War wohl nichts

Bei uns in der Praxis dürfen regelmäßig PraktikantInnen aus den Schulen reinschnuppern, müssen die ja im Rahmen ihrer Schulbildung. Meine Kollegin hält davon gar nichts – lernt man nix, sieht man nix, darf man nix – , ich denke, das ist ein gutes Vehikel, mal in verschiedene Arbeitswelten reinzuschauen. Gab´s bei uns früher ™ ja nicht.

Ich: „Und, jetzt sind Sie ja schon ein paar Tage bei uns, gefällt Ihnen der Job? Können Sie sich Arzthelferin als Beruf vorstellen?“
Praktikantin (gedehnt): „Ja…“
Ich: „Oder nicht so?“
Praktikantin: „Also im Medizinischen finde ich mich so gar nicht wieder…“
Ich: „Aha. War das dann nicht so interessant, diese Woche?“
Praktikantin: „Doch, doch, aber mir wird schon immer schlecht, wenn ich Blut sehe.“

*Das* ist allerdings ein K.O.-Kriterium. Übrigens auch für ein Praktikum als MFA. Oder Sani. Oder Krankenschwester. Oder Arzt. Oder Fußpflegerin. Oder?

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27 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. absolutnormal
    Mai 09, 2014 @ 18:08:31

    oder Erzieherin. Oder?

    Ich frage mich nur: wusste die das nicht vorher???

    Antwort

  2. Frau Miest
    Mai 09, 2014 @ 18:18:24

    Ich frag mich ja nur, warum fragt der Kinderdok, ob sie sich einen Job als Arzthelferin vorstellen könnte – und nicht als Ärztin? Und hätte er das bei einem männlichen Praktikanten auch so gefragt?

    (Aber sicher zugegeben: wenn man denn so empfindlich ist, war die Wahl des Praktikumsplatzes nicht die klügste…)

    Antwort

    • Mich
      Mai 09, 2014 @ 18:23:07

      Ich denke mal, dass Schülerpraktikanten eben eher die Arbeitswelt der MFA kennenlernen als die des Arztes, denn in das Untersuchungszimmer mitrein ist ja schon immer Aufwand (jeden Patienten+Eltern fragen usw.)

      Antwort

      • Clara
        Mai 09, 2014 @ 19:55:58

        Bin Jahrgang ’69 und musste in der 9. Klasse ein Schülerpraktikum machen. Ich wusste damals schon, dass ich studieren will.
        Schon damals störte mich irgendwie, dass alle Praktika auf „Lehrberufswillige“ ausgerichtet waren, das Praktikum wurde zum reinen Pflichtprogramm…
        Rückblickend stört mich das noch viel mehr. Warum kann ein 9-Klässler nicht in Berufe reinschnuppern, für die man studieren muss? Warum sollen/dürfen/müssen Schülerpraktikanten eher die Arbeitswelt von Lehrberufen kennenlernen? Warum wird für angehende Abiturienten ein solches Berufspraktikum nicht auch vorgeschrieben?

        Antwort

        • Marmotta
          Mai 09, 2014 @ 21:40:19

          Hier in BW absolvieren auch die Gymnasiasten ein Berufspraktikum, das nennt sich BOGY-Praktikum (Berufsorientierung an Gymnasien) und die Schüler schnuppern in diesen Praktika durchaus auch in Berufe hinein, für die man studieren muss. Wo der Schüler das Praktikum macht, ist seine Sache. Wenn ein Schüler lieber in einen Lehrberuf reinschnuppern will, hindert ihn keiner daran, Aber es gibt bei uns zB an der Uni direkt Angebote für Schülerpraktika, bei denen der betreffende Praktikant den Forschern über die Schulter schauen und sogar selbst kleine Aufgaben übernehmen darf.

