otitis eurythmisch

mutter: „ja, ich wollte nochmal ins ohr schauen lassen, letzte woche wars wohl rot bei meiner ärztin.“
ich: „doch, ja, ganz schön entzündet. hat sie denn auch schmerzen?“
mutter: „ohja. die ganze woche. aber wir sind jetzt hier beim opa zu besuch, und da wollt ich nochmal schauen lassen.“
ich: „was hat sie denn von der kollegin bekommen?“
mutter: „ach naja, eigentlich vor allem ein schmerzmittel und globuli, weil meine ärztin ist nämlich …“ – kurze kunstpause – „…anthroposophisch.“
ich: „ja. ok. ich möchte ihnen dann aber doch empfehlen, ein antibiotikum zu geben, wenn das schon eine woche so geht. zwei tage abwarten, in ordnung, aber jetzt … “
mutter: „ja, das habe ich mir schon gedacht. dürfen wir denn jetzt wieder raus?“
ich: „wie? raus?“
mutter: „meine ärztin hat gesagt, mit so einer ohrenentzündung darf man auf keinen fall an die frische luft gehen.“
ich: „achja? also, ich bin zwar nicht …“ – kurze kunstpause – „…anthroposophisch, aber nach meinem verständnis hätte rudolf steiner das anders empfohlen.“
mutter: „wer?“
ich: „na, egal. natürlich dürfen sie rausgehen. den ganzen tag, von morgens bis abends. davon wirds nicht schlechter, aber ihrer tochter wirds bestimmt besser gehen.“

erstaunlicherweise hatte sie tatsächlich keine probleme mit dem antibiotikum. da hätte herr steiner vielleicht doch etwas einzuwenden gehabt. aber naja, was weiß ich schon. *ihre* ärztin ist da wohl etwas weiter gebildet.

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36 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Turtle
    Jun 16, 2011 @ 09:20:46

    Immerhin hat ist sie nach fehlender Besserung erneut zum Arzt gegangen. So hunderprozentig scheint das Vertrauen in die anthroposophische Ärztin ja nicht zu sein, zum Glück.

    Antwort

  2. PeterLe
    Jun 16, 2011 @ 09:21:01

    Steiner hätte garantiert nichts einzuwenden gehabt. Er hat grundsätzlich die besten ihm zur Verfügung stehenden Behandlungsmethoden bewertet und kombiniert. Antibiotika hätte er als Vollblutwissenschaftler sehr gerne verwendet, wurden aber erst nach seinem Tod entdeckt.

    Antwort

    • tibia
      Jun 16, 2011 @ 23:52:45

      Steiner Vollblutwissenschaftler? Rudolf Steiner? Der mit den Atlantiden und der herrlich wissenschaftlichen Rassenlehre?

      Antwort

      • PeterLe
        Jun 17, 2011 @ 10:10:27

        Was ist den an dieser „Rassen“lehre nicht wissenschaftlich? Genaue detailierte Wertung der einzelnen Kulturen/Völker nach Kultur, Kunst, Wissenschaft und Fortschritt. Und da die Indianer vor 1500 auf dem Stand der Stein/Bronzezeit waren ist diese Einteilung wissenschaftlich gesehen richtig. Ethisch übrigens auf keinen Fall vertretbar, ist die Palliativmedizin aber auch nicht.

        Antwort

        • achtelgott
          Jun 17, 2011 @ 10:50:09

          Aha das find‘ ich jetzt interessant: Was genau hat Palliativmedizin mit Rassenlehre zu tun?

        • PeterLe
          Jun 17, 2011 @ 11:54:42

          Nicht mit Rassenlehre, mit Ethik. Bitte den Satzbau beachten.

        • achtelgott
          Jun 17, 2011 @ 11:58:52

          Schon klar es geht mir nur eher darum, was denn bitte an Palliativmedizin ethisch nicht vertretbar sein soll?

        • tibia
          Jun 17, 2011 @ 18:15:04

          LOL. daran ist so ziemlich gar nichts wissenschaftlich, angefangen damit, dass es keine „Atlantiden“ gibt bis zu der tatsache, dass nirgends Kriterien angegeben werden, nach denen menschen in rassen eingeteilt werden sollen.

  3. Christian
    Jun 16, 2011 @ 09:25:00

    Kann man solche Leute nicht der natürlichen Auslese unterwerfen?
    Täte mir zwar sehr leid um das Kind, aber solch hornochsige Eltern sind einfach nicht tolerabel.

    Antwort

  4. daspossum
    Jun 16, 2011 @ 11:05:01

    Hm.

