Pre-Gelesen: Taxi! Taxi!

Diese Kolumne kommt eigentlich erst am Anfang des Monats, aber dem Buch “Gestern Nacht im Taxi” möchte ich gerne ein Extra Posting widmen, denn Sascha Bors, Blogkollege und Taxifahrer, hat was geschrieben (schon das zweite, nicht wahr?), anlehnend und erweiternd zu seinem ebenfalls sehr lesenswerten Blog “Gestern nacht im Taxi” (Achtung! Gleicher Titel! Manche Verlage können´s eben…).

Nun stehe ich sowieso sehr auf Berufsblogs. Auch wenn´s nur ein eingeschränkter Blick “aufs Janze” ist und nicht aus dem vollen Leben schöpft, wie die zahlreichen Mutti-, Privat- und Familienblogs, so bieten sie mir doch Einsicht in das, was die anderen da so machen. (… “Was machen die da?”, ein Teil von Buddenbohms und Frau Bogdans Werk, auch so was Nettes, da schon mal reingeschaut, wirklich spannend… aber das führt jetzt zu weit…).

Ich habe schon bei Buchhändlern reingeschaut, bei Anwälten, Leichenbestattern und natürlich den vielen Medizinern und Rettungsleuten, die sich in der Blogosphäre tummeln. Es gibt wohl noch mehr Taxiblogs, ich hänge aber nur bei Sash fest, dazu schreibt er von allen am regelmäßigsten und auch am lustigsten. Eine “good attitude” hat er außerdem noch, ist auch wichtig.

Im Buch nach dem Blog breitet er sich genüßlich weiter aus, wie sich das fürs Prosahafte außerhalb des Bloggens auch gehört: Jedes Kapitel gibt sich ganz einem Thema hin (Kohle, Kotzen, Pärchen :-)), er lässt seine Fahrgäste auf- und abmarschieren, also ein- und aussteigen und den Leser teilhaben an dem kleinen Mikrokosmos Taxi. Ich fand das Lesen sehr unterhaltsam, gönnte mir die letzten Abende je ein Kapitel – obwohl sich das Buch auch gut zum Rein- und Festlesen eignet, da kommts nicht so auf die Reihenfolge an. Ich habe viel erfahren: Über die Taxi-“fackel”, übers Trinkgeld, überhaupt das Verdienen als Taxifahrer, über Platzprobleme, Sarrazins Welt, Zechpreller und Sprachprobleme. Sash räumt auf mit Vorurteilen gegenüber dem Taxigewerbe, gibt aber freimütig zu, dass manche Gerüchte über schwarze Schafe auch ihre Berechtigung haben (naja, dumme Kollegen gibt es überall, oder?).

Ich fahre selbst selten mit dem Taxi, ergibt sich hier auf dem Lande nicht so. Außerdem knausere ich tatsächlich mit dem Geld, obwohl ich die Rechnung seit diesem Buch etwas anders sehe: Schließlich sind in einer Großstadt Taxen stets verfügbar, das kostet, schließlich holen und bringen sie Dich direkt vom Start zum Ziel, ein geldwerter Vorteil. Und die paar Male nach dem Nachtdienst oder dem Rockkonzert, in denen ich eine Taxe genommen habe (ach doch, da noch im Urlaub, weißte noch, mit dem vielen Gepäck…?), fand ich es immer angenehm bequem und kommunikativ. Sascha, wenn Du was erreicht hast mit diesem Buch, dann, dass kinderdok mal häufiger mit Euch mitfährt. Jedenfalls demnächst in Berlin.

Gestern Nacht im Taxi von Sascha Bors, erschienen 2015 bei emons:

PS an Sascha: Aber “Taxi” mit dem unvergleichlichen Andy Kaufman kennst Du auch, oder? Kam kurz auch im deutschen Fernsehen – und wird in “Man on the Moon” von Milos Forman gefeatured. Hier.

