na dann mal prost

noch was aus dem letzten urlaub – die briten sind eben doch sehr korrekt:

im ersten moment ist das ganz schön heftig: 3-4 units pro tag – da wäre ich aber so was von betrunken. aber wie sagte immer schon mein mathelehrer: die einheit machts.

und so muß man wissen, dass eine „uk unit“ ca. 8g alkohol entspricht oder einem drittel pint bier oder 88 ml wein. reicht ja immer noch. für die frauen immerhin doch etwas mehr als das viertele am tag. na dann prost.

hier gibts mehr dazu (englisch)

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17 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Anonymous
    Okt 26, 2011 @ 23:47:24

    dass hiesse ja als frau duerfe man bis zu 3x175ml Wein pro Tag drinken, ueber einen halben liter. das ist so nicht ganz korrekte: 175 ml Wein in dem verlinktem rechner ergeben mindestens 1.6 units, je nach alkoholgehalt.

    Antwort

  2. kinderaugendoc
    Okt 27, 2011 @ 09:37:07

    Sie waren in England? wo denn? gibt es ja selten, dass andere auch dahin in Urlaub fahren. Haben Sie auch mal in England gearbeitet?

    Liebe Grüße,
    kinderaugendoc

    Antwort

  3. jemseneier
    Okt 27, 2011 @ 10:44:08

    zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Barkeeper;-)

    Antwort

  4. claudia o.
    Okt 27, 2011 @ 19:50:06

    Na, das ist doch mal was, auch sichtbar schwangere Frauen vor dem Alkoholkonsum zu warnen. Sonst machte man sich ja vielleicht gar keine Gedanken drüber?! Gruß von claudia o.

    Antwort

  5. Medikamentenskepsis
    Okt 29, 2011 @ 13:53:28

    Die Abstufung zwischen Mann und Frau scheint aber immer noch sehr „optimistisch“ – eigentlich sollte die „Empfehlung“ für den weiblichen Organismus nur etwa ein Viertel des für männlichen Konsum lauten, wegen anderer hormoneller und enzymatischer Disposition und auch, weil das durchschnittliche Körpergewicht niedriger ist. Frauen vertragen also dauerhaft sehr viel weniger Alkohol, bevor sie die bekannten Leberschäden und Abhängigkeitssymptome davontragen.

    Antwort

  6. Hightower
    Okt 31, 2011 @ 11:01:57

    Naja, so heftig finde ich das nach dem Bild nicht (ok, wenns jeden Tag ist schon) aber 5ooml Bier(?) sind 2.2 units, dann sollte Mann also seine Tagesdosis auf knapp 1 1/2 Flaschen beschränken. Wenn ich dran denke wie schnell mal 2 Flaschen drin sind, ohne das man direkt schwere Reaktionen zeigt….
    Aber nichts desto trotz sollte man im Umgang mit Alkohol aufpassen.

    Antwort

    • Sakasiru
      Nov 01, 2011 @ 10:02:49

      Es geht ja nicht darum, dass man nicht „mal“ 2 Flaschen (oder mehr) zischen kann, sondern um die tägliche Dosis. Und wenn dir regelmäßig ein halber Liter Bier pro Tag zu wenig ist, dann solltest du dir ernsthaft mal über deinen Alkoholkonsum Gedanken machen. Alkohol ist ein Genussmittel, und alles andere als „übliche Tagesdosis = 0“ ist eine Sucht.

      Antwort

      • Danny Wilde
        Nov 03, 2011 @ 11:07:39

        „… und alles andere als „übliche Tagesdosis = 0″ ist eine Sucht.“

        Tja, liebe Fruchtsaft- und Funbiertrinker und Brot- und Obstesser, jetzt wisst Ihr es: Ihr seid alle Alkoholiker!

        Antwort

      • sechstelgott
        Nov 03, 2011 @ 12:29:40

        Genau genommen ist es erst eine Sucht, wenn für den Alkoholkonsum andere Dinge (Hobbies, Freunde aber auch Pflichten wie Arbeit) vernachlässigt werden, oder wenn man trotz bekannter (und eventuell schon erfahrener) negativer Folgen weiter trinkt und ein Craving nach Alkohol hat, das man auch nicht mehr kontrollieren kann, oder z.B. eine Toleranzentwicklung und Entzugssymptome. Wer jeden Tag zwei Bier trinkt, aber dafür nichts vernachlässigt und auch jederzeit einfach keine zwei Bier trinken kann ist nicht abhängig, ab einem gewissen Grad kann man vielleicht von Missbrauch reden aber auch dass passt eher nicht, wenn der Konsum quasi alleine steht ohne irgendwelchen negativen Folgen.