        • argentina
          Mai 28, 2014 @ 12:23:03

          das stimmt so nicht. ich habe mit Gymnasiasten gearbeitet und sie durften auch in akademischen Berufen rein schnuppern. Einige Schüler z.B. waren bei befreundeten Rechtsanwälte, Kommunikationsagenturen, Architekten. Aber leider ist es so, dass sich die Schüler das Praktikumsplatz selber aussuchen müssen und das geht in der Regel nur über Vitamin B, wenn es um akademischen Berufen geht. Da müssen meistens die Eltern im Frendeskreis rumfragen und oft ist so ein Praktikum nur da möglich, wenn der zukünftige „Chef“ selbständig arbeitet (siehe Rechtsanwalt, Architekt) oder in einen kleinen Unternehmen oder eben ein „hohes Tier“ ist. Kinder, dessen Eltern mit einen akademischen Praktikumsplatz schlecht aushelfen können, stehen schlechter da. Viele machen ihren Praktikum in den Kindergarten um die Ecke, weil sie meistens eine Zusage geben.

    • Tauchaussie
      Mai 11, 2014 @ 19:26:57

      Wir durften in der 9. Klasse nur ein Praktikum für Ausbildungsberufe machen bzw. Sämtliche Fragestellungen in der Praktikumsmappe nur im Bezug auf den Ausbildungsberuf machen. Fand ich ziemlich daneben weil ich definitiv studieren werde und mich deshalb mit einem Beruf besassen musste, den ich sowieso nie ausüben werde (und das vorher schon wusste). In der 11. machen wir dann noch ein viertägiges Praktikum. Ob das so sinnvoll ist, wenn man den Arbeitsalltag und die Tätigkeiten des Berufs wirklich kennen lernen möchte, wage ich zu bezweifeln. Bin jetzt am Überlegen wegen Praktika in den Ferien.

      Meiner Meinung nach sollte es viel öfter Praktika im Rahmen der Schullaufbahn geben!

      Antwort

  3. Simone
    Mai 09, 2014 @ 18:49:39

    Fleischereifachverkäuferin 😉

    Antwort

  4. gedankenknick
    Mai 09, 2014 @ 19:01:00

    Ach gottchen. Ich kenn jemanden, dem wurdevschon bei den Worten eines Dritten „Ich hatte da mal Nasenbluten…“ übel samt Hypotonieanfall. Und derjenige hat dann (ganz freiwillig) ein Praktikum in einer chirurgischen Praxis gemacht. Ausgerechnet. Aber derjenige ist dann in die Verwaltungslaufbahn eingeschwenkt… 😉

    Antwort

  5. alpha
    Mai 09, 2014 @ 20:31:42

    ich finds super – das Praktikum zeigte ihr, welcher Job nicht zu ihr passt!

    Auch das ist eine erkenntnis – und besser so, als wenn sie erst monate-/jahrelang eine Ausbildung macht …

    Antwort

  6. Paterfelis
    Mai 09, 2014 @ 21:42:03

    Bürojobs fallen dann aber auch raus. Papier ist zum Schneiden scharf, Tackernadeln reißen Löcher in die Finger und auch Kugelschreiber lassen sich hervorragend in Hände rammen. Alles mit Blut verbunden.

    Nö, lass mal…

    Antwort

  7. Beate
    Mai 09, 2014 @ 22:26:18

    Kinder sollte sie auch nicht bekommen…. da sieht man jede Menge Körperflüssigkeiten – und nicht nur die des eigenen Kindes.
    Ich hab zwar nix gegen Körperflüssigkeiten, aber ne Menge gegen das Aufschneiden von Leichen. Medizin kam als Studienfach deshalb nie in Frage. Obwohl… Mathe war nie mein Ding, dennoch hab ich was studiert, was im Grundstudium Statistik ohne Ende erforderte (zum Glück wusste ich das vorher nicht, lach).

