aua ohr

mutter: „… ja, und dann hatte sie diese ohrenweh, und dann hat mir die notärztin diese otovowen-tropfen verordnet.“
ich: „oh wirklich? und? hat´s was gebracht?“
mutter: „nee, wirklich nicht. die hat nach drei tagen immer noch gebrüllt vor ohrenweh, wenn das schmerzmittel nachgelassen hat.“
ich: „wundert mich jetzt auch nicht, wenn ich das ohr sehe. das ist völlig vereitert.“
mutter: „das hatte ich befürchtet. aber die frau meinte, das helfe immer. naja, so begeistert war marie-estelle auch nicht, dass wir da immer etwas ins ohr tropfen mussten.“

dann kann´s schon gar nicht wirken. otovowen ist imho als komplex-holöopathikum sowieso nicht wirksam, aber, liebe leute: auch wenn sie als ohrentropfen gehandelt werden, sind sie doch für die ohren und nicht für in die ohren. man nimmt diese tropfen ein, also mit dem mund.

Advertisements

48 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. GG
    Mrz 20, 2012 @ 21:03:47

    Gab es da nicht vor Jahren auch mal Ohrentropfen? Das hab ich für Kind 1 vor etlichen Jahren mal verschrieben bekommen, kleine weiche Plastikflasche mit Tropfen zum ins Ohr einbringen und vorher auf Raumtemperatur bringen. Das nahm fürs erste den Schmerz schon nach wenigen Minuten. Damals kannte ich den Trick mit den Zwiebelsäckchen noch nicht.

    Antwort

  2. GG
    Mrz 20, 2012 @ 21:05:16

    Schaust du hier: Otovowen Ohrentropfen zur Erstversorgung von Ohrenschmerzen. Otovowen wirkt sanft und sicher auf pflanzlicher grundlage: – Rasche und zuverlässige Schmerzlinderung – Ohne Antibiotika, ohne Nebenwirkungen – Stärkt die natürlichen Abwehrkräfte…

    Antwort

  3. gwendolynkucharsky
    Mrz 20, 2012 @ 21:10:14

    Jaja, auch schon oft gehört… Schon blöd, wenn man von der Bekannten der Nachbarin der Friseuse ein Medikament aufgeschwatzt bekommt und dann leider zu dusselig ist, die Packungsbeilage zu lesen. Gut, in diesem Fall war’s zwar die Notärztin, aber das macht’s ja auch nicht besser.

    Antwort

    • reikoMeier
      Mrz 20, 2012 @ 21:36:20

      Das Mittel enthält immerhin 53% Alkohol. Es ist vielleicht ganz gut, dass das Kind die Tropfen nicht eingenommen hat.

      Im Grunde könnte man dem Kind auch, je nach Alter, 4-10 Tropfen Rum geben. Oder Wodka. Würde das jemand?

      Immerhin 12 mal täglich. Kein Wunder, dass das Kind nicht mehr schreit, das liegt besoffen in der Ecke.

      Antwort

  4. prumi
    Mrz 20, 2012 @ 21:58:20

    Na ja, es hilft einfach, ist so. Die ständigen Mittelohrentzündungen unserer Tochter sind passé, seitdem wir Otovowen haben und beim ersten Anzeichen geben. Ja, sehr lustig und unglaubwürdig… Das Belächeln engstirn… äh… überzeugter Schulmediziner ist mir weitaus lieber, als meiner Tochter jeden Winter alle 6 Wochen Antibiotika zu geben. Die Alternative wäre der HNO gewesen, der zum „Polypen rausnehmen“ geraten hat, ohne unserer Tochter auch nur in den Hals zu schauen. Polypen sind natürlich noch drin. Tochter beschwerdefrei.

    Antwort

    • GG
      Mrz 20, 2012 @ 22:06:40

      Glaub ich sofort. Bei uns ist es S.inupret – unsere Kinderäztin sagte dazu: die pflanzlichen Ohrentropfen von innen. Half bisher immer.