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Kein Blog heute und morgen. Sprachlos.

Noch ´ne Petition

Ist ja grade “in”, Petitionen in den Bundestag einzubringen, dafür, dagegen, gemeinsam, alleine und so weiter.

Da wimmeln sich aktuell so befremdliche Dinge wie “Anerkennung des Osteopathen als eigenständigen Beruf” (aha…, nebenbei mit der schönen Begründung “weiter kann der staatlich anerkannte Osteopath mit der Berechtigung zum Primärkontakt zukünftig helfen, die flächendeckende medizinische Patientenversorgung zu gewährleisten und die vorhandenen Engpässe und die Wartezeitproblematik in Arztpraxen zu reduzieren” WTF?), aber auch weniger befremdlich “Einführung eines Tempolimits von 130 km/h” oder “Reduzierung des Umsatzsteuersatzes für eBooks auf 7 Prozent”.

Und demnächst (nämlich ab 23.2.) beginnt die Zeichnungsfrist für die Online-Petition zur Einsetzung eines Kinderbeauftragten in den Bundestag. Wer bereits jetzt mitmachen möchte: Auch in vielen Kinder- und Jugendarztpraxen liegen Unterschriftenlisten aus — noch bis Ende März.

 

Die offizielle Petitionstext der initiierenden Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (der auch unser Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte angehört):

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, eine(n) Kinder- und Jugendbeauftragte(n) des Deutschen Bundestages einzusetzen.

Sie/Er soll
– unabhängig und nicht weisungsgebunden sein
– Gesetze und Entscheidungen der Exekutive daraufhin überprüfen, ob sie den Rechten unserer Kinder und Jugendlichen entsprechen
– Ansprechpartner für die Kinder und Jugendlichen, deren Eltern und für KinderrechtsvertreterInnen sein
– auf eigene Initiative hin tätig werden, wenn Kinderrechte verletzt sein könnten

Ausführliche Pressemitteilung

Was denkt die werte Leserschaft? Sinnvoll? Nützlich? Überholt? Immerhin konnte sich bisher auch nicht der Ruf nach Kinderrechten im Grundgesetz durchsetzen.
IMHO ist eine jegliche Aufwertung der Rechte Kinder, sei es durch eine Grundgesetzänderung oder zumindest einen Kinderbeauftragten ein wichtiger Schritt. Es geht ja nicht um die Entmündigung der Eltern oder die Übernahme der Obhutspflicht durch den Staat (wie das gerne bei früher Kitaisierung … schlimmes Wort … unterstellt wird), sondern um eine/n direkte/n Ansprechpartner/in für die Belange der Kinder – an die/den sich die Kinder selbst wenden können. Oder ist das wieder das überstrapazierte “Feigenblatt”, der “Papiertiger”, ohne Einfluß oder Entscheidungs-, gar Vetogewalt?

Externe Diagnose

Mutter: “Ich möchte gerne meine Tochter auf Winkelfehlsichtigkeit untersuchen lassen.”
Ich: “Aha. Wieso, wie kommen Sie darauf?”
Mutter: “Hat die Bezugserzieherin gesagt im Elterngespräch. Die Diagnose sei eindeutig.”
Ich: “Und welches Problem hat Ihre Tochter mit fünf Jahren genau, dass die Erzieherin sich so sicher ist… mit dieser höchst umstrittenen Diagnose?”
Mutter: “Sie kann noch nicht das Größer-Kleiner-Zeichen richtig. Verwechselt sie ständig.”

??

