Das hat sich Alete verdient!

Wie jedes Jahr, es gibt den Goldenen Windbeutel der Jungs von foodwatch zu vergeben. Ich bitte alle Leser, hier mit abzustimmen. Mein Favorit in diesem Jahr ist diese Alete-Abend-Zucker-Mahlzeit.

Seid sicher: Regelmäßig beim Abfragen der Ernährungsgewohnheiten von Einjährigen bei der U6 “beichten” Eltern, dass ihre Stöpsel einen “Gute-Nacht-Brei” o.ä. futtern. Werbung wirkt, Alete/Nestle wird geglaubt, es ist nun einmal so. Es braucht schon eine gehörige Anstrengung von Hebammen, Ernährungsberatern und Kinderärzten, dass den Eltern die Augen geöffnet wird für diese fette Desinformation und das Überangebot in den allgegenwärtigen Drogeriemärkten.
Kinder brauchen ab einem Jahr keine Babymahlzeiten mehr, keine Nachtbreie, keine Abendfläschchen, keine Nuckelpappformelmilch Marke No.2 oder 3 oder sonst wie 1+x. Macht den Schritt zum Kleinkind auch beim Essen! Liebe Eltern, Ihr seid die Einkäufer, das Angebot bestimmt hier die Nachfrage, also boykottiert endlich diesen Zweig der Elternverarschungs- und Kinderverführ-Lebensmittelindustrie!

Ich habe den Schritt schon lange gemacht: Bei mir haben Vertreter von Kindernahrung keinen Zutritt in der Praxis.

Gute Initiative von foodwatch – Umetikettieren von Verpackungen:

foodwatch kritisiert Babynahrung
Goldener Windbeutel

Privat oder nicht privat versichern?

Eltern stehen mitunter vor der Entscheidung, ob sie ihr Kind privat oder gesetzlich versichern wollen. Manche fragen auch den Kinderarzt nach seiner Meinung, ein Versicherungsvertreter (der privaten PKV) wird sicher eine klare Meinung haben. Privat versichern können sich alle die, welche nicht der gesetzlichen KV unterliegen, also Beamte, Selbständige, Arbeitnehmer mit einem Verdienst über 53500 € p.a. oder unter 450 €, außerdem Studierende.

Was sind die Vorteile einer Privatversicherung für Kinder?
– In der Zahnbehandlung und bei Brillen wird i.d.R. deutlich mehr übernommen, als in der GKV
– Viele private Kassen übernehmen von vorne herein besondere Therapien wie Akupunktur, Homöopathie oder Osteopathie. Für wen das wichtig ist, liegt bei Privatversicherungen sicher richtig, auch wenn sich viele gesetzliche Versicherungen inzwischen ebenfalls aus Werbegründen mit diesen Kostenübernahmen schmücken, medizinisch-wissenschaftlichen Sinn muß man hier nicht suchen.
– In vielen Praxen werden Privatversicherte immer noch bevorzugt behandelt, was Terminvergaben oder grundsätzliche Behandlung angeht, s.u. – mich rein persönlich interessiert das nicht so sehr, meine fMFA fragen auch nicht nach der Versicherung, wie das andere machen.