      Antwort

    • Anonymous
      Mrz 20, 2012 @ 23:40:01

      Mein Sohnwar auch beschwerdefrei – bis auf so eine kleine, wahrscheinlich völlig zu vernachlässigende Sprachentwicklungsverzögerung, die sich gaaaaanz bestimmt auch ohne die von der hysterischen Mama durchgeboxten OP ausgewachsen hätte …. Dann hätte der Bub hält noch ein Jahr länger gebraucht, um „Papa“ statt „Hapa“ zu sagen, was soll’s …

      Antwort

      • prumi
        Mrz 21, 2012 @ 21:34:48

        Diese Sorgen hatten wir glücklicherweise nicht. Natürlich, das ist auch ein anderer Ansatzpunkt bei der Überlegung. Hoffe, die OP hat den gewünschten Erfolg gebracht!

        Antwort

    • kinderdok
      Mrz 21, 2012 @ 10:23:04

      halt stopp einspruch: es hilft bei *dir* bzw. deinem kind, nach statistik macht das n=1. hier werden n=xtausend ohne otovowen großgezogen und trotzdem kommen über 3/4 ohne antibiotika aus.

      Antwort

      • prumi
        Mrz 21, 2012 @ 21:31:05

        Genau, es hilft meinem Kind, also hilft es. Egal ob n=1 oder n=xtausend. Bei (m)einem Kind mit Ohrenschmerzen überlege ich nicht lange, ist wirklich nicht lustig… Deshalb auch die ständige Antibiotikagabe. Aber irgendwann überlegt man sich dann doch, ob das wirklich sein muss bei einer 3-4-Jährigen, oder ob es auch eine andere Möglichkeit gibt. Und bei der Auswahl 1. häufiger Antibiotikagabe (trotzdem! leidendes Kind), 2. Polypen-OP (ok, hier wohl eher leidende Mutter…) und 3. „Tröpfchen“ (noch bevor das Kind richtig leidet), scheint mir 3. doch die _für uns_ eindeutig beste Lösung zu sein.

        Antwort

        • tibia
          Mrz 23, 2012 @ 14:04:16

          Manchmal ist sowas auch einfach Zufall. Ich hatte ne zeitlang wirklich andauernd Mandelentzündungen (alle paar Wochen). Dann hatte ich schon einen OP-Termin, den ich allerdings abgesagt habe, weil ich mich mit dem Arzt zerstritten hatte. Von so einem Arsch wollte ich mich nicht operieren lassen.
          Danach: ca. 8 Jahre lang Ruhe. Nix. Nüschte! Vollkommen beschwerdefrei.
          Ich hab das allerdings nicht auf den Streit mit dem Arzt zurückgeführt und empfehle das ausdrücklich nicht als Therapie.

    • Blogolade
      Mrz 21, 2012 @ 19:58:57

      Naja, Beschwerdefrei und alle 6 Wochen MOE klingt aber schon nach einem Unterschied…

      Antwort

  5. manchmalnormal
    Mrz 20, 2012 @ 22:09:56

    Also bevor ich meinen Kindern das (hochprozentige) Zeug gebe, probiere ich es mit Ibuprofen, das hilft i. d. R. sehr gut.
    Aber das muß jeder für sich entscheiden, was er seinen Kindern gibt. Nur weil es unter dem Deckmäntelchen der „natürlichen Medizin“ vertrieben wird, bedeutet es nicht, dass es harmlos ist (wie war das noch gleich mit Umckaloabo? 😉 )

    Antwort

  6. Pharmama
    Mrz 20, 2012 @ 22:11:45

    Eine Notärztin verschreibt ein homöopathisches Mittel? Mmmm…Key.
    Ich meine, das kann man … Zusätzlich, oder nachher.
    Und erstaunlich, wie lange die Mama warten kann, wenn es nicht besser wird.
    Klar sagt man heute, nicht gleich Antibiotika geben, aber wenn es schon vereitert ist, dürfte das immer noch Standardtherapie sein.

    Antwort

    • arzt4empfaenger
      Mrz 21, 2012 @ 00:57:39

      Ich habe als gerade präpubertäres Kind einen großen Holzsplitter unter dem Fingernagel bekommen und bin damit – bleich und zittrig vor Schmäärz(!) von meiner Mutter zur Unfallambulanz kutschiert worden (nicht im Krankenhaus sondern so ein Notdienst in der Stadt, weiß nicht mehr genau was das war)… die Trulla im Dienst war wahrscheinlich nicht chirurgisch sondern Augenärztin oder so… auf jeden Fall riet sie mir zu homöopathischen Tropfen, und daß ich es damit [wörtlich zitiert, das kann ich nicht vergessen] „einfach herauseitern lassen“ könne. o_O Wir sind gleich im Anschluß zu einer unfallchirurgischen Praxis gefahren, wo man den halben Nagel abgesägt und einen 0.5 cm langen Splitter entfernt hat. Die drei sehr schmerzhaften LA-Spritzen waren mir dann doch lieber als ein tagelanges herumeitern… Homöopathie finde ich seitdem als Ergänzung immer noch völlig okay, aber nicht als einziges Mittel bei einer akut entzündlichen Situation.