    Antwort

    • Schlappohr
      Mai 10, 2014 @ 22:20:39

      Psychologie? Die Unmenge an Mathe dabei war mein persönlichen k.o-Kriterium. Naja, und die Typen, die da so rumliefen….
      Aber meine Vorstellungen von der Tätigkeit danach waren vor dem Studium auch anders als mitten drin und am Ende. Was ich dann tatsächlich gemacht habe und letztendlich heute tue, ergibt einen etwas unstet anmutenden Lebenslauf.
      Immerhin habe ich durch zwei freiwillige Praktika zwei Berufe ausgeschlossen: Gemeindeschwester und Landwirt. Viel zu anstrengend und ersteres auch damals schon unterbezahlt. Ich wollte schon immer einen Beruf, der mich ernährt und nicht zwingend auf Heirat eines „Hauptverdieners“ angewiesen sein.

      Antwort

      • Sunny
        Mai 11, 2014 @ 19:42:12

        Hey, so schlimm sind wir Mathematiker nicht, die Informatiker sind viel schlimmer! An meinem Ego kratzt es nur immer wieder, wenn einige Typen längere (und schönere) Haare haben als ich 😉

        Aber ganz ehrlich – es ist doch super, wenn man durch ein Praktikum zumindest weiß, was man nicht machen will. Mir hat ein Praktikum den Tierarzt-Beruf „verdorben“, und ich bin immer noch dankbar. Denn so habe ich es gemerkt, *bevor* ich ein Studium begonnen habe.

        Antwort

        • Schlappohr
          Mai 14, 2014 @ 17:29:59

          Das „Reinschnuppern“ bei unserm Großtierpraktiker hat mich erst so richtig heiß gemacht. Leider hat mir vorher niemand gesagt, dass dieses Studium beinahe ausschließlich aus mündlichen Prüfungen besteht… und mir war auch noch nicht klar gewesen, WIE ausgeprägt meine Prüfungsangst war. *seufz*

  8. Wolfy
    Mai 10, 2014 @ 13:25:54

    *Das* ist überhaupt kein K.O-Kriterium. Ich konnte früher auch kein Blut sehen… und stecke heute meine neugierige Nase in jede Wunde, Leiche und Infiltration, die sich finden lässt.
    Solange es nicht am Auge, in meinem Mund*, an meinem Rücken* oder am Zeh ist, weil da bin ich nach wie vor etwas arg empfindlich. Wobei ich die Sache mit dem Zehe eigentlich nicht verstehe. o.ô

    Also nur zur Klarstellung:
    Mit 16 bin ich umgeklappt, weil ich Mama zur Blutspende begleitet hab. Mit 17 hab ich in eine Leiche gegriffen und ein Zwerchfell gespannt (Organe waren schon raus und man wollt das Ding noch mal sehen – Erlaubnis der Pathologin war vorhanden… wir durften jedes Organ antatschen… Solange nichts zerstört wurde und geeignete Arbeitskleidung war ja eh Pflicht).
    Und mit 18 war ich dann bei einer Bypass-Op als Beobachterin dabei.

    Und seit X Jahren nehme ich selber Blut ab und wenn mir Blut abgenommen wird, muss ich immer auf die Nadel schauen, weil ich das jedes Mal wieder faszinierend finde und *=ich es nicht leiden kann, wenn ich nicht sehen kann, was man mit mir anstellt. 😛

    Alles eine Sache der Gewöhnung. Aber man muss es natürlich auch wollen. xD

    Antwort

  9. Annette Ga
    Mai 10, 2014 @ 17:57:30

    Hm…Medizinstudenten machen doch auch Praktika während des Studiums. Nehmen unter Anleitung der MTA Blut ab, sitzen mit im Praxisraum und lassen sich erklären warum der Arzt/die Ärztein jetzt genau diese Diagnose gestellt hat und wie die Behandlung angedacht ist und warum so und nicht anders (ok da wird der Patient vorher gefragt ob er einverstanden ist). Von dem her könnte ein Schülerpraktikum in einer Arztpraxis doch durchaus auch auf „angehender Arzt“ ausgelegt sein.