Was sind die Nachteile?
– die PKV kostet zunächst einmal mehr, da auch für die Kinder extra bezahlt wird, eine Familienversicherung gibt es nicht. Viele Versicherung zahlen aber Rückvergütungen, wenn keine Ansprüche geltend gemacht werden.
– Es finden medizinische Prüfungen statt, bei Neugeborenen kein Problem, bei älteren Kindern wird genauestens die Krankenvorgeschichte geprüft und mitunter Behandlungen ausgeschlossen. Da mussten wir schon diskutieren, dass die Neugeborenengelbsucht keine lebenslange Lebererkrankung bedeutet oder die vereinzelten akuten Bronchitiden kein Asthma
– Bei manchen Behandlungen muß mehr “erstritten” werden als in der GKV – ich erlebe, das z.B. sinnvolle Impfungen, die aber (noch) nicht Stiko-empfohlen sind, i.d.R. in der PKV auch nicht bezahlt werden (FSME, Meningokokken B). Auch bei kostenintensiven Behandlungen wie Hyposensibilisierungen muß vorher eine Kostenübernahme genehmigt werden. Diese Probleme sehen wir in der GKV eigentlich nur bei chronisch kranken oder behinderten Kindern, bei denen die Eltern jedes Hilfsmittel extra begründen müßen. Das kann aber in der PKV genauso passieren.
– Auch bei PKV gibt es zwischenzeitlich so manche Behandlungshürde: So werden nur Medikamente von bestimmten Pharmafirmen übernommen (wie auch in der GKV) und auch die PKV besteht selbstverständlich auf eine Verordnung eines Arztes. Zu Recht: Die Einstellung, “ich bin privatversichert, also schreiben Sie mir das mal auf” entbehrt jeder medizinischen Sinnhaftigkeit.

Aus ärztlicher Sicht sind Privatpatienten gerne gesehen, das hat zwei einfache Gründe: Die Bezahlung der ärztlichen Leistung ist meist besser dotiert und landet auch schneller auf dem Konto – wenn gezahlt wird. Denn auch bei Patienten gibt es genug schwarze Schafe, die die Zeche prellen. Hier ist ein Nachteil: Ich trage das wirtschaftliche Risiko, dass ich auf meinen Kosten sitzenbleibe.
Bei Gesetzlichversicherten gibt es unter den Begriffen des so genannten Regelleistungsvolumens und Fallzahlbegrenzung noch immer eine Deckelung der Behandlungszahlen: Überschreitet das Behandlungsvolumen die Zahl des Vorjahresquartales, erhalte ich diese Patienten nicht oder nur abgestaffelt bezahlt. Das ist auch der Grund, warum manche Praxis für Gesetzlichversicherte einen Aufnahmestopp verfügen: Sie bekommen sie schlichtweg nicht bezahlt. Ds gibt es in der Privatversicherung nicht. Der Vertragspartner ist der Patient selbst, nicht die Versicherung. Deshalb müssen übrigens manchmal Gesetzlichversicherte länger auf einen Termin warten: Das Budget ist schlicht erschöpft.

In der Summe gleichen sich PKV und GKV immer mehr aneinander an, es gibt hier und da Hürden zu überwinden, wenn es um die Bezahlung geht. Um auf beiden Seiten die Kunden nicht zu verlieren, hat sich jede Seite eine Aufweichung der Vorgaben ausgedacht: So gibt es Zusatzversicherungen für GKV-Versicherte, die lediglich z.B. die Zahnbehandlung abdecken oder eine bessere Krankenhausversorgung (Chefarztbehandlung! Wer’s braucht… Aber ein Einzelzimmer mit einem kranken Kind kann Vorteile haben.). Dann gibt es Kostenerstattungsmodelle der GKV, d.h. die Kassen können individuelle Heilverfahren im Nachhinein erstatten, müssen aber zunächst vom Versicherten vorgestreckt werden. Ein anderes Novum ist der Basistarif, welcher so kompliziert verklausuliert ist, dass er sich weder bei Patienten noch den Ärzten herumgesprochen hat.

Eines sollte man außerdem nicht vergessen: Die Erstattung bei PKV und GKV hängt in hohem Maß vom zuständigen Sachbearbeiter ab – hier wird oft a) nach Aktenlage oder b) Großzügigkeit oder c) Quote entschieden. Es gibt viele Berichte, wonach Anfragen zu Kostenerstattung primär abgelehnt wurden, um dann nach Nachhaken doch noch durchzugehen. Da unterscheiden sich die Versicherungsformen nicht. Streiten wir uns nun noch darüber, ob dieser oder jener medizinisch besser oder schlechtet versorgt ist (PKV-Versicherte erhalten manches Mal überflüssige Therapien und Diagnostiken), ist das Entscheidungschaos perfekt.

