trockensaft no. 2

ich: „und das antibiotikum ist schon alle?“
mutter: „ja, keine ahnung. sie hatten ja gesagt, das hält eine woche. nach zwei tagen war´s schon leer.“
ich: „vielleicht haben sie zu wenig wasser genommen beim anrühren, kann das sein?“
mutter: „wieso wasser? der randolf hat das auch so genommen.“

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53 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Maia Schwan
    Aug 06, 2012 @ 20:53:17

    Da ist der Randolf aber hart im Nehmen 😀

    Antwort

  2. OP-Tisch-Pilotin
    Aug 06, 2012 @ 21:01:45

    …und dem ist das bekommen???

    Antwort

  3. Sabrina
    Aug 06, 2012 @ 21:01:58

    ne, oder ?

    Antwort

  4. mmmr
    Aug 06, 2012 @ 21:04:18

    *autsch* Lesen der Packungsbeilage wird überbewertet?!

    Antwort

  5. Belle
    Aug 06, 2012 @ 21:08:38

    Im Ernst? Wie hat sie dem das denn eingetrichtert?

    Antwort

  6. Tanja
    Aug 06, 2012 @ 21:09:01

    *örks* der arme kindermagen

    Antwort

  7. Pharmama
    Aug 06, 2012 @ 21:09:29

    *Staub-hust* !

    Antwort

  8. Freya
    Aug 06, 2012 @ 21:12:18

    Kopf auf Tischkante! Wie blöd muß man sein? Armes Kind!

    Antwort

  9. aleXXblume
    Aug 06, 2012 @ 21:22:39

    Oh. Mein.Gott.

    Antwort

  10. Maufeline
    Aug 06, 2012 @ 21:27:43

    Irgendwie habe ich diese Geschichte schon bein Trockensaft no 1 erwartet 😉
    Wenn es Dinge gibt bei denen man sich nicht vorstellen kann dass jemand sie tut… wird man nämlich immer mal wieder überrascht, wie dumm Menschen sein können.
    Was passiert eigentlich dann, wenn man das so nimmt? Das ist ja erstens viel zu hoch dosiert und zweitens… eklig staubig. Wirkt das überhaupt noch?

    Antwort

  11. elawen
    Aug 06, 2012 @ 21:39:57

    autsch…. *herrwirfhirnvomhimmelundpassaufdasssieesnichtessen*

    Antwort

  12. Anonymous
    Aug 06, 2012 @ 21:45:53

    Deswegen wird der hier nur vom Apotheker fertig angemischt rausgegeben

    Antwort

  13. Senf dazu...
    Aug 06, 2012 @ 21:59:56

    Und was machen diese Patienten dann nur mit Analgetika?

    Antwort

  14. Käthe
    Aug 06, 2012 @ 22:19:12

    Hier bietet das Apothekenpersonal (Apo neben der Kinderarztpraxis) auch mit SEHR viel Nachdruck an, das für einen anzumischen. Wohl auch mit Recht, vielleicht hat da auch der Kinderarzt drum gebeten.

    Antwort

    • tibia
      Aug 07, 2012 @ 07:18:24

      Das nächste mal frage ich auch in der Apotheke, ob sie das Zeug anrühren. Ich finde das immer gar nicht so einfach …

      Antwort

      • fibula
        Aug 07, 2012 @ 13:38:43

        Da es mir genauso geht, lass ich es mir auch anrühren.

        Antwort

        • Mr. Gaunt
          Aug 07, 2012 @ 21:54:43

          Es ist eigentlich gar nicht so schwerz, wenn man sich an die Beschreibung hält. Leider halten sich da zu wenig dran, und so wird es überfüllt, unterfüllt, nicht genug geschüttelt undsoweiterundsoweiter.
          Weil sich das alles auf die Dosierung niederschlägt, bieten fast alle Apotheken an, das in der Apotheke schnell fertig zu machen. Häufig mit freundlichem Nachdruck „ich mach ihnen das schnell fertig“, da muss der Kunde schon schnell und energisch protestieren, wenn er das selber machen will.

        • Wolfram
          Aug 09, 2012 @ 16:53:31

          Außer, man bekäme mehrere Flaschen verschrieben, weil eine nicht lang genug reicht. Hab ich auch schon hinter mir.

      • sakasiru
        Aug 09, 2012 @ 11:36:01

        Wenn man sich genau an die Anweisung hält ist es gar nicht so schwer. Ich hab es mir beim ersten Mal von der Apothekerin erklären lassen und daheim nochmal nachgelesen. In der Apotheke wurde mir auch angeboten es anzurühren aber ich wollte es unbedingt selber machen, schließlich lernt man sonst ja nix dazu, und es wird sicher nicht das letzte Antibiotikum gewesen sein, dass ich (oder die Kinder) verschrieben bekomme.

        Antwort

  15. winnieswelt
    Aug 06, 2012 @ 22:24:47

    *Kopf gegen die Wand schlag* … manches tut echt weh … sehr

    Antwort

  16. Jenny
    Aug 06, 2012 @ 23:10:54

    Das ist nicht dein Ernst, oder? Sag bitte dass das nicht wirklich so passiert ist sondern nur eine überspitzte Halbwahrheit ist, bitte!
    Sonst: http://www.youtube.com/watch?v=35TbGjt-weA

    Antwort

  17. flosch
    Aug 06, 2012 @ 23:24:31

    Ich weiß gar nicht, was ihr habt. Heißt doch „Trockensaft“. Wenn man da jetzt Wasser zugeben würde, wär‘ er doch nicht mehr trocken! Also gehört sich das doch sicher so. Übrigens sollte man mal mit der Herstellerfirma reden. Die Flaschen, die die benutzen, sind ja viel zu groß. So eine Verschwendung, als ob wir nicht schon genug Müllberge hätten. Das wäre doch auch in ein Viertel der Größe gegangen. Was diese Firmen sich immer denken. Sind die blöd!

    Antwort

  18. Ursel
    Aug 06, 2012 @ 23:32:24

    *grmpf*

    Antwort

  19. gwendolynkucharsky
    Aug 07, 2012 @ 07:36:52

    Randolf scheint beim Thema Medikamente-Nehmen das Gegenteil von Josie-Marjorie zu sein – wenig zimperlich! Aber so doof wie die Mutter kann ein Mensch doch eigentlich gar nicht sein…

    Antwort

  20. MiA
    Aug 07, 2012 @ 08:12:32

    Oh weh…. dazu fällt einem nicht mehr viel ein.

    Antwort

  21. Wortschätzchen
    Aug 07, 2012 @ 09:49:46

    Mir. Ist. Mein. Brot. Aus. Der. Hand. Gefallen. Vor. Ungläubigkeit.

    Antwort

  22. Sophia
    Aug 07, 2012 @ 09:58:27

    Das glaube ich jetzt einfach nicht, Kinderdok! Bitte sag, dass du die Geschichte erfunden hast! So blöd wie diese Mutter KANN einfach keiner sein …

    Antwort

  23. Julia M.
    Aug 07, 2012 @ 10:10:24

    AAAAARGH!!!

    Antwort

  24. mama06
    Aug 07, 2012 @ 12:18:10

    Liebe Ungläubigen, doch es gibt tatsächlich so Eltern. Deswegen erklären unsere Kinderärztin ganz genau wie man es anrührt und wenn sie das Gefühlt hat das die Eltern es nicht raffen gibt es ein Vermerk auf dem Rezept. *bitte in der Apotheke mischen*

    Antwort

  25. meerfrau
    Aug 07, 2012 @ 12:21:49

    Ne, oder? Packungsbeilagen sind was für Anfänger … Also in Dänemark wird der Saft gleich in der Apotheke angemischt und man bekommt noch einmal extra deutlich gesagt, wann und wie der genommen werden muss. Genauso wie in Griechenland gibt es hier nur eine Geschmacksrichtung nämlich extrascheußlich, da führt kein Weg dran vorbei. Meine Jungs sind beide Meister im Wiederhochwürgen, aber wenns nun mal sein muss…

    Antwort

  26. Ulla S.
    Aug 07, 2012 @ 12:22:50

    Wie hältst du so viel Dummheit aus???

    Antwort

  27. SusiP
    Aug 07, 2012 @ 14:44:21

    Nachdem der Kinderdoc aus seiner Ohnmacht wieder erwacht ist… was hat er gesagt?

    Antwort

  28. hajo
    Aug 07, 2012 @ 19:32:36

    oh heilige Einfalt!
    Kinderdok, bitte schreib, dass das alles Fakes sind 😦

    Antwort

  29. kinderdok
    Aug 07, 2012 @ 20:57:45

    sorry, ich habe schon eltern gehabt, die zäpfchen zum essen gegeben haben, weil sie es nicht besser wussten, die „oto.vo.wen“ (das eh nicht wirkt) ins ohr getropft haben (gabs hier schon mal zum lesen, meine ich) und welche, die komplette zwiebeln aufs ohr gelegt haben, weil man gehört hat, dass das helfe.
    no, no fakes.

    Antwort

    • Anonymous
      Aug 07, 2012 @ 21:51:41

      Für mein Empfinden sind sowohl der Kinderarzt als auch der Apotheker nicht ganz ‚unschuldig‘.
      mal ehrlich, ich kann mir schon
      vorstellen, dass man nicht von alleine auf die Idee kommt Wasser in ein Medikament zu kippen wenn man das Zeug nicht kennt. Ein kleiner Hinweis seitens der kompetenten Fachleute hätte sicher
      nicht geschadet.
      Und zumindest ich lese mir auch nicht jedes mal die Packungsbeilage durch wenn ich denke, dass mich da nichts
      besonderes erwartet.

      Antwort

      • Monall
        Aug 08, 2012 @ 06:43:30

        Tschuldigung, aber nein, es ist weder Schuld des Arztes noch des Apothekers. Wenn man das Medikament nicht kennt, dann hat man den Beipackzettel zu lesen – kennt man es, weiß man auch was zu tun ist.

        Bei einem Medikament, was man bisher noch nicht genommen hat, MUSS man den Beipackzettel doch allein schon wegen der Anwendungshinweise (wann, wie oft, wie viel, vor/zum/nach dem Essen etc.) lesen.

        Wegen der möglichen Nebenwirkungen natürlich auch, sonst weiß man ja nicht, ob der Ausschlag, die Bauchschmerzen oder was auch immer vom Medikament kommen können oder es sich um eine zufällig auftretende, andere Erkrankung handelt.

        Für so ein doofes Verhalten von Eltern gibt es nicht wirklich eine Entschuldigung.

        Antwort

        • McCloud
          Aug 08, 2012 @ 19:33:21

          @Monall: Doch, der Apotheker sollte schon die Anwendung des Produkts erklären. Er muss sich vergewissern, dass der Patient weiß, wie er das Produkt anwenden soll. Ich bin selbst Apotheker, das ist unser Job.

        • Monall
          Aug 09, 2012 @ 06:37:15

          Naja, wieviele hören denn dem Apotheker wirklich zu und wollen die Beratung auch? Der Großteil will doch nur sein Medikament abholen und der Rest interessiert nicht (schließlich ist man ja nicht doof). Wenn man so bei Pharmama nachliest, scheint so eine Dummheit durch nichts auszumerzen zu sein, ganz egal wie viel man beratet.

          Und selbst wenn der Apotheker oder die PTA nichts erklärt haben, würde die Anwendung noch immer im Beipackzettel erklärt werden, und wer des Lesens mächtig ist, müsste das dann auch umsetzen können. Es geht ja nicht um eine Marsmission, sondern um das Anmischen eines Saftes…

        • Mr. Gaunt
          Aug 08, 2012 @ 21:28:19

          Sache des Arztes ist das wirklich nicht. Für so etwas gibt es Apotheken. Im schlimmsten Fall erzählt der Arzt irgendwas von „einfach mit Wasser auflösen“ und unterschlägt die genaue Zubereitung. Nicht gut.
          McCloud hat da schon recht. In der Apotheke soll über die richtige Anwendung informiert werden. Was man aber nicht weiss: Vielleicht gehört die Mutter zu den ungeduldigen Alleswissern, die beratungsresistent sind und nur schnell weg wollen.

      • sakasiru
        Aug 08, 2012 @ 13:11:52

        Ich weiß nicht, ob du schonmal so ein Antibiotikum hattest, da bekommt man ein Glasfläschchen, das ich vielleicht zu einem Drittel voll mit Pulver. Ohne nachzulesen bzw ohne Erklärung des Apothekers wüsste ich überhaupt nicht, was ich damit anfangen soll. Das Zeug löffeln? Wenn ja, wie viel? Spätestens dann, wenn du mit einer ungewohnten Darreichungsform konfrontiert bist, liest du doch sicher den Beipackzettel anstatt mal wild drauflos zu machen, oder?

        Antwort

      • aucheinemama
        Aug 09, 2012 @ 10:03:30

        Hmm, ja eine Erklärung von Seiten der Apotheke wäre nett gewesen, aber wer weiß, wie die Mutter damit umgegangen ist?
        Allerdings lese ich immer die Beipackzettel der Medikamente, die ich meinem Kind gebe (es sei denn, ich kenne den Text schon)! Einfach, weil es manchmal x Sachen zu beachten gibt (Ernährungseinschränkungen, vor/nach der Mahlzeit geben,um nur ein paar zu nennen) und ich auf jeden Fall wissen will, ob ich auf irgendwelche Nebenwirkungen zu achten habe. Nein, ich sitze nicht ständig daneben und schaue, ob jetzt die besonders seltene Nebenwirkung auch bei meinem Kind auftritt. Aber wenn irgendwas auftritt (und seien es nur ein paar Pickelchen), will ich wissen, ob das mit dem Medikament zusammen hängen kann oder eben eher nicht. Gerade bei Kindern, die ja normalerweise noch kaum Medikamente bekommen haben, finde ich das besonders wichtig.

        Antwort

  30. Mara
    Aug 07, 2012 @ 22:05:57

    Ach du liebes Lieschen… also, wir hatten neulich auch „Trockensaft“ (zum ersten Mal), und die freundliche Apothekerin hat mir alles ganz genau erklärt, sowohl die Zubereitung als auch die Verabreichung und die dazugehörigen Füllstriche auf der Flasche bzw. dem Dosierlöffel.

    @Anonym: Bei unserem Präparat stand direkt aus der Flasche, also etwas unter dem Namen des Mittels, die Beschreibung „Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen“. Auch wenn ich die Packungsbeilage nicht lese, aufs Etikett wird man doch schauen…

    Antwort

  31. Julia
    Aug 07, 2012 @ 23:21:38

    Und? Klein-Randolf wieder gesund?

    Antwort

  32. Tina
    Aug 08, 2012 @ 09:49:44

    okay,dann weiss ich jetzt, warum ich hier in den USA 45 Minuten darauf warten muss, bis die Tresen-Leute dass Zeug fuer mich angemischt haben und es nicht einfach in Pulverform mitnehmen darf. Ich habe gefragt, ich darf nicht (Ich fand es nicht so lustig mit k*****zendem Kind und unternehmungslustigem Kleinkind 45 Minuten warten zu müssen). Dazu bekommt man dann immer noch mal eine muendliche Zwangs-Belehrung durch den Apotheker darüber, wie man dass Zeug zu verabreichen hat: Naemlich essloeffelweise *hahaha*
    Ich habe mich mittels Unterschrift in die ich-verzichte-auf-die-Belehrung-Liste davon befreien lassen (boeser Blick) und auf die Herausgabe einer Plastik-Spritze mit ml-Skala ohne Nadel zum Abmessen bestanden….
    Hach ja, es koennte alles so einfach sein….

    Antwort

  33. daspossum
    Aug 08, 2012 @ 15:02:00

    *doublefacepalm*

    Antwort

  34. Arzt4Empfaenger
    Aug 09, 2012 @ 02:47:27

    Ahhhhhhhhhhh! Das muß aber schon eine Meisterleistung gewesen sein, das in das Kind hineinzubekommen. Jeder, der schon einmal versucht hat, Kakaopulver zu löffeln (Suchard Express) hat beim Lesen des Artikels bestimmt beinahe den Hustenreiz im Hals gespürt…

    Antwort

    • Mr. Gaunt
      Aug 09, 2012 @ 22:16:48

      Kakaopulver direkt ab in den Mund, das gehört doch zum Standardrepertoire jedes Kindes, oder etwa nicht? Also ich habe das Zeug bei akutem Mangel an Süssigkeiten löffelweise gefuttert. Zumindest das lösliche Pulver wie Nesquick, Suchard express oder Kaba, nicht das echte Kakaopulver.

      Antwort

  35. AluBox
    Aug 09, 2012 @ 11:44:53

    Was eine Leistung, Hut ab für Randolf !

    Antwort

  36. Madame Chaos
    Aug 09, 2012 @ 13:39:54

    Der arme …. ob es wohl so überhaupt hilft?

    Antwort

  37. S. Van Lure
    Aug 12, 2012 @ 16:57:47

    wenigstens hat sie ihn das Zeug nicht auch noch schnupfenlassen… oder?;)

    Antwort

  38. anischoe
    Dez 18, 2012 @ 12:16:00

    Wie hat sie denn das staubige Zeug in das Kind rein bekommen? WTF?
    *Kopfschüttel*

    Antwort

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