      Aber ja, ich kann mir gut vorstellen, daß manche „Not“ärzte tatsächlich Quatsch verschreiben. (Das Kind einer Kommilitonin von mir ist ihre rezidivierenden und ein Jahr lang mit Schulmedizin vergeblich behandelten Ohrentzündungen allerdings tatsächlich mit… Homöopathie losgeworden. So kann’s gehen.)

      Antwort

    • Sakasiru
      Mrz 21, 2012 @ 12:47:58

      Das mit dem Warten finde ich auch immer schwierig. Einerseits muss man ja dem Medikament ja auch erstmal eine Chance geben, zu wirken, also einen Tag später dastehen und sagen, es ist noch nicht besser geht auch nicht. Und wenn man keine Erfahrung mit der Krankheit hat, ist es eben schwer zu beurteilen ob der Verlauf jetzt normal ist oder nicht. Ich schätze einfach, in der Ambulanz hat man ihr gesagt, dass sie das Kind nach drei Tagen zur Kontrolle bringen soll, und so lange hat sie einfach mal (daneben-)behandelt.

      Antwort

  7. Stoni
    Mrz 20, 2012 @ 22:35:32

    Immerhin hat sie ein Schmerzmittel gegeben, meine homöopathisch überzeugte ex-Kollegin hatte es nichst so mit Schmerzmitteln, leider hab ich sie am Telefon kaum verstanden, weil das Kind hinter ihr vor Ohrenschmerzen gebrüllt hat.

    Antwort

  8. Ursel
    Mrz 20, 2012 @ 23:36:02

    Naja,
    aber immer noch besser als wenn Suppositorien oral eingenommen werden. 🙂

    Antwort

  9. Nadine
    Mrz 20, 2012 @ 23:52:44

    Oh Mann, das arme Kind! Das tut mir mal richtig leid! Ohraua is ekelig.

    Antwort

  10. Inch
    Mrz 21, 2012 @ 07:44:02

    Ach Du liebe Güte!

    Antwort

  11. Anonymous
    Mrz 21, 2012 @ 09:14:10

    Kann ja nicht besser werden, da die Tropfen im Ohr nicht genügend potenziert sind im Vgl. Zur oralen Aufnahme…..

    Antwort

  12. Julia
    Mrz 21, 2012 @ 10:09:40

    … „Holöopathikum“, ist das nicht das, was vor allem durch den Placebo-Effekt hilft und heilt? Dann dürfte es doch egal sein, ob man es schluckt (bzw schlucken lässt), ins Ohr träufelt oder das Kind damit einreibt – vielleicht hilft auch gurgeln oder schnupfen, dann können die 54% Alkohol wenigstens die eustachische Röhre desinfizieren … ?

    Antwort

    • Sechstelgott
      Mrz 21, 2012 @ 10:26:41

      Wir hatten mal in Hygiene im ersten Semester, dass man für’s Desinfizieren mindestens 70% braucht. Daher auch die erste Lektion, die wir im Studium gelernt haben: Stroh Rum. Sollte man immer da haben. Desinfektion und Anästhesie in einem.

      Antwort

  13. filiadei
    Mrz 21, 2012 @ 10:49:42

    Gab’s da nicht diese komischen weißen Zettelchen, in denen die Fläschchen in der Packung immer eingewickelt sind… oder waren die zur Wärmedämmung?

    Antwort

  14. Wortschätzchen
    Mrz 21, 2012 @ 12:32:52

    Mich macht sowas sauer. Nachfragen, Beipackzettel lesen oder Google fragen, es kann so einfach sein – mal unabhängig von anderen Medikamenten oder Hausmittelchen.

    Antwort

  15. Anonymous
    Mrz 21, 2012 @ 14:59:30

    Also ich kann nur sagen: Otovowen hat uns bei einer Mittelohrentzündung super geholfen! Nach 3 Tagen war alles gut! Ich war begeistert!

