Adventskalendertürchen 13. Dezember

Psscht! In diesem schönen Video meiner Kinderzeit…

… kommt ein Tier vor. Genau! Davon hätte ich gerne den ersten Buchstaben. An welcher Stelle des Lösungswortes der Buchstabe steht, erfahrt Ihr erst am 24.12.

Genau!!!

(Damit keiner spicken kann, sind die Kommentare moderiert. Genauere Hinweise zum Ablauf finden sich im Posting vom 30.11. – auch die Preise)

Adventskalendertürchen 12. Dezember

In der Mitte gibts stets einen Buchstaben gratis:

C

An welcher Stelle des Lösungswortes der Buchstabe steht, erfahrt Ihr erst am 24.12.

 

(Damit keiner spicken kann, sind die Kommentare moderiert. Genauere Hinweise zum Ablauf finden sich im Posting vom 30.11. – auch die Preise)

(c) Foto bei Cuauthli

Adventskalendertürchen 11. Dezember

Heute suchen wir eine klassische Kinderkrankheit, die sich durch folgendes auszeichnet (Zitate aus einem Lehrbuch der Kinderheilkunde – wenn auch von 1946):

Diese Kinderkrankheit ist “wohl die ansteckendste Kinderkrankheit, die es überhaupt gibt. Sie führt mehrere Tage lang zum Aufschießen flüssigkeitsgefüllter Bläschen auf der Haut, manchmal auch im Mund, die nach einigen weiteren Tagen wieder eintrocknen. Das Allgemeinbefinden ist wenig gestört, deshalb wird…” diese Krankheit “… wenig beachtet. — Aber zu Unrecht, denn es können sich alle möglichen Folgen wie Hautausschläge, Nierenentzündungen, sogar Gehirnentzündungen anschließen.”

Piece of cake? Wir nehmen vom deutschen Wort den letzten Buchstaben. An welcher Stelle des Lösungswortes der Buchstabe steht, erfahrt Ihr erst am 24.12.

 

(Damit keiner spicken kann, sind die Kommentare moderiert. Genauere Hinweise zum Ablauf finden sich im Posting vom 30.11. – auch die Preise)

Impfberatung vor Kita?

Heute ging es durch die Nachrichten: Laut dpa möchte das Gesundheitsministerium eine verpflichtende Impfberatung für die Eltern vor Kita-Eintritt des Kindes in das neue Präventionsgesetz aufnehmen. So kommentiert es Jens Spahn, der Aufsteiger gesundheitspolitische Sprecher der CDU und sein Minister Gröhe.

Grundsätzlich finde ich das gut. Durch die Aufnahme ins Gesetz erhält die Impfberatung und der Impfgedanke die nötige Wertigkeit. Ein richtiges Signal, bzw. “ein erster Schritt in die richtige Richtung, um die Impfquoten in Deutschland zu erhöhen”, wie der BVKJ prompt sekundierte.

Ein paar kritische Gedanken:

- Wer darf die Impfberatung durchführen? (der ÖGD? Der behandelnde Kinder- und Jugendarzt? Der Allgemeinmediziner?) Wer bescheinigt und steht dafür grade, dass die Beratung umfassend ist (alle empfohlenen Impfungen, Risiken, Verantwortung)?
– Was bedeutet Impfberatung? Wenn Herr Hirte ein impfkritischer Arzt oder gar Herr Raabe ein Impfgegner berät, dürfte das anders ausfallen, als z.B. bei mir?
– Wann findet die Beratung statt? Reicht die Beratung (wie üblich) im ersten Lebensjahr bei den ersten Impfungen und nochmals bei der zweiten “Impfrunde” nach dem ersten Geburtstag? Erübrigt sich die Beratung, wenn das Kind sowieso mit 15 Lebensmonaten alle Impfungen bekommen hat?
– Wer bezahlt die dann gesetzlich verankerte Impfberatung? Auch eine Kindergartenuntersuchung ist schließlich keine Kassenleistung.
– Was passiert, wenn keine Impfberatung erfolgt? “no advice, no preschool”?