Neulich im Notdienst

Mutter: “Ich wollte mal den Ausschlag anschauen lassen. Ist das normal?
Ich: “Ja, das ist so eine Reaktion der Wangen, gibts viel im Winter, wenn es kalt ist.”
Mutter: “Was kann ich da machen?”
Ich: “Bissel eincremen, Gesichtscreme, Fettcreme, was Sie haben.”
Mutter: “Und dann wollte ich noch fragen…?”
Ich: “Ja?”
Mutter: “Sieht das normal aus?”
Ich: “Wie jetzt, wegen des Ausschlags, wie gesagt…”
Mutter: “Nein, nein, ob mein Kind so normal aussieht?”
Ich: “Normal, ja… Ja, sicher. Wieso, was meinen Sie?”
Mutter: “Naja, sieht das behindert aus, oder?”
Ich: “Wie, behindert?”
Mutter: “So, geistig, geistig behindert?”

Der Junge war ganz normal, zwoeinhalb oder so, sprang durchs Untersuchungszimmer, motorisch sicher topfit, lachte mich an, quakte seine normale Kindersprache. Wie das so ist, im Notdienst, ich hatte die Familie noch nie zuvor gesehen, bin nicht der Hauskinderarzt, dann ist das natürlich nicht leicht zu beurteilen, wenn man ein Kind nur ein paar Minuten sieht. Nicht, dass ich der absolute Crack in Sachen Syndrome und Physiognomie bei Stoffwechselerkrankungen wäre, aber bis auf den leichten Epikanthus und der Stupsnase konnte ich an dem Kleinen nichts Besonderes erkennen. Und die hatte er bestimmt von der Mutter geeerbt.

Ich: “Wie kommen Sie denn darauf, was macht Ihnen denn so Sorgen? Hat der Kinderarzt was gesagt?”
Mutter: “Nein, ich finde ihn ja auch ganz normal. Mich haben aber jetzt schon zwei Freundinnen gefragt, ob mein Sohn denn ganz normal sei, der sehe so komisch aus. Geistig, halt.”

Freundinnen… Aha.

Kinderärzte aus einer anderen Welt X

Sie ist die “Jüngste” an Dienstjahren, und die “Kürzeste”. Das ZDF hat die neueste Kinderärztin des Fernsehens mit ChrisTine Urspruch besetzt, der Pathologin Rechtsmedizinerin aus den Münsteraner Tatorten und dem Sams. So darf sie in der Serie “Dr.Klein” neben so Größen wie Miroslav Nemec (auch ein Tatortkommissar) und Simon Licht (abonnierter Bösewicht) aufspielen.

Ganz ehrlich: Ich bin über die Pilotfolge nicht hinausgekommen. Da wurden mir zuviele Klischees verwurstelt, die körperliche Größe der Frau Klein (sic!) hätte für einen hübschen Fernsehfilm gereicht, aber so mußte der Chefarzt auch noch schwul sein und Frau Kleins Gegenspieler Dr. Lang (sic! sic!) diverse Affären mit einer Krankenschwester haben und zudem noch mit Frau Klein verwandt sein. Och nööö. Anders sein ist Masche in dieser Serie und damit wieder normal. Sehr öde. Daß Frau Dr. Valerie Klein als Kinderärztin auch noch operieren kann, geschenkt. Diese Schieflage kennen wir ja schon aus amerikanischen Serien. Mehr Kritik aus berufenerem Munde.

Neben Dr. Fröhlich ist Dr. Klein einer der Tiefpunkte dieser Blogserie, sie erscheint nur der Vollständigkeit halber.

Die letzten Folgen dieser Serie:
Tara Knowles
David Norris
Sam Sweeney
Cooper Freedman
Alex Karev
Arizona Robbins
Hannes Fröhlich
Daniel Holbein
Doug Ross

Gelesen im Dezember

Lieben
von Karl-Ove Knausgard

(Deutsch von Paul Berf)
Nachdem ich in den Sommerferien den ersten Teil von Knausgards Biographie kennenlernen durfte (“Min Kamp”…), konnte ich nicht umhin. Es geht eine Faszination von diesem Werk aus. Am meisten fesselt mich der Drift von den alltäglichen Banalitäten hin zu philosophischen Betrachtungen, einfacher Sprache mit wunderschönen Worten wechselnd. Genau das, was andere so langweilig finden. Ich brauche nun wieder Zeit bis zum nächsten Band, aber er kommt sicher.
In der Geschichte hier: Seine Liebe zu seiner Frau und seinen Kindern, dazu der Kampf mit dem Alltag, der Vereinbarkeit seines Lebens als schriftstellernder einsamer Wolf mit den nervigen Kindern und der großzügigen Ehegattin. (5/5)