    Nach einer Woche Mittelohrentzündung ist mir egal, wer was sagt. Da sagt mir mein gesunder Menschenverstand, daß die 48 Stunden, in denen sich 80% der Otiten (ist das die Mehrzahl?) alleine wieder legen, gerade nicht bei meinem Kind stattfinden sondern wir es hier gerade mit den restlichen 20% zu tun haben, die dringenst nach dem Hammer rufen.

    Himmel.

    Antwort

  5. notizbuchfragmente
    Jun 16, 2011 @ 11:45:42

    Also ich finde, sooo schlimm ist die Mutter nicht – klar, ist natürlich der Knaller, erst so spät zum Arzt zu gehen, aber IMMERHIN ist sie gegangen und IMMERHIN hat sie dann keine Grundsatzdiskussion über Antibiotikum angefangen, sondern einfach gesagt: „Okay, machen wir.“

    Da find ich die Horrorstory von der Mutter schlimmer, die meinte, die Mittelohrentzündung ihrer kleinen Tochter (drei, vier?) ausschließlich mit Kamille behandeln zu müssen – und erst nach ca. fünf Monaten zum Arzt geht.

    Antwort

  6. cassa
    Jun 16, 2011 @ 12:33:06

    Man muss Anthroposophie ja nun nicht lieben, aber sooo schlimm ist sie nun auch wieder nicht… Man muss halt an den richtigen Arzt geraten. Ein Antro-Arzt der Antibiotika kategorisch ablehnt ist genaus unnütz wie ein klassischer Schulmediziner, der bei jedem Erkältungs-Infekt Antibiotika aufschreibt – egal ob Viren oder Bakterien der Auslöser sind.

    Antwort

  7. WellnessDame
    Jun 16, 2011 @ 13:18:35

    Gut, dass sie auch zum Kinderdoc gegangen ist… 🙂

    Antwort

  8. merdeister
    Jun 16, 2011 @ 16:31:21

    Sollte es nicht heißen:

    „Irre ärztin ist da wohl etwas weiter gebildet.“

    ?

    Antwort

  9. inabauseneik
    Jun 16, 2011 @ 18:50:28

    >>mutter: „wer?“>>

    Köstlich.
    Wenn die Mutti ahnen würde, wieviel braune Ideologie hinter der Anthroposophie steckt …. würd sie sich die ***Kunstpause vielleicht schenken…

    Antwort

    • Sinnesrausch
      Jun 16, 2011 @ 19:13:40

      Würd mich aber auch sehr interessieren, welche Quellen du für deine Weisheiten hast.
      Rudolf Steiner zumindest wirst du kaum mit „brauner Ideologie“ in Verbindung bringen können (die Versuche darum sind mir aber bekannt, ist ganz gut in der Wikipedia dokumentiert, das es Unsinn ist).

      Ich halt auch nichts von Glaubulis aber sinnloses Bashing auf friedliche Leute ist mir zuwider. Idioten laufen immer Zeugs hinterher, das sie selbst nicht verstehen. Das hat nichts mit Anthroposophie per se zu tun,

      Antwort

  10. Maria
    Jun 16, 2011 @ 20:13:06

    Ich habe damals die Kinderärztin genommen, die unserer Wohnung am Nächsten war. Wenn sie uns nicht zugesagt hätte, hätten wir es weiter probiert, aber so waren wir erst mal optimistisch 🙂
    Wenn ich dann entdeckt hätte, dass sie antro-was-auch-immer ist, aber ich mich bei ihr gut betreut fühle und den Eindruck hätte, dass sie ernste Probleme auch ernst nimmt, hätte ich keinen Grund gesehen, zu wechseln.
    Vielleicht ging es der Mama ja – bis zu dieser Geschichte mit der Mittelohrenentzündung – ähnlich?

    Antwort

  11. Schizo-Rudi
    Jun 16, 2011 @ 21:16:06

    Der Schizo-Rudi war nicht nur ein Rassist, sondern er war auch zudem tiefbraun, und wenn er zu Adis Zeiten noch gelebt hätte, hätte er begeistert mitgemacht – vorausgesetzt die Arschlöcher hätten ihn nicht, aufgrund seiner schweren behandungsbedürftigen Schizophrenie, beseitigt. Ist ja ein von Steinergläubigen gern kolportiertes Lügenmärchen, die Nazis hätten die Anthroposophie verboten – sie haben vielmehr die bedenkliche Nähe der zwei Ideologien gefürchtet und die Anthros assimiliert. Was jedoch völlig Banane ist – Steini als Vollblutwissenschaftler zu bezeichnen. Er war ein Stümper, ein selbstherrlicher schizophrener Rassist, der hemmungslos und jenseits jeder Moral und Ethik Menschenversuche durchführte, zynisch an behinderten Kindern herumscharlantante obwohl ihm jegliche Qualifikation fehlte. Die gesamte Anthroposophische Medizin ist alles andere als Wissenschaft, sondern das was Steiner als Wissenschaft verquer glaubte – was er aus seiner Akasha-Chronik zusammengelogen und zusammenhalluziniert hatte.
    Wenn Schizo-Rudi ein Wissenschaftler war, dann geb ich meine Appro sofort zurück….

