsprechende Beschwerdemails an sie persönlich. Wer ein Geschenk bekommt, das ihm/ihr so gar nicht gefällt – schenkt es einfach weiter, das macht doch immer Spaß.

Also bitte:

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Und das sind die Gewinner – ich habe Euch bereits per e-mail benachrichtigt :

  1. Sehr gerne, Mama, du Arschbombe” von Patricia Cammarata gewinnt internetsurfer01.
  2.  “Das NEUE Entspannt erziehen: Und wie man mit seinen Aufgaben wächst” von Gerhard Spitzer für Julia.
  3. Erziehung – Ein Abenteuer für die ganze Familie” von Martina & Volker Kessler erhält Tina (die hat schon mal gewonnen – unglaublich).
  4. Die Spur der Füchse” von Ken Follett, gelesen von Gerhart Hinze kriegt Elke H.
  5. Max und Moritz und Andere Lieblingswerke” von Wilhelm Busch, mit Otto Sander und Götz Alsmann schicke ich an moonshadow.
  6. Die Welt ist rund” von Gertrude Stein, gelesen von Rufus Beck gewinnt Joya.
  7. Pater Brown und die Midasmaske” von G.K. Chesterton, gelesen von Harry Rowohlt geht an Anonym (suro.b)
  8. – 10. je eine Tüte selbstgebackene Plätzchen bekommen Franken, Rita und Tänzerin.

[Das sind alles übrigens so genannte Affiliate Links – siehe Impressum]

Viel Spaß mit den Gewinnen – noch ein frohes Neues Jahr – und … stay tuned! Einsölf!

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