Ewig Dein
von Daniel Glattauer

Naja. Vor Jahren hatte ich mich anstiften lassen, “Gut gegen Nordwind” zu lesen (wer nicht?), jetzt habe ich Glattauer auf einer Lesung gesehen – das war wirklich gut -, erstmal kapiert, dass das ein Österreicher ist, also nochmal probiert. Angenehm: Es ist ein halber Krimi. Unangenehm: Die Protagonistin gehört nach jedem Kapitel geschüttelt. Außerdem kommt das Ende zu plötzlich, da hat bestimmt ein Lektor gekürzt. Und dann: Glattauer schreibe eigentlich keine Frauenbücher? Äh, doch. (3/5)

Tausend Tode schreiben
von Christiane Frohmann

Anthologien lese ich ungerne, auch mit Kurzgeschichten tue ich mich generell schwer, ich bin da eher der Romantyp, aber an 1000Tode kam man diesmal als Twitter-User und ebook-Leser nicht vorbei. Frau Frohmann fragte an und viele viele steuerten ihren Beitrag zum Thema Tod bei. Alle Vielfalt wird stilistisch und perspektivisch bearbeitet. Ich werde noch lange und immer wieder daran lesen, zum Von-vorne-nach-hinten-Durchlesen ist es wohl auch gar nicht gedacht, in Anthologien darf man ja auch stöbern. (5/5)

Missing. New York
von Don Winslow
(Deutsch von Chris Hirte)
Mit seinem Sensationsbestseller “Tage der Toten” konnte ich nicht genug anfangen, zu rasant, zu wenig Tiefgang, nee. Dieser Roman hier über den Ex-Cop Decker, der nach vermissten Kindern sucht, ist ähnlich geschrieben, klar, packt aber ungemein. Vielleicht ist es auch das Sujet, das mitreisst. Mein Interesse wurde übrigens wiedergeweckt durch das “Blaue Sofa” mit Wolfgang Herles, indem Winslow sehr anregend im Interview atwortete. Der Beginn einer neuen Romanreihe, da werde ich weiter dran lesen. Ein Punkt Abzug, weil ich nach einer Woche die Handlung vergessen hatte. Trotzdem gute Kurzweil. (4/5)

Kililana Song: Eine Kindheit in Kenia und Kililana Song 2: Liongos Lied
von Benjamin Flao

Ich lese gerne mal Graphic Novels, dieses zweibändige Werk habe ich mir in der hiesigen Bibliothek geliehen. Wer sich für Afrika interessiert, findet wunderschöne Aquarellzeichnungen, die jede für sich bereits ein Kunstwerk darstellen. Die Story entwickelt sich etwas zäh, der Knalleffekt am Ende ist dafür umso besser. Hintergrund bildet die Urbanisierung der afrikanischen Grenzregionen an der Küste Kenias, böser ausgedrückt: Die Ausbeutung historischer und ökologisch wichtiger Landstriche durch die Europäer, verflochten mit dem schnellen Geld der Immobilienhaie und des Drogenhandels, transportiert über die Geschichte eines kenianischen Jungen. (3/5)

Gescheiterteteres aus dem Skizzenblog
von Claus Ast

Claus Ast hatte seinen zweiten Band der gesammelten besten Cartoons schon lange vorgestellt, aber da dieser neue als Geschenk für die Tochter unterm Weihnachtsbaum lag und jedem, der daran blätterte, so einige Lachanfälle entlockte, gehört es hier einfach zu den Lesegenüßen des Dezembers dazu. (5/5)