Bescheinigungen hat man ja gerne in Deutschland. Auch die Bescheinigung zum Kindergarteneintritt, wie es das Kindergartengesetz fordert, ist doch nicht das Papier wert, auf der sie steht. Wie wird das mit dem Impfberatungspapier werden? Wieder traut sich niemand, ganz die Hosen runterzulassen, sondern hält sich ein Feigenblatt “davor”.

Ich bezweifle, dass Impfungen in Deutschland unterbleiben, weil die Eltern die Impfungen vergessen oder nicht ausreichend informiert sind. Das Thema ist doch sehr präsent. Für viele löst genau das den Reflex aus, gerade deshalb nicht zu impfen. Was verpflichtend wird oder mit zuviel Druck gefordert, wird erst recht abgelehnt. Kennen wir auch von Trotzkindern.
Bringt also ein Impfberatungsschein mehr Information? Oder nur mehr Druck, dem man Gegendruck entgegenbringt?

Ich hätte mir einen schriftlichen Nachweis der nicht erfolgten Impfungen beim Kindergarteneintritt gewünscht. Außerdem eine verpflichtende Impfberatung für ErzieherInnen, damit dort mehr Bewußtsein gefördert wird. Vielleicht wäre eine Beratung seitens des Landes oder der Stadt besser – “kinderfreundliche Kommunen” sollten auch das Impfen zur sozialen Verantwortung erheben.
Zur Impfpflicht, wie es der BVKJ fordert, habe ich schon geschrieben.

Adventskalendertürchen 10. Dezember

Welche Gemeinsamkeit haben die folgenden Personen:

- Der Entdecker des Penicillins
– Der erste Gewinner von DSDS
Der russische Nationaldichter (nicht Leo, nicht Fjodor, nicht Maxim und nicht Boris) ;-)
– Der “zweite Kolumbus”

Von dieser Gemeinsamkeit als (deutschen) Begriff nehmen wir den ersten Buchstaben. An welcher Stelle des Lösungswortes der Buchstabe steht, erfahrt Ihr erst am 24.12.

(Damit keiner spicken kann, sind die Kommentare moderiert. Genauere Hinweise zum Ablauf finden sich im Posting vom 30.11. – auch die Preise)

Wir schalten kurz um zur Werbung…

Mutter: “Hallo, ich brauche eine Bescheinigung für meine beiden Söhne, dass sie gesund sind. Ist für einen Werbespot, für den sie gecastet wurden. Das geht doch sicher so, oder? Sie kennen uns ja.”
fMFA: “Haben Sie da einen Vordruck oder irgendetwas?”
Mutter: “Nein, das soll einfach nur auf einem Briefbogen in einem Zweizeiler vermerkt werden.”
fMFA: “Können Sie denn am Freitag um 14 Uhr, der Doktor schaut beide kurz an, ob sie auch wirklich gesund sind…?”
Mutter: “… nein, nein, ich brauche nur die Bescheinigung.”
fMFA: “Aber dazu sollten sie schon untersucht werden. Im übrigen ist das eine Privatleistung, die die Krankenkassen nicht übernehmen.”
Mutter: “Aha. Na dann. Wann Freitag?”
fMFA: “14 Uhr?”
Mutter: “Alles klar.”

Es kam der Freitag. Es kam 14 Uhr. Keiner erschien.
Anruf Mutter 14.30 Uhr: “Hallo, ja, ich wollte nur kurz den Termin für heute absagen.”
fMFA: “Alles klar, der war aber vor einer halben Stunde.”
Mutter: “Achja? Naja. Wir kommen jedenfalls nicht. Unsere Bescheinigung haben wir schon.”

Danke, Herr oder Frau Kollege…

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