    Zum Thema „ich kann kein Blut sehen“:
    – manche Leute wissen das tatsächlich nicht vorher, da ist schon besser, man merkt es im Praktikum und nicht erst in der Ausbildung
    – eine Frau, der schlecht wird, wenn sie sieht wie Blut abgenommen wird, kann durchaus ganz cool reagieren wenn das Blut aus der Wunde des eigenen Kindes spritzt (ich rede jetzt nicht von mir sondern von einer Bekannten)

    Antwort

  10. errollbundelfeuerstein
    Mai 10, 2014 @ 18:47:55

    Trotzdem Danke für die Einstellung von Praktikanten. Meine Schüler(innen) sind auch grade wieder händeringend auf der Suche nach Praktikumsplätzen, und ich weiß, dass es für jede Art von Betrieb/Firma immer eine Art Mehrbelastung darstellt, einen meist planlosen Schüler dazwischenstehen zu haben. Von uns aus gesehen gehören die Praktika – wenn man denn die Chance bekommt – zu den wertvollsten Mitteln der Berufseinstiegsbegleitung, selbst dann, wenn das Ergebnis ist, den bisherigen Beruf von der Wunschliste zu streichen – lieber jetzt als nach dem ersten Ausbildungsjahr! Irgendwo muss man seine (meist unrealistischen) Vorstellungen doch mit der Realität abgleichen können… Dass man in Praktika viele Dinge nicht tun darf oder nicht alle Aspekte eines Berufes mitbekommt, weil man nicht in alle Bereiche hineindarf, ist nicht nur bei Ärzten so – insofern zieht das Argument ihrer Kollegin nicht bzw. wenn alle so dächten, gäbe es keine Praktika mehr. „Hineinschnuppern“ ist die Devise!

    Antwort

    • Schlappohr
      Mai 11, 2014 @ 10:59:10

      Muß hier auch ein bißchen Senf los werden…
      Wir (Kinder- & Jugendarztpraxis) suchen gerade eine neue Azubi, da die letzte schon im ersten Lehrjahr hingeschmissen hat – trotz extrem viel Entgegenkommens von Schule und Chef. Wir hatten früher bereits Schülerpraktikanten, die wir gerne übernommen hätten und auch solche, bei denen ich die Absage für einen Ausbildungsplatz schnell formuliert habe. Für den Ausbildungsbetrieb sehe ich im Betriebspraktikum also eine echte Chance, sich die Leute vorher anzugucken.

      Leider sehen die meisten (älteren!) in unserem MFA-Team das anscheinend anders. Wenn die armen Mädels sich zwei Wochen die Beine in den Bauch stehen und rein gar nichts erklärt bekommen (oder hinter meinem Rücken Putzarbeiten machen müssen *wutschnaub*), ist das für beide Seiten frustrierend.
      Wir haben die Konsequenz gezogen, nicht mehr offiziell für ein Schülerpraktikum zur Verfügung zu stehen, weil wir uns nicht genügend kümmern (können). Es kommen immer noch genügend Anfragen von (ehemaligen) Patienten, von denen wir uns einige gezielt herauspicken – zu einem Zeitpunkt, an dem v.a. der Chef genügend Luft hat.
      Viele sagen danach, dass ihnen das Praktikum geholfen hat, sich dagegen zu entscheiden. Finde ich gut und sage ich den Schülern auch.

      Und bevor der Vorwurf der Rosinenpickerei kommt: Der Chef ist bekanntermaßen blind für soziale Herkunft, Hautfarbe, Kopftücher usw. Persönliche Vorstellung ist oftmals besser als eine schlechte schrftliche Bewerbung.

      Antwort

      • Klabund
        Mai 11, 2014 @ 13:34:20

        deckt sich mit meinen erfahrungen.
        im bereich mfa / krankenpfleger / altenpfleger nehmen sich häufig alt eingesessene kolleginnen (ja, die -innen) vor den unerfahrenen praktikanten, die noch im leben zuvor in dem bereich waren, das leben zur hölle zu machen. gerne wird dann auch boykottiert, wenn die ärzte denen mal in einer ruhigen minute etwas beibringen wollen. eifersucht, angst vor nachwuchs-konkurrenz, oder einfach nur machthunger – ich weiß es nicht.