Stoner
von John Williams
(Übersetzt von Bernhard Robben, gelesen von Burghart Klaußner)
Oh yeah, mein Highlight des Monats. Ich hatte schon viel von diesem Roman gehört, der unscheinbar wirkt und bereits so alt und vergessen ist. Die Amerikaner suchen immer noch nach ihrem “Großen Roman”? Das hier wäre doch einer. Die Geschichte kommt ganz ruhig daher, das Leben des Literaturprofessors William Stoner, aber es sind die – ungelogen – unvergleichlichen Metaphern und wunderschönen Umschreibungen, die das Buch so klassisch machen.
Ich hätte es selbst gelesen nach ein paar Kapiteln weggelegt, vielleicht, weil es mir dann doch zu unscheinbar erschienen wäre – aber ich durfte es als Hörbuch mit Burghart Klaußner hören. Mensch, welch ein Genuß! Ich dachte, David Nathans Stephen-King-Lesungen seien das Nonplusultra, auch Mathias Brandt im letzten Monat hat mich geschafft, aber das hier ist das Beste, was ich je vorgelesen bekommen habe! (6/5)

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Adventskalender – Lösung und Verlosung

Liebe Ratefüchse und Ratefehen,

ich danke allen für das freudige Mitraten und entschuldige mich nochmals für die vertauschten Buchstaben an zwei Stellen. Ich hoffe, das hat niemanden zu sehr durcheinander gebracht.

Das Lösungswort in diesem Jahr lautete
Menschenrechtskonvention,
toll, wer soweit gekommen ist. Die einzelnen Lösungen findet Ihr am jeweiligen Tag vermerkt.
Was nun noch folgt ist die Verlosung, denn immerhin sind über sechzig richtige Kommentare genannt worden, doppelt soviel wie letztes Jahr, 2015 muss ich mir wohl eine Lostrommel zulegen.
Wer sich die Spannung erhalten will, hier gibts ein Video – erst weiter unten kommen die Gewinner in Print.

(Etwas unscharf, da “nur” mit dem iPhone gefilmt, das nächste mal wieder mit dem Pad)
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Hier die Zusammenfassung – ich habe Euch auch alle bereits per e-mail benachrichtigt.

1. Das Arztköfferchen geht an Katharina
2. Das T-Shirt mit mir drauf – siehe hier gewinnt Tina
3. Eine Kaffeetasse mit dem schönen Kinderdok-Logo von Claus Ast. bekommt Holkine
4. Das Hörbuch Klonk! von Terry Pratchett, gelesen von Boris Aljinovic gewinnt Rike
5. die Klassik-CD des “Orchesters der deutschen Kinderärzte”, Ausgabe 2013/2014 bekommt Stoni
6. schließlich eine Tüte selbstgebackener Plätzchen an Anonym (moonshadow)

Herzlichen Glückwunsch und nochmals DANKE fürs mitspielen
und … stay tuned

Amerikan Skin

Zu den wiederholten tödlichen Polizeischüssen in den USA der letzten Wochen:


41 shots, Lena gets her son ready for school
She says, “On these streets, Charles
You’ve got to understand the rules
If an officer stops you, promise me you’ll always be polite
And that you’ll never ever run away
Promise Mama you’ll keep your hands in sight”

Is it a gun, is it a knife
Is it a wallet, this is your life
It ain’t no secret
It ain’t no secret
No secret my friend
You can get killed just for living in your American skin

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Und wer vor zwei Tagen die Doku bei Arte über den Waffenlobbyismus in den USA gesehen hat, versteht – naja – erkennt mehr die irrationale Angst der Amerikaner vor der Bewaffnung des anderen und das Anrecht auf Selbstverteidigung, die auch den Polizisten innewohnt. Kill Zone.

The dark side and the light (o.T.)

Ich kann nicht anders:

 

Irgendwie muß ich das loswerden (Ist das Benedict Cucumberbatch, derwoda spricht?).

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