Buchverlosung! And the books go to …

Gestern abend war hier große Verlosung im Hause kinderdok, alle Stars waren versammelt, Blitzlichtgewitter und Applaus. Hier sind die Gewinner:

Die Unperfekten von Tom Rachman gewinnt christinasbabyblog
Chill mal, Frau Freitag von Frau Freitag geht an Verena Eberhardt
Libellensommer von Antje Babendererde räumt niko ab und über
Die dunklen Gassen des Himmels von Tad Williams darf sich Caroline freuen.

Ich habe Euch bereits per e-mail benachrichtigt. Glückwunsch!

Wer diesmal leer ausgegangen ist: Hier gibts immer mal was zu gewinnen, Adventskalender und nächstes Jahr “Blogger schenken Lesefreude” inbegriffen. Nicht traurig sein. Stay tuned.

Euer kinderdok

Immer rauslassen, den Frust

Liebe Frau Heb,
es ist völlig in Ordnung, dass Sie Ihren Frust bei meinen Arzthelferinnen und mir abladen: Das mit der Verordnungsfähigkeit von Arzneimitteln ist tatsächlich ein starkes Stück und für den Laien kaum durchschaubar. Dennoch bin der falsche Adressat.
Dass Ihre Hausärztin für Sie ein Läusemittel rezeptiert hat und dann ihre Söhne zu mir schickt, damit ich die weiteren Mittel zur Parasitenbekämpfung rausschreibe, ist völlig ok. Schließlich könnte es da Unterschiede geben. Leider hat sie Ihr Rezept “auf Rosa” verordnet, was sie leider nicht darf, da hat der Apotheker schon Recht, denn rezeptfreie Medikamente müssen privat verordnet oder gleich selbst gekauft werden.
Jetzt kommt gleich der nächste Schreck: Diese Regelung gilt ab 12 Jahren, also bekommt der große Junge ebenfalls ein Rezept “auf Grün”. Der jüngere, der ist schließlich erst zehneinhalb, kann das Medikament normal verordnet bekommen.
Nein, es geht nicht, dass ich für den drei Flaschen aufschreibe. Und ja, ich muß beide vorher gesehen haben, denn die Verordnung eines Medikamentes setzt wiederum eine eingehende Inspektion des Patient und Diagnose voraus. Sie wollen nicht extra kommen? Kann ich verstehen. Sie sehen die Viecher ja auch so, nicht wahr? Deshalb sind die Läusemittelchen frei verkäuflich. Aber dann müssen Sie sie ja doch selbst bezahlen? Stimmt.
Wie gesagt: Falscher Adressat. Wie wär´s mit dem Gemeinsamen Bundesausschuss, der beschließt nämlich so einen Schrott, dass 12jährige hier wie Erwachsene behandelt werden (übrigens auch bei Antiallergika, Heuschnupfenmittel und so. Das geht erstmal ins Geld…). Außerdem wäre es eine nette Anregung, dass Krankenkassen selbst gekaufte Medikamente auf dem kleinen Dienstweg erstatten, oder? Die geben ja sonst auch genug Geld aus, um ihre Kunden zufrieden zu stellen (siehe Glaubuli).
Dennoch: Meine Schultern sind breit. Erleichtern Sie sich ruhig um Ihren Frust. Dafür sind wir ja da.
Ihr kinderdok.

Welttag des Buches

Und nochmal offtopic des Kinderarztblogs, denn wir feiern wir den Welttag des Buches – hier ein Teilausschnitt:

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Außerdem erinnere ich an den letzten Tag der Buchverlosung im Rahmen der “Blogger verschenken Lebensfreude” Aktion. Noch heute abend bis 23:59 Uhr könnt Ihr Euren Buchwunsch loswerden.

Schlußbemerkung: Lest!

Buchverlosung!

Nach dem Teaser nun der offizielle Start:

Ich bin dieses Jahr wieder dabei, wenn Blogger Lesefreude schenken. Für alle Leser dieses Blogs, aber vor allem schöner Bücher, verlose ich in der Zeit der Aktion “Blogger schenken Lesefreude” vom 20.4. bis 23.4. folgende Bücher:

Die Unperfekten von Tom Rachman (Roman aus dem Zeitungsmilieu)
Chill mal, Frau Freitag von Frau Freitag (Erlebnisberichte… aus der Schule)
Libellensommer von Antje Babendererde (Jugendroman, die erste Liebe usw.)
Die dunklen Gassen des Himmels von Tad Williams (Urban Fantasy über einen Erzengel und seinen Job)

(Die Bücher stammen alle aus meinem Fundus, sind wirklich gut erhalten und damit auch verschenkbar, lediglich “Frau Freitag” hat einen blassen Stempel auf dem Schnitt, das habe ich mal am Grabbeltisch erlegt. Die Geschichten sind alle prima und gut, die Bücher selbst passen aber jedes für sich irgendwie nicht auf meinen Geschmack, deshalb möchte ich andere damit erfreuen.)