    Antwort

    • kinderdok
      Mrz 21, 2012 @ 18:40:59

      ja. prima. da ein großteil der otitiden viral bedingt sind, würde das bei einem großteil der otitiden auch so abklingen. wer bei einer hohen selbstheilungsrate ein zweifelhaftes medikament gibt, findet auch eine hohe „wirksamkeit“ (siehe homöopathika, die).

      schöne informationen zur therapie der otitis in den patientenleitlinien der uni witten/herdecke (bekanntermaßen eher alternativ)

      Antwort

  16. Frau Muschel
    Mrz 21, 2012 @ 16:35:13

    Fishermans friend steckt man ja auch in den Mund und nicht als Zäpfchen in den Hintern 😀

    Alles schon passiert 😀

    Antwort

  17. Alessa
    Mrz 21, 2012 @ 18:33:15

    Und hier dachte ich, sie hätte sich Otriven nicht merken können, und statt in die Nase ins Ohr getropft. Ist ja nicht für alle ganz eingängig, warum Nasentropfen bei Ohrenweh helfen sollen…

    Antwort

  18. Anonymous
    Mrz 21, 2012 @ 22:26:35

    ich weiß ja nicht wie alt die kinder sind, über die hier geschrieben wird, aber ich würde das meningitis-risiko nicht vernachlässigen und mit irgendwelchen lustigen tropfen hantieren…

    Antwort

  19. Cerise
    Mrz 22, 2012 @ 03:32:14

    Bitte, darf ich die gute Frau ein wenig schütteln? Nur ein wenig…
    Anstatt 3 Tage zu warten und nebenbei das Kind mit Schmerzmitteln zuzuwerfen sollte man doch bitte zu einem richtigen Kinderarzt gehen.

    Aber hach, das kenne ich noch von der Mutter eines Schulkameraden von Bobele: Antibiotika sind BÖSE! Aber dem 8jährigen mal eben eine halbe Ibuflam 400 geben, teilweise 2mal täglich, das ist okay…

    Antwort

  20. Schlappohr
    Mrz 22, 2012 @ 08:00:39

    Da ich nach überstandenen diversen Mittelohrentzündungen (das Einzige, was meine ansonsten sehr fähige Kinderärztin nicht in den Griff bekam) sehr wohl weiß, was meine Kinder für Schmerzen aushalten müssen, wurde nicht lange überlegt, als uns vom HNO-Arzt zu „Röhrchen“ geraten wurde. Zumal der Kollege keinen Ruf als Metzger hat, sondern auch eher mal abwartet.
    Nach etwas über drei Jahren mit insgesamt 5 beidseitigen OPs bei zwei Kindern (Kommentar: „Typisch Kollegenkinder“), einem perfektoniertem Zwiebelsäckchen-System (und daraus resultierendem ständigem Heißhunger auf Frikadellen…) haben wir zwei ohrgesunde, perfekt sprechende Kinder, die bei Wind und Wetter ungeschützt durch die Gegend rennen, während ich die meiste Zeit des Jahres ein Stirntuch trage und auch nach 4 Jahrzehnten immer noch von nächtlichen Ohrenschmerzen-Attacken geplagt werde.
    Inzwischen bin ich beim HNO-Arzt der Kinder – der meinte, er würde es auch bei mir gerne mal mit Röhrchen probieren. Das würde zwar die Schmerzen lindern, mir aber natürlich nicht den Hörverlust wiederbringen.
    Ich kann nur sagen, dass Ohrenschmerzen noch die Zahnschmerzen übertreffen und als Folge von „mal abwarten“ immer neben der verzögerten/nicht stattfindenden Spracherwerbung eine Schädigung des Gehörs droht.
    Wir haben die medizinischehn Möglichkeiten – warum dürfen Eltern aus Unwissenheit (und geistiger Bequemlichkeit!) ihren eigenen Kindern diese vorenthalten?

    Antwort

    • kinderdok
      Mrz 22, 2012 @ 10:11:53

      welch passender nickname.
      ich liebe meinen blog für diese frontberichte der eltern — das vermittelt mehr wissen als jeglicher spruch von ärzten. danke.

