superlativ

ich: „wie oft hat er denn gespuckt?“
mutter: „ohje. so oft.“
ich: „jetzt weiß ichs immer noch nicht.“ *grins*
mutter: „ständig.“
ich: „konnten sie wohl kaum noch zählen?“
mutter: „noch öfter.“

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22 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. flosch
    Nov 23, 2011 @ 14:47:53

    Überabzählbares Erbrechen, Respekt! Hoffentlich nicht auch noch diagonal…

    Antwort

  2. chasolu
    Nov 23, 2011 @ 14:52:49

    Ganz ehrlich, wenn eines meiner zahlreichen Kinder sich einen putzigen Virus einfangen hatte, bei dem das Essen wieder den Rückwärtsgang einlegte, dann habe ich auch nicht mehr gezählt 😉

    Antwort

  3. Blogolade
    Nov 23, 2011 @ 15:00:09

    ich könnte bei mir auch nicht mitzählen wenns mich mal erwischt. Meine Kinder haben zum Glück einen stärkeren Magen.

    Antwort

  4. SiBeMa
    Nov 23, 2011 @ 15:37:04

    Das erinnert mich an die ersten Wochen meiner Schwangerschaft 😀

    Antwort

  5. Maufeline
    Nov 23, 2011 @ 15:44:59

    Ach, doch so oft!!! 🙂

    Antwort

  6. rose
    Nov 23, 2011 @ 15:52:07

    Oft ist relativ. Wenn meine Kinder einen Virus haben, ist es nicht so oft, als dass ich nicht sagen könnte: alle 3 Stunden oder sowas.

    Antwort

  7. silberträumerin
    Nov 23, 2011 @ 16:10:31

    ich hatte als kind mal unstillbares erbrechen. da konnten meine eltern auch nicht mehr zählen, wie oft ich gespuckt habe. sobald ich probiert habe, was zu essen oder auch nur zu trinken – kam’s wieder raus. (nachdem das drei tage so ging, hat der arzt meine eltern auch ohne präzise zahlenangabe direkt mit mir ins krankenhaus geschickt.)

    Antwort

  8. Anne
    Nov 23, 2011 @ 16:45:09

    Das war dann wohl eher http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlativ oder gar http://de.wikipedia.org/wiki/Exzessiv 😉
    (armes Kind…)

    Antwort

  9. Hajo
    Nov 23, 2011 @ 16:54:43

    dass klingt doch eher nach Dauer-Ausscheidung entgegen der normalen Flussrichtung
    gute Besserung dem Kleinen

    Antwort

  10. Bridd
    Nov 23, 2011 @ 19:04:10

    Ich bin so froh, so froh, so froh, dass meine Kinder uns dieses alljährliche Winterdrama seit *rechne* drei Jahren nicht mehr gegeben haben.

    Ich weiß genau, was die arme Mutter meinte 😦

    Viele Grüße,

    Bridd

    Antwort

  11. Hajo
    Nov 23, 2011 @ 22:18:30

    Bridd: nicht dass Du denkst, ich würde es meinen lieben Enkeln wünschen ..

    Antwort

  12. Anonymous
    Nov 23, 2011 @ 22:56:31

    ich schaue gerade plusminus auf ard und bin (wieder einmal) ganz geschockt, wie es den niedergelassenen ärzten ergeht, was arbeitszeiten und vergütung angeht..
    aber den (kassen-!)patienten der einenen praxis kündigen?! sowas habe ich noch nie zuvor gehört. was nimmt denn das alles bloß für ausmaße an..?

    Antwort

  13. rembel
    Nov 23, 2011 @ 23:22:40

    Polyemisis ?! xD

    Bei Kindern finde ich das aber auch schrecklich, sie wirken so „leident“.

    Antwort

  14. Angela
    Nov 24, 2011 @ 06:31:05

    Joh, kenn ich solche Nächte 🙂

    Antwort

  15. Mango
    Nov 24, 2011 @ 07:48:41

    Oh, sowas musste ich als Kind auch schon erleben. Stundenlanges Erbrechen im 30-Sekunden-Takt. Bäh. Und das ausgerechnet am 24. 12.

    Antwort

  16. Sisi
    Nov 24, 2011 @ 11:14:20

    Ach fein, es geht doch nichts über klare Aussagen…

    Antwort

  17. fraeuleinmama
    Nov 24, 2011 @ 15:57:10

    Ich kenne unzählbares Erbrechen leider auch vom Sohn…
    Die Pausen dazwischen waren immer so kurz, und außerdem passiert das bei uns immer nur nachts.
    Heißt also, dass ich schlaftrunken alles sauber mache, den Sohn abwische und umziehe und es wieder losgeht…

    Ich kann mich vollkommen in die Mutter hineinversetzen 😉

    Antwort

  18. notizbuchfragmente
    Nov 25, 2011 @ 15:47:33

    Ohhhh …. Ich könnte jetzt auch aus meinem Leben erzählen … Aber vielleicht isst irgendjemand gerade. 😉 Nur soviel: War ein toller Kindergeburtstag …. 😉

    Antwort

  19. Blüte
    Nov 25, 2011 @ 15:55:53

    Und noch jemand, der mit Mutter und Kind leidet. Hier führte so ein ununterbrochenes Übergeben einmal sogar ins Krankenhaus in die Isolierstation an den Tropf… sehr unschön. Nach drei Tagen stand dann fest, dass es „nur“ ein harmloser Virus war. Aber da wäre auch nicht mehr in der Lage gewesen, an zu geben, wie oft das Kind vorher zur Tat geschritten war.

    Antwort

  20. Franzi
    Nov 25, 2011 @ 18:00:40

    Oh je, so ging es mir auch mal.
    Mein Sohn ist dann eine Woche im Krankenhaus bleiben. Ich konnte wirklich nicht mehr zählen, wie oft er sich übergeben hat. Und auch was unten raus kam, war unzählbar.

    Antwort

  21. mia
    Nov 26, 2011 @ 21:09:26

    eins -zwei -drei -viele -viele eins -viele zwei -viele drei- viele viele… (so zählt ein Troll, steht inner Scheibenwelt)
    vielleicht isses da ähnlich. oft – so oft – ständig – noch öfter

    Antwort

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