    Antwort

    • Anonymous
      Jun 16, 2011 @ 22:38:21

      Da ich mich doch sehr intensiv mit (Neo-)Nazis auf wissenschaftlicher Ebene (nämlich an der Universität) auseinandersetze kann ich hier nur Rufen: QUELLE!
      Denn ohne die läuft erstmal gar nichts.

      Ansonsten: Ich bin gespalten. Auf der einen Seite kann es für die Mutter Gründe geben, warum sie eine Antroposophin aufsucht, auf der anderen Seite ist es natürlich seltsam, dass sie bei einer Mittelohrentzündung (mir kommen schmerzhafte Erinnerungen hoch) nicht genauer hinsieht. Aber: Sie ist zu einem anderen Kinderarzt gegangen und hat dessen Rat befolgt. Damit finde ich die ganze Sache auch wieder zu beachten.

      Antwort

      • tibia
        Jun 17, 2011 @ 00:07:13

        Die Theosophische Gesellschaft, die Steiner mit Blavatsky zusammen gegründet hat, war zumindest einer der geistigen Nährböden dar NS-Philosophie: Rosenberg, der Chefideologe der Nazis, hat beim „Mythus des 20. Jahrhunderts“ erheblich bei Blavatsky gewildert.

        Steiners Rassentheorie IST rassistisch, da kann man ihn locker selber als Quelle bemühen, siehe z.B. hier:
        Sehen Sie, so hat sich die Sache entwickelt, dass diese fünf Rassen entstanden sind. Man möchte sagen, in der Mitte schwarz, gelb, weiß und als ein Seitenhieb des Schwarzen das Kupferrote, und als ein Seitenzweig des Gelben das Braune – das sind immer die aussterbenden Teile. Die Weißen sind eigentlich diejenigen, die das Menschliche in sich entwickeln

        Antwort

  12. Sinnesrausch
    Jun 17, 2011 @ 09:17:10

    Wie gesagt, in der Wikipedia ist ganz gut ausgeführt, das Steiners Lehre nicht rassistisch sind.
    Und wer eine Waldorfschule mal Live gesehen hat, und sich mit dem Sinn des ganzen etwas ausseinandergesetzt hat – fernab von dämlichen Sprüchen spießiger Komiker darüber, der wird auch keinen Zweifel haben, das so etwas im Nationalsozialismus undenkbar wäre. Denn die Erziehung dort ist das Gegenteil davon.
    Wenn man seine Kritik nur darauf beschränkt zu sagen „Haha, die glauben an Zuckerkugeln, Bio ist mir zu teuer und ist doch genau so gefährlich, blöde Hippies, und Steiner hat auch mal was rassistisches gesagt“ – der kann kein ernst zu nehmender Kritiker am anthroposophischen Lebensstil sein.

    Antwort

    • tibia
      Jun 17, 2011 @ 18:36:21

      Wie gesagt, in der Wikipedia ist ganz gut ausgeführt, das Steiners Lehre nicht rassistisch sind.

      Wo denn da ungefähr? Oder noch besser: in eigenen Worten bitte.

      Antwort

    • Kathrin
      Jun 18, 2011 @ 02:17:39

      „mal was rassistisches gesagt“ ist gut, wenn ich mir das ganze Geschwadroniere über die Wurzelrassen so anschaue…

      Und den Link zu dem entsprechenden Wikipedia-Artikel hätte ich gerne, ich habe ihn nicht gefunden!

      Antwort

    • Natalie
      Jun 22, 2011 @ 12:44:26

      „Wie gesagt, in der Wikipedia ist ganz gut ausgeführt, das [sic] Steiners Lehre nicht rassistisch sind.“
      Na, wenn es bei Wikipedia steht, dann muss es natürlich so sein.

      Antwort

  13. HansWurst
    Jun 17, 2011 @ 10:18:24

    Die Argumentationen hier, dass Aufgrund der wissenschaftlichen Betrachtungen und Bewertungen von Steiner der Nationalsozialismus gefördert wurde ist so, als ob Alfred Nobel ein Massenmörder, Terrorist und Zerstörer wäre, nur weil er das Dynamit erfunden hat. Ähnliches würde auch für Carl Benz gelten, bei der Zahl an Verkehrstoten jedes Jahr.