(Für B.t.H.)

Nägel mit Köpfen

Ich plappere so bei der Vorsorge des Säuglings vor mich hin: “Die Fingernägel können Sie übrigens schon schneiden.”
Sagt die Mutter: “Wirklich? Aber da muss ich doch warten, bis der Nabel abgefallen ist.”
Ich: “Der Kleine hat schon ganz schön viele Kratzer.”
Mutter: “Ja, finde ich auch. Aber meine Mutter hat gesagt, Nabel ist wie Nägel ist wie Haut, da muss man warten, bis beides geht. Oder so.”

Holding Hands

Säuglinge kommen oft mit richtig langen Fingernägeln auf die Welt, insbesondere, wenn die Kinder “übertragen” sind. Schnell grapschen sie sich dann ins Gesicht und hinterlassen unschöne Kratzspuren. Was also tun?
Da gibt es die wildesten Gerüchte: @Gar nicht schneiden, @erst, wenn man einmal gebadet hat, @erst nach einem Monat, @nur bei Neumond oder @wenn die Hebamme das sagt. Letzteres könnte ich unterschreiben, wenn sie die anderen Bedingungen nicht voraussetzt.

Und wann darf man die Fingernägeln schneiden? Klare Antwort: Wenn sie lang genug sind.

Fingernägel beim Neugeborenen sind sehr weich und die Überstände “schilfern” leicht ab. Daher lassen sie sich, wenn kleine Reste abstehen, ganz einfach wegziehen. Da ist ein Schneiden überhaupt nicht notwendig. Das Problem beim Schneiden ist, dass man die Nägel zu knapp abschneidet, zu nahe an die Haut herankommt und eventuell die feine Nagelhaut verletzt. Das kann aber nicht passieren, wenn man sich auf die oberste Spitze des Fingernagels beschränkt. Maniküren ist nicht. Früher hat man die Fingernägel vorsichtig abgeknabbert – wer das wirklich mag, macht nichts falsch, denn man hat ein recht gutes Gefühl, wann die Fingerhaut erreicht ist. Aber mit einer (Babynagel-)Schere geht es auch.

Wenn also ein Neugeborenes mit sehr langen Fingernägeln auf die Welt kommt, kann man sich von der Hebamme zeigen lassen, wie man diese Nägel los wird. Fragen!

Achso: An die Fußnägel muß man gar nicht ran. Viel zu klein, versteckt, die Verletzungsgefahr beim Schnippeln ist viel zu groß, außerdem wachsen Fußnägel bei Säuglingen sowieso nicht so schnell. Das viel gefürchtete “Einwachsen” entsteht meist durch frühes und dann noch “Rund”schneiden oder wenn bereits Einmonatige Schuhe anziehen müssen.

(c) Foto bei KenyaBoy7

In my pocket

Was sich so alles in meiner Tasche ansammelt – zum später lesen. Jetzt habe ich´s endlich geschafft:

What’s the right thing to do? Die erste von zahlreichen Vorlesungen des Juraphilosophen Michael Sandel. Taff zum Folgen für mein bescheidenes Schulenglisch, aber erbaulich. Nebenbei bekommt man einen tollen Einblick in das amerikanische Hochschulsystem.

Noch was für Anglophile: Moby Dick Big Read. Namhafte Engländer und Amerikaner haben das Nicht-nur-Wal-Epos eingelesen. Thrilling. Vorspulen zu Kapitel 58 und der Stimme von Benedict Cumberbatch lauschen.

Max Buddenbohm über das Kranksein seines Sohnes und wie krank das selbst macht und wie wenig man das verpassen möchte als Eltern.

Welchem Arzt kann man wirklich vertrauen? Diese Chart gibt einen genaueren Einblick. Wer fehlt? Dr. House, wie mir per twitter zugesteckt wurde. Ich hätte ihn rechts oben bei Dr. Huxtable lokalisiert, da es keine dritte Dimension für Freundlichkeit gibt.