        Antwort

      • Nania
        Mai 12, 2014 @ 20:36:24

        Aber ist das nicht eigentlich nur ein Eingeständnis, dass man sich mit dem Praktikanten auch gar nicht auseinandersetzten möchte?
        Ich halte persönlich viel von Schulpraktika, egal in welchem Beruf, wenn sie denn so aussehen, dass auch jeder in das Feld hineinschnuppern kann, in das er hineinschnuppern möchte. Wer weiß, dass er später studieren möchte, dem bringt ein Praktikum ein einem Drogeriemarkt wenig. Wer gerne mal wissen möchte, was man als MFA so macht, der sollte auch die Gelegenheit bekommen, sich das anzusehen. Denn nur so kann man in jungen Jahren schon erkennen, ob der Beruf überhaupt in Frage kommt. Es gibt nur wenige Leute, die sehr früh genau wissen, was sie werden wollen. Die meisten ändern es noch mal. Und selbst derjenige, der mit 17 glaubt, dass er genau weiß, was sein Traumberuf ist, kann mit 23 ganz anders darüber denken.

        Antwort

  11. mutti
    Mai 11, 2014 @ 18:16:25

    Die Firma meines Mannes nimmt regelmäßig Schülerpraktikanten des ortsansässigen Gymnasiums. Letztens standen abends Eltern vor unserer Tür, um die Bewerbung ihres Sohnes abzugeben. Handgeschrieben und fern jeglicher Form: „Hiermit fragen wir einen Praktikumsplatz für unseren Sohn an.“ Ja, gehört Bewerbungschreiben nicht zum Unterrichtsstoff?

    Antwort

    • Nania
      Mai 12, 2014 @ 20:38:00

      Ja und nein. Bewerbungen schreiben lernt man in der Schule schon. Die Frage ist aber, wann. Als ich mein erstes (freiwilliges) Praktikum gemacht habe, hatten wir das Thema noch nicht auf dem Gymnasium. An der Realschule schon.
      Es hängt halt davon ab, worauf die Schulform eigentlich vorbereiten soll.
      Zudem: Für die allermeisten Unis braucht man keine Bewerbung und interessanterweise werden dann dort (!) auch noch einmal Kurse angeboten, wie man eine Bewerbung schreiben soll. Denn heute ist das beileibe – gerade in großen Betrieben – nicht mehr so einfach wie man glaubt.

      Antwort

  12. gaelic lupin
    Mai 11, 2014 @ 23:42:34

    Ach, gar nicht unbedingt sooo ein K.O.-Kriterium. Ging meiner Tante während ihrer Ausbildung zur Krankenschwester auch so, aber im dritten Lehrjahr war das dann kein Thema mehr.
    Man gewöhnt sich wohl durchaus auch dran… =)

    Antwort

  13. OP-Tisch-Pilotin
    Mai 14, 2014 @ 13:28:31

    ich habe mein Schülerpraktikum letztes Jahr auch in einer Praxis geacht, allerdings für ambulante Operationen. Ich habe alles kennengelernt. Den Alltag des ambulanten Anästhesisten, des Chirurgen, die Sprechstunde und auch die Computeraufgaben. Dazu war ich täglich im OP und habe viel gelernt. 🙂 Das Praktikum war ein wertvoller Teil, um meinen Wunsch, das Medizinstudium noch mehr zu verstärken

    Antwort

  14. Schneider
    Mai 16, 2014 @ 23:31:48

    In so einem Alter muss sich doch jeder erstmal finden. Ich finde die Antwort- die zugegebenermassen etwas undiplomatisch ist- jetzt nicht tragisch.

    Antwort

  15. Gutemine
    Mai 30, 2014 @ 16:48:40

    …oder Veterinär, oder Laborant, oder Metzger. Polizist eigentlich auch nicht.

    Antwort

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