Was tun?

– Teilnehmen darf jeder, der mindestens 18 ist (oder jemanden beauftragen kann 😁).
– Es gibt eine kleine Aufgabe: Schreibe in die Kommentare den ersten Satz des Buches, welches Du gerade liest (keine Vorworte oder Motti oder Widmungen oder so, das ist wohl klar) und wie das Buch heisst.
– Wer mag, darf auch noch das One-and-only-favorite-Buch nennen, das sie/er wirklich jedem empfiehlt, mit auf eine einsame Insel nehmen würde, das beste der besten eben, usw. Schließlich schenken wir hier Lesensfreude, da sind Tipps immer gut.
– Du musst ansonsten nur Deine E-mail-Adresse und Nickname im entsprechenden Feld und den Buchwunsch (gerne auch “egal”, gewinnen kann jeder aber nur eins…) in der Kommentarzeile hinterlassen. Die E-mail-Adresse ist nur für mich sichtbar und wird – wie auch die postalische Adresse bei Gewinn – später wieder gelöscht. Bitte keine Namensangaben, Adressen oder e-mail-Adressen direkt im Kommentarfeld (= für alle sichtbar) posten. Was Nettes schreiben ist aber immer drin.
– Wer keinen Buchwunsch postet, kriegt irgendein Buch der Liste.
– Es werden nur die Einsendungen berücksichtigt, die unter diesem heutigen Posting stehen, also da unten (⬇️). Das könnt Ihr aber bis zum 23.4./23.59 Uhr machen.
– Ein paar Tage nach dem 23.4. (sobald ich dazu komme) verlose ich die Bücher mittels random.org.
– Ich benachrichtige Euch per e-mail, eine Erwähnung mit Nickname gibts hier auf dem Blog natürlich auch. And the winner is…
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Viel Spaß, und… schau ruhig in der offiziellen Homepage vorbei, da gibt’s noch mehr zu entdecken.

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Buchlinks sind Affiliate Links, siehe Impressum

Kurzer Dank

… an Da. Ba. für die nette Amazon-Geschenk-Post. Mein SuB freut sich.

 

Ernste Einsichten aus Exeter


Wer Edzard Ernst nicht kennt: Er war bis zu seiner Emeritierung Leiter des ersten Institutes für Alternativmedizin (an der Universität in Exeter), eckte mit seinen Erkenntnissen, dass die meisten untersuchten Verfahren über die Wirkung eines Placebo-Effektes nicht hinausgehen (z.B. Homöopathie oder Akupunktur), sehr an und versteht sich nun via Blog und Twitter als Mahner und Erinnerer auf diesem Feld. Der ewige Skeptiker.

Nazis, Nadeln und Intrigen” ist seine Autobiographie. Primär vielleicht gedacht als Bericht aus dem Institut, vom Streit um die kritischen Erkenntnisse – immerhin nimmt dies über 50% des Buches ein – , beginnt es jedoch in früher Kindheit, berichtet von seinen Eltern, seiner Schulzeit, dem Medizinstudium und den ersten Anstellungen an verschiedenen Kliniken.

Schließlich führt seine eigentliche Berufung, die Forschung, Edzard Ernst über Wien nach Exeter, wo er eben da mit der Erforschung verschiedenster Alternativverfahren beauftragt wird. Das haben sich die Uni-Väter vielleicht anders vorgestellt, vielleicht auch die Stiftungsgeber: Ernst verstand seine Arbeit nicht als Feigenblatt zur Etablierung der Heilverfahren (allen voran der Homöopathie, welche in England einen hohen Stellenwert hat), sondern sah als korrekter Wissenschaftler, der Geistheilungen, Akupunktur und Globuli strengen (doppelverblindeten und randomisierten) Studienauflagen unterwarf. Anfangs unterstützt durch die Naturheiler (die Geistheiler waren Teil des erarbeitenden Forschungsteams) distanzierte sich das “Naturestablishment” immer mehr von ihm, als offensichtlich wurde, dass die Ergebnisse nicht in deren Interesse war. Alles gipfelt in öffentlichen Anfeindungen und einer persönlichen Fehde zwischen Edzard Ernst und dem britischen Thronfolger Prinz Charles, einem Verfechter der Naturheilkunde im Königreich.