Über die Uber- und AirBnB-Bewegung ereifert sich Stefan Schultz bei SPON – sehr weise Gedanken, ich fürchte aber, dass sich die Entwicklung kaum zurückdrehen lässt. Vielleicht sind die Gedanken auch sehr naiv, denn schließlich kauft jeder von uns gerne auf dem Flohmarkt.

Ganz frisch, so dass es noch nach Brötchen duftet: Eine Nacht in GIFs von Vorstadtmaus.

Und für alle Robin Williams Fans, die wie ich im Urlaub verpassten, dass dieser faszinierende Typ beschloss, seine Witze von nun an himmlischen Sphären zu reissen, das ultimative Interview:

Noch ein Video:

Dr Johannes und die Kinder

    Dr. Johannes hat auf YouTube ein paar Tipps für den Besuch beim Arzt gepostet und getwittert:

    … und ich habe ein paar Sachen ergänzt:

    Noch Ideen aus dem Auditorium?

Gelesen im August

Im Urlaub endlich kann ich lesen, wie und so oft ich mag, vor allem aber habe ich die Muße dazu. Wir waren viel unterwegs, die Kinder sind inzwischen beide im Lesefieber angekommen, bliebt auch mehr Zeit für meine Bücher, das Wetter tat sein übriges:

Sterbenvon Karl Ove Knausgard
(deutsch von Paul Berf)
Ja, gut, nach dem Ijoma Mangold in der ZEIT behauptete, bei seinen Freunden sei ein Hype nach Knausgard ausgebrochen, wie zuletzt bei Harry Potter… Es geht ein seltsamer Sog von dieser Prosa aus. Knausgard beobachtet sehr genau, schreibt dabei sehr einfach, um in nächster Sekunde wunderbar poetisch zu werden. Ständig fragt man sich, ob das hier wirklich autobiographisch ist, oder einfach genial schlicht. Den Hype hat es bei mir zwar nicht entfacht, aber die anderen Bücher (dies ist das erste einer Reihe) lese ich ganz sicher. (5/5)

Extrem laut und unglaublich nah von Jonathan Safran Foer
(deutsch von Henning Ahrens)
Muss man wohl gelesen haben. Habe ich jetzt auch, ich war beeindruckt, kein besseres Buch kann man vermutlich über 9/11 schreiben als dieses. Eine Auseinandersetzung mit dem Verlust des Vaters und trotzdem eine ganz andere Geschichte als rund um Amerika und die Terroristen. Das zweite von drei Büchern aus der ich-Perspektive über einen toten Vater, nach dem Knausgard und dem nächsten. (4/5)

Auf der richtigen Seite von William Sutcliffe
(deutsch von Christiane Steen)
… dazu gab es gestern schon etwas …

Monty Python at Work von Michael Palin
Nachdem ich mich bereits als MP-Fan geoutet hatte, dies hier als Geschenk eines Freundes. Vielen Dank. Auszüge aus Michael Palins Tagebücher, die Arbeit bei den Pythons betreffend, für Fans ein Schatz, für alle anderen sicher öde. Es gibt viel zu entdecken, nicht nur die Idee der Pythons, im “Leben des Brian”, einen römischen (4/5)

Die Unsterblichen von Ketil Björnstad
(deutsch von Lothar Schneider)
Ein Arzt, ohje, als Protagonist, in dieser Nabelschau einer Familie, viel viel viel innerer Monolog, teils schon recht unterhaltsam, aber mit vorhersehbarem Ende. Ich bin jünger als der Erzähler, vielleicht konnte mich deshalb das Buch nicht wirklich erreichen. Ganz schöne Sprache und schonungslose Erkenntnisse, mit der banalen Endbotschaft, dass eine Nabelschau zu wenig von anderen sieht. (3/5)