    Antwort

    • tibia
      Jun 17, 2011 @ 18:18:44

      Welche Wissenschaftliche Betrachtungen und Bewertungen meinst Du denn? Die „Rassenlehre“ hat mit Wissenschaft nicht im entferntesten was zu tun, und die Theosophie ist esoterisches geschwurbel, bei dem sich die Nazis für ihren ideologischen Unterbau bedient haben. Da irgendeine Analogie zu Nobel konstruieren zu wollen hinkt nicht mal mehr, sondern ist schwer tetraplegisch.

      Antwort

  14. Adromir
    Jun 17, 2011 @ 22:04:10

    Seid wann sind Aussagen wie

    „[Das Judentum] als solches hat sich aber längst ausgelebt, hat keine Berechtigung innerhalb des modernen Völkerlebens, und dass es sich dennoch erhalten hat, ist ein Fehler der Weltgeschichte“

    „Der Neger hat ein Starkes Triebleben“

    eigentlich nicht mehr rassistisch?

    Antwort

  15. Julia
    Jun 17, 2011 @ 22:52:55

    Sehr schön Kinderdoc, hier hast Du meine Lieblings Diskussion… wobei, mit Anthros kann man gar nicht diskutieren, denn die haben IMMER REcht! Und ich weiß wovon ich Rede, ich hatte 13 Jahre das sehr sehr sehr zweifelhafte Vergnügen! Mir wird schon schlecht, wenn ich den Weleda-Schriftzug sehe!

    Antwort

  16. Sinnesrausch
    Jun 20, 2011 @ 20:03:22

    @Tibia & Kathrin

    Der Begriff „arische Wurzelrasse“ kommt in den 300 Bänden der Gesamtausgabe Steiners mit 89.000 Seiten an gerade zehn Stellen vor.

    Damals war es nicht unüblich, zu versuchen die menschlichen Rassen zu klassifizieren (finde ich übrigens verständlich. Ist heute nicht mehr politisch korrekt, und das will ich auch gar nicht anders kommentieren. Ich bin froh, heute zu leben. Aber jeder unvoreingenommene Naturforscher, der heute in einer „Blase“ wie im Film „The Truemen Show“ aufwachsen würde, und dort niemals was von politischer Korrektheit gelernt hätte, der würde sich auch solche Gedanken machen.

    Link: http://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophie#Kritik

    Antwort

  17. tibia
    Jun 21, 2011 @ 16:44:32

    Bloß weil Rassismus damals en vogue war, wird er nicht weniger rassistisch.

    Antwort

  18. Annika
    Jun 24, 2011 @ 18:02:10

    Mal ne Frage: Bisher hat jeder die Kunstpause der Mutter so gedeutet, dass sie dem „anthroposophisch“ mehr Gewicht und Bedfeutung beimessen möchte. Aber ebenso wie die Kunstpause des Doktors könnte es auch zweifelnd, spottend oder unwissend gemeint sein.
    Könnte ja wirklich sein, dass „ihre“ Ärztin sich so nennt und die Mutter nicht weiß, was das genau bedeutet und/oder unsicher ist.

    Antwort

  19. 150 Jahre Rudolf Steiner – „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“
    Jun 25, 2011 @ 10:13:24

    http://www.ruhrbarone.de/150-jahre-rudolf-steiner-–-„aber-ich-hab’-doch-nichts-davon-gewusst“/

    „150 Jahre Rudolf Steiner – „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“

    (…) „Töne wie aus einer undichten Gummizelle!“ sagt Harry Rowohlt über Rudolf Steiner …

    Ist Rudolf Steiner psychisch krank? Wenn ja, wie lässt sich das feststellen? Wie wäre es damit, Steiner zu lesen? Unten ein link zu einem Vortrag Steiners, der unzweifelhaft rassistisch ist. Aber spannender als diese Feststellung ist die Frage, wie Steiner sein Programm „Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse“ begründet:

    Warum ist das so, Zitat Steiner: „Auf der einen Seite hat man die schwarze Rasse, die am meisten irdisch ist. Wenn sie nach Westen geht, stirbt sie aus. Man hat die gelbe Rasse, die mitten zwischen Erde und Weltenall ist. Wenn sie nach Osten geht, wird sie braun, gliedert sich zu viel dem Weltenall an, stirbt aus.“

    Besuchen Sie Steiner in seiner „Gummizelle“, seien Sie Zeuge von Steiners „Kampf zwischen Vorderhirn und Hinterhirn im Kopf“. Und sagen Sie bitte nicht mehr: „Aber ich hab’ doch nichts davon gewusst!“

    http://fvn-rs.net/index.php?option=com_content&view=article&id=3709:dritter-vortrag-dornach-3-maerz-1923&catid=247:ga-349-vom-lebens-des-menschen-und-erde-&Itemid=19

    link zu: Rudolf Steiner, „Vom Leben des Menschen und der Erde – Über das Wesen des Christentums“, GA 349, Dritter Vortrag, Dornach, 3. März 1923

    Antwort

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