Die Nazis auf dem Titelblatt mögen der Vermarktung in Deutschland geschuldet sein, immerhin reflektiert Ernst die bekannten Strömungen der “Germanischen Medizin”, das Heilpraktikergesetz datierend aus dem Dritten Reich und die Goutierung der Homöpathie während der Nazi-Zeit. Er veröffentlichte auf kritische Schriften zur Verflechtung der Wiener Universität mit dem Naziregime. Edzard Ernst sieht sich selbstkritisch als sturer Kopf, seine Vitae verschweigt nicht, dass er Probleme hat mit Autoritäten und Gängelung, mit Intrigen und Manipulation. Dabei hält er sich gentlemanlike noch vornehm zurück, ganz der Wissenschaftsprofi. Lediglich im Kernkapitel “Wunderland” (Originaltitel des Buches: “A Scientist in Wonderland“) räumt er ordentlich auf mit den falschen Heilsversprechen der Alternativerfahren, der unwissenschaftlichen Erarbeitung von Studienergebnissen, falscher Anekdoten-Medizin und der Gefahr unterlassener adäquater Therapie. Ein Behandlungsverfahren ist nicht alleine deswegen “effektiv, weil Millionen von Menschen sie anwenden.” Da wird er deutlich und unbequem.

Zitate:
“Wenn es darum geht, zu verstehen, wie verletzlich ein Patient ist, gibt es keine hilfreichere Erfahrung für einen Arzt in spe, als selbst zum Patienten zu werden.”
“Der entscheidende Punkt einer guten klinischen Studie muss es sein, ein verlässliches Ergebnis in Bezug auf die Therapie selbst zu produzieren.”
“Dieses Wissen [dass eine Behandlungsmethode nicht wirkt] versetzt Mediziner … in die Lage, die knappen Ressourcen des Gesundheitssektors jenen Therapien zukommen zu lassen, die nachweislich wirken, statt Zeit und Geld auf jene zu verwenden, die es nachweislich nicht tun.”
“Dabei folgten wir dem Grundsatz, dass es so etwas wie Alternativmedizin gar nicht gibt, sondern lediglich Behandlungsformen, die funktionieren, während jene, die es nicht tun, schlicht und ergreifend Quacksalberei sind.”
“…, die Verwendung von Placebotherapien bedeutet, den Patienten um etwas zu betrügen, das entscheidend zu seiner Gesundung beitragen würde. Und das ist zweifellos unethisch und potentiell gefährlich.”

Fazit:
Das Buch liest sich gut, es hat das ausreichende Maß an wissenschaftlichem Background und populärwissenschaftlicher Diktion – ich habe es in drei oder vier Abenden verschlungen. Es kann als Einstieg in die kritische Auseinandersetzung mit den alternativen Behandlungsverfahren dienen, Kritiker werden jedoch Edzard Ernst die Integrität nicht abnehmen. Es ist immer eine Frage der Perspektive, und kein Diskutant im Streit um Naturheilverfahren bringt die ausreichende Objektivität mit, die Edzard Ernst so einfordert.

Ich fand seine Ansichten, Ideen und Erkenntnisse schlüssig und entlarvend, dabei angenehm unaufgeregt, weil glasklar analytisch. Ein gutes Sachbuch, dem man beim heutigen Zeitgeist, wo viele Patienten Heilung in mystischen Verfahren suchen, viele Leser wünscht.

[Dieser Text enthält so genannte Affiliate Links – siehe Impressum]

Beulchen

Es rummst im Wartezimmer. “Wieder einer”, bemerkt die fMFA trocken, “das ist das schöne Wetter.”
Nach einer kurzen Abcheck-Sekunde, vermutlich, ob Mama hinschaut, startet die Sirene auch schon, Marke “ich kann lauter als alle anderen”.
Wir warten.

Die Sirene klingt auf und ab, wie das Sirenen eben so tun, die Stimme der Mutter nimmt eher linear an Lautstärke zu. Schließlich erreicht die Sirene einen neuen Spitzenwert – untrügliches Zeichen, dass sich die Betreuungsperson vom Ort des Geschehens wegbewegt.
Die fMFA öffnet den Kühlschrank und legt sich das Coolpack zurecht.

Die Mutter kommt um die Ecke. “Da kommt niemand mal, oder?”, fragt sie.
“Können wir denn helfen?”, fragt die fMFA und hält ihr das Coolpack entgegen.
“Das ist doch eine Kinderarztpraxis, oder?”
Die fMFA nickt.
Die Mutter ergreift das Coolpack, betastet es prüfend, hebt die Augenbrauen.
“Aber die Arnica-Globuli, die können Sie dann mal noch bringen.”
Und verschwindet Richtung Drama.

Minuten später sehe ich den verweinten Manuel Friedreich (nein, das ist nicht der Nachname) im Untersuchungszimmer. Eigentlich ging´s um eine FSME-Impfung, die er – völlig adrenalingetränkt – ohne Zucken wegsteckt. Das Beulchen auf der Stirn musste ich suchen. Rot war der Kopf sowieso.

Ich habe da noch eine Frage…

Ein Säugling zum Impfen, kurze Untersuchung, Aufklärung, Impfung. Für das Termin-Management in der Praxis mit einem Fünf-Minuten-“Slot” im Kalender vermerkt. Es kommt, wie es kommen muß.

Vater: “Ich habe da noch ein paar Fragen.”
Ich: “Ohja? Ist ja eigentlich nur ein Impftermin. Aber passen Sie auf: Ich untersuche Ihre Tochter sowieso kurz, dann können Sie nebenher fragen.” Ich bin nämlich multi-tasking-fähig.
Vater: “Schatz, was wollten wir nochmal wissen?”
Mutter: “Äh, ich weiß grad nicht.”
Vater: “Das mit den Pickelchen?”
Mutter: “Die sind ja schon wieder weg.”
Vater: “Oder die Bauchweh?”
Mutter: “Naja, die sind jetzt nicht sooo schlimm.”
Vater: “Aber wegen des Breichen-Fütterns…”
Mutter: “Gehe ich zu einem Kurs.”
Ich bin inzwischen fertig mit der Untersuchung und gebe “Grün” für die Impfung an die fMFA. Das schafft stets etwas Luft. “Sie können auch gerne bei der nächsten Vorsorge… da ist immer mehr Zeit als heute, wissen Sie?”
Vater: “Ich wollte doch noch was wissen wegen des Kindersitzes…”
Mutter: “Ja? Was denn?”
Vater: “Weiß auch grad nicht. Der passt noch.”
Mutter: “Na dann.”
Vater: “… die Sonne draußen … Licht … Wärme … Sonnencreme?”
Mutter: “Nicht so schlimm, eincremen ok, Sonnenhut.”
Vater: “Achja?”
Mutter: “Ja.”
Vater: “Na dann…”
Beim anschließenden Impfvorgang mit Pieksen, Trösten, Beschnullern und Besingen fielen keine weitere Fragen mehr an.
Ich: “Dann soweit alles geklärt?”
Vater: “… eigentlich schon.”
Mutter: “Ja, Herr Doktor.”
Ich: “Dann sehen wir uns bei der U5, die ist schon in einem Monat. Da können Sie all Ihre Fragen loswerden. Da habe ich auch mehr Zeit für Sie.”
Ich lächle, zwinkere beiden zu, streichle dem geplagten Kind kurz über die Löckchen und verschwinde.

#12von12 – endlich geschafft

Jawoll, ich habe es endlich mal geschafft. Dank dessen, dass der 12. diesen Monats auf einen Sonntag fiel – dann also hier ein paar Bilder meines Tages. Wer die Aktion #12von12 nicht kennt, da gibt es eine Erklärung (darf man das überhaupt via Instagram, oder verstößt das böseböse gegen die Prinzipien?). Grundprinzip: Am 12. eines Monats werden 12 Bilder des eigenen Tages gepostet. Schaut Euch mal um, z.B. via des Hashtags #12von12, welche Blogs noch so mitmachen.

Na denn, 12 von 12:

#12von12 The cat has left The bed.

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Zeit für die Zeit vulgo Sonntag! #12von12

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Grillabendvorbereitung #novegan #12von12

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Kaffee mit Sonne #12von12

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Ooooh, Katze!!! #12von12

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In der Sonne Sommerurlaub in der Sonne planen #12von12

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Frühling lässt sein blaues Band #12von12

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#12von12

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Angrilling!!! #12von12

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Morgen erstmals wieder die Kinder mit dem Fahrrad in die Schule #symbolbild #12von12

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Frau übt sich ein für die Fotosaison #12von12

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Business as usual #tatort #12von12

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Jimmy Kimmel und Oliver Welke und die Impfungen

Diese Videos sind schon viral unterwegs, erlaubt mir, sie trotzdem hier zu wiederholen. Sie sind zu gut… (am besten die Kollegenstatements (ab 2:55).

Oliver Welke versucht es auch, na immerhin:

Vorherige ältere Einträge

1. Platz in Kategorie Baby und Kinder bei den Hitmeister Superblogs 2012
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