Shotgun Lovesongs von Nickolas Butler
(deutsch von Dorothee Merkel)
Fand ich auf meinem ebook, kann mich schon nicht mehr erinnern, wie es dahin kam. Hier erzählt Butler die Geschichte von ein paar Freunden aus der amerikanischen Provinz, einer von ihnen wird ein weltberühmter Rocksänger. Heimat ist, wo Deine Freunde sind, und wo Du ein normaler Mensch sein darfst. Ich tue mich schwer mit Büchern, die in jedem Kapitel die ich-Perspektive einer anderen Person einnehmen. Trotzdem gute Unterhaltung. Und ständig der Gedanke, ob das authentisch ist. (4/5)

Die Brückenbauer von Jan Guillou
(deutsch von Lotta Rüegger und Holger Wolandt)
Das längste Buch dieses Monats, in jeglicher Hinsicht. Wenn es am Anfang des Lesesommers gestanden hätte, wäre es vermutlich nach hundert Seiten in die Ecke gewandert. Mir war der Erzählstil zu seicht, zu wenig Reflexion, zuviel Historiengelaber. Dazu omnipotente Hauptpersonen, ohne ein bisschen Schatten zu zeigen, und seltsame Ansichten der verschiedenen Nationen, die auftreten dürfen (die Deutschen als korrekte übergenaue brave Menschen, die Engländer als skrupellose Kriegstreiber, die Norweger als einzige bodenständige Nation), zuviel Klischee. Da hat einer versucht, die Denke des Anfangs des 20. Jahrhunderts einzufangen, setzt sich aber zu wenig kritisch damit auseinander. (2/5)

Blauer Montag von Nicci French
(deutsch von Birgit Moosmüller)
Mein Krimi in diesem Monat, und was für einer. Eine Wohltat nach dem Guillou-Schinken. Frieda Klein ist eine Psychiaterin, die ungewollt – nein, wirklich – in einen Kindsentführungsfall schlittert und diesen am Ende mit aufgeklärt. Wunderbares Whodunit mit einer hypersympathischen, weil glaubhaften Hauptperson. Was braucht es am Ende noch? Aufklärung auf den letzten Seiten, ein Cliffhanger, wie böse, und damit die Lust auf mehr. (5/5)

Blutspuren von Rutu Modan
(deutsch von Barbara Linner)
Eine graphic novel aus Israel (das Land verfolgt mich diesen Monat, siehe den Sutcliffe weiter oben) über den Taxifahrer Kobi, der die unscheinbare Numi kennenlernt, diese entpuppt sich als Geliebte seines verschwundenen Vaters. Wieder eine Suche nach einem Vater, verschwunden oder tot, irgendwie unbewusst mein Thema in diesem Monat. Die Comiczeichnungen sind einfach und naiv, die Geschichte aber schön erzählt. In zwei Stunden durch. (4/5)

Eines Tages, Baby von Julia Engelmann (als Hörbuch)
Ja, genau die Julia Engelmann, und: Das Hörbuch hatte ich mir kurz vor dem Urlaub noch schnell über meinen audible-Account gezogen, und: Ich fand die Texte ganz nett und schön, und: Auch wenn sie etwas spätpubertär und suchend daherkommen, findet Julia Engelmann schöne Worte und schöne Reime, und: Das macht schon Spaß zu hören. Ein wenig austauschbar sind die Texte ja, interessant wird es, wenn sie sich irgendwann mit einem anderen Sujet auseinander setzen muß, wir werden sehen. Und: Eine nette Stimme hat sie auch, und: Vieles kann man ja auch bei Youtube angucken. (4/5)

Bonus: Downton Abbey – Staffel vier
Jajaaaha, das Kontrastprogramm zu Breaking Bad des letzten Monats, aber ich bin nun mal addicted to Serien, DA ist eine davon. Vielen Dank für das Geschenk, es überbrückte einige regnerische Abende im Urlaub – und schaffte den Entschluss, in nicht langer Zukunft wieder mal ins Königreich zu reisen. Very much indeed. Was den Inhalt angeht: Bewährte englische Fernsehkost, ohne Abrutschen des Niveaus. Hurra, es wird eine 5.Staffel geben. (5/5)


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