        Antwort

        • Sakasiru
          Nov 03, 2011 @ 13:41:07

          Wer über längere Zeit jeden Tag zwei Bier trínkt ist aber selten willens und in der Lage jederzeit einfach keine zwei Bier zu trinken. Das zu glauben ist Selbstbetrug. Die Toleranzentwicklung und wenn man es dann doch mal tut die Entzugssymptome werden sich auf jeden Fall einstellen. Nur weil man keine negativen Folgen wahrnimmt oder wahrnehmen will, heißt das nicht, dass sie nicht da sind oder zumindest drohen. Genau das ist nämlich der Anfang einer Alkoholabhängigkeit: Die feste Überzeugung, dass man nichts vernachlässigt, jederzeit aufhören kann und außerdem absolut keine negativen Folgen erfährt.

        • sechstelgott
          Nov 03, 2011 @ 19:24:45

          Sorry aber das ist vielleicht ein populäres Verständnis von Alkoholkrankheit aber der anhaltende Konsum trotz des Wissens um die folgen (also gerade wenn man sich bewusst ist, das es ein Problem ist) ist eines der Kriterien die für eine Sucht sprechen.

        • Danny Wilde
          Nov 03, 2011 @ 15:06:04

          „Genau genommen ist es erst eine Sucht, wenn …“

          Nö, man kann prima ohne diese Undbedingungen Alkoholiker sein. Ich sag mal: Gammatrinker.

        • sechstelgott
          Nov 03, 2011 @ 19:21:22

          Psychische Störungen/ Krankheiten werden nach ICD-10 oder DSM-IV diagnostiziert. Die Kriterien stehen fest. Nach Jellinek klassifiziert man eh nicht mehr, das ist ziemlich veraltet und wird nicht mehr benutzt.

      • Hightower
        Nov 07, 2011 @ 14:30:15

        Ich wollte damit ja auch sagen, wie schnell man in die „Problemzone“ rutscht…
        (und das nicht unbedingt zu unrecht

        Antwort

  7. Günter Schütte
    Nov 08, 2011 @ 15:08:50

    Frage mich, woher die Zahlen kommen, wie viel Alkohol man unbedenklich trinken kann. Ich fürchte, solche Erkenntnisse stammen alle aus Befragungen. Und ich schätze, die meisten Leute sagen nicht ganz die Wahrheit bei solchen Befragungen.

    Mir wird das immer klar, wenn ich den jährlichen Verkauf von Alkoholika durch die Zahl der Deutschen über 15 teile. Entweder wird sehr viel Alkohol verschüttet, oder die Angeben in den Befragungen sind falsch.

    Ich würde sagen: Alkohol ist gesundheitsschädlich. Wie groß die Menge ist, die man ohne Gefahr trinken kann, ist unbekannt.

    Wer gerne wissen möchte, ob er alkoholabhängig ist, dem empfehle ich den „Audit“-Test der WHO: z.B. hier: http://www.fosumos.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=113&Itemid=107&lang=de
    oder zum Anklicken auch hier: http://www.rauschbarometer.de/selbsttests/alkohol

    Noch einfacher, der CAGE -Test:

    Das CAGE-Interview besteht aus vier Fragen. Liegen mindestens zwei „Ja“-Antworten vor, weist dies auf eine Alkoholabhängigkeit hin.[48]
    C = Cut down: „Haben Sie (erfolglos) versucht, Ihren Alkoholkonsum einzuschränken?“
    A = Annoyed: „Haben andere Personen Ihr Trinkverhalten kritisiert und Sie damit verärgert?“
    G = Guilty: „Hatten Sie schon Schuldgefühle wegen Ihres Alkoholkonsums?“
    E = Eye Opener: „Haben Sie jemals schon gleich nach dem Aufstehen getrunken, um ‚in die Gänge zu kommen‘ oder sich zu beruhigen?“

    (Aus Wikipedia)

    Die Alkoholabhängigkeit macht sich nicht nur an der Menge fest, die getrunken wird, es gibt auch (manchmal) Menschen, die viel zu viel trinken und damit ihrer Gesundheit schaden, aber nicht abhängig sind.

    Prost!

    Antwort

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