      Antwort

    • Petra
      Mrz 22, 2012 @ 13:21:42

      Armes Schlappi,
      diese Erfahrungen habe ich leider auch machen müssen. Und meine Mama hat mich als Kind mit heißer Butter ins Ohr traktiert. Deswegen bekam das Kind auch die Röhrchen, leider ein bisschen zu spät. Den Ohren geht es gut, aber das Sprechenlernen hat damals gelitten und musst logopädisch betreut werden.

      Antwort

  21. Lilly
    Mrz 22, 2012 @ 11:13:32

    Armes Kind 😦
    Möchte mal den Erwachsenen sehen, der drei Tage mit starken Ohrenschmerzen aushält.

    Antwort

  22. Isabel
    Mrz 22, 2012 @ 12:12:14

    3x Mittelohrentzündungen und 3x Antibiotika. Ich lebe noch:)

    Antwort

  23. wiederhoeren
    Mrz 22, 2012 @ 21:30:57

    Als Fachfrau, bin auch in einem Uni-Spital als Pädakustikerin unter anderem in der Diagnostik tätig, muss ich sagen dass man die Langzeit-Auswirkungen von immer wiederkehrenden Mittelohrinfekten auf keinen Fall unterschätzen darf.

    Antwort

  24. annette
    Mrz 23, 2012 @ 11:36:17

    was ich nicht verstehe, ist, warum ganz klar schulmedzin orientiert kä und käinnen bei teilweise wirklich fortgeschritten erkrankungen trotzdem dinge wie otovowen verordnen.
    wir haben das hier auch. unsere (von uns übringes sehr geschätzte) kinderärztin griff doch tatsächlich bei einem in diesem winter erstmalig aufgetretenen ekzem bei unserem bobele (die stellen an kniekehlen, ellenbogen und hinter den ohren waren o f f e n ) zu exkzvowen. und das, obwohl
    1.) ich n i c h t zur fraktion gehöre, die gerne mal nachfragt, ob’s da nicht auch was pflanzliches oder homöopathiesches gäbe
    2.) sie eine ganz klar schulmedizinische ansicht auf die dinge hat und ich ja genau deshalb bei ihr bin und nicht fr. dr. butterblümchen
    in ermangelung eines hautarztes vor ort landeten wir schlussendlich in der dermatologie der uniklinik. ich möchte hier nicht wiedergeben, was die dortige ärztin zu zitat on „verschleppung und fehlenden behandlung des ekzems“ zitat off von sich gegeben hat …
    ihr kommentar zu homöopatischen komplexmitteln in der behandlung von ekzemen und neurodermits: bei einer handfesten erkrankung brauchts eine handfeste behandlung.

    Antwort

    • kinderdok
      Mrz 23, 2012 @ 12:32:58

      ohgott ja, ekzvowen gibts auch noch… hatte ich ganz verdrängt.
      das ist immerhin eine salbe, und als inhaltsstoff die klassische dac basiscreme – die für die grundpflege sicher ganz probat ist (jede andere basissalbe tuts für die grundpflege aber auch), aber die angebotenen 30g sind ein witz und halten für eine kopf-fuß-behandlung (und nur so kann eine basisbehandlung aussehen) maximal 4 tage.
      bei offenen stellen taugt die basis nicht mehr. da schließe ich mich der derma-kollegin an: da muß man auch mal klotzen.

      Antwort

  25. Julia
    Mrz 23, 2012 @ 14:30:25

    Marie-Estelles Mama hat vielleicht den weißen Zettel doch gelesen, aber oral für ohral gehalten.

    Antwort

  26. T.
    Mrz 25, 2012 @ 17:55:12

    Autsch. Gott sei Dank gab es keine Zäpfchen….

    Antwort

  27. mara
    Mrz 28, 2012 @ 13:47:33

    das erinnert mich an die p*nisentzündung des sohnes, als der kinderarzt nasentropfen verschrieb… da musste ich auch erstmal nachfragen…

    Antwort

  28. Arabische Namen
    Apr 11, 2012 @ 21:49:46

    gibts da nicht was von Ratiopharm?

    Antwort

  29. Nicki
    Apr 29, 2012 @ 17:45:40

    Das erinnert mich doch an meinen Kunden aus der Apotheke… „Zäpfchen nicht trinken????“ o.O „NEIN!!!!!“

    Antwort

Gib Deinen